Foto: Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales
Düsseldorf (kobinet) Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat eine Studie zum Medikamentenmissbrauch an Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen vorgelegt. Nach Ansicht des nordrhein-westfälischen Sozialministers Karl-Josef Laumann haben Betroffene ein Recht auf Aufarbeitung. Das nordrhein-westfälische Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit: „In Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, der stationären Behindertenhilfe und Psychiatrien sowie in Heilstätten und Kurheimen in Nordrhein-Westfalen wurden Kindern und Jugendlichen über Jahrzehnte missbräuchlich Medikamente verabreicht – mit weitreichenden körperlichen und psychischen Folgen. Eine Studie im Auftrag des Landes gibt nun erstmals einen umfassenden Überblick über das Ausmaß des Missbrauchs und stellt die Perspektive der Betroffenen in den Mittelpunkt.“




