
Foto: DBR
Kassel (kobinet) Für Martina Puschke, Projektleiterin bei Weibernetz und Mitglied im Arbeitsausschuss des Deutschen Behindertenrat (DBR), ist es #KeineUtopie, dass Zwangsmaßnahmen in spätestens vier Jahren der Vergangenheit angehören und Frauen und Mädchen mit Behinderungen selbstbestimmt und sicher leben können. Im Vorfeld der DBR-Welttagsveranstaltung am 3. Dezember hat der Deutsche Behindertenrat seine Mitglieder gefragt: Wie sähe eine Welt aus, in der Inklusion und Teilhabe keine Utopie sind? Was muss sich ändern, damit sich etwas ändert? #DBR3Dezember #KeineUtopie










































