Berlin (kobinet)
Der Deutsche Behinderten-Rat hat sich getroffen.
Das ist eine Gruppe von vielen Vereinen.
Die Vereine helfen Menschen mit Behinderung.
Das Treffen war am 11. November 2025.
Sie haben mit Nina Warken gesprochen.
Nina Warken ist Bundes-Gesundheits-Ministerin.
Sie kümmert sich um Gesundheit in Deutschland.
Sie macht Regeln für Kranken-Häuser und Ärzte.
Nina Warken ist von der Partei CDU.
Bei dem Treffen ging es um einen Plan.
Der Plan heißt: Aktions-Plan für ein diverses und barriere-freies Gesundheits-Wesen.
Das ist eine Liste mit Aufgaben.
Die Aufgaben sollen erledigt werden.
Divers bedeutet: Es gibt mehr als Mann und Frau.
Manche Menschen sind weder Mann noch Frau.
Barriere-frei bedeutet: Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können alles nutzen.
Der Plan wurde schon früher gemacht.
Das Ziel: Barrieren im Gesundheits-Wesen abbauen.
Alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben.
Die Verbände im Deutschen Behinderten-Rat haben mit-gearbeitet.
Das sind Menschen, die zusammen arbeiten.
Sie machen Regeln für das Zusammen-arbeiten.
Sie haben Probleme genannt.
Sie haben auch Lösungen vorgeschlagen.
Aber: Die Umsetzung vom Aktions-Plan ist nicht klar.
Das bedeutet: Der Plan wird ausgeführt.
Das war auch ein Thema beim Gespräch.
Hannelore Loskill ist die Vorsitzende vom Behinderten-Rat.
Sie leitet die Gruppe.
Sie organisiert die Treffen.
Hannelore Loskill sagt: Der Aktions-Plan muss umgesetzt werden.
Das ist sehr wichtig.
Der Deutsche Behinderten-Rat will neue Gesetze.
Diese Gesetze müssen geprüft werden.
Das muss in den nächsten Jahren passieren.
So kann man den Aktions-Plan verbessern.
Es soll eine Stelle geben.
Diese Stelle soll im Bundes-Gesundheits-Ministerium sein.
Das ist eine Behörde.
Die Behörde kümmert sich um Gesundheit in Deutschland.
Die Stelle kümmert sich um Menschen mit Behinderungen.
Das soll auch in Zukunft so bleiben.
Hannelore Loskill sagt: Die Menschen müssen wissen: Wo gibt es Barrieren?
Diese Barrieren müssen weg.
Es darf keine neuen Barrieren geben.

Foto: DBR
Berlin (kobinet) Der Sprecherinnenrat des Deutschen Behindertenrats (DBR) traf sich am 11. November 2025 mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Bei diesem Treffen ging es unter anderem um die Umsetzung des Aktionsplans für ein diverses und barrierefreies Gesundheitswesen. Dieser Aktionsplan wurde noch in der vergangenen Legislatur erarbeitet. Darin ging es darum, wie Barrieren im Gesundheitswesen abgebaut werden können, sodass alle Menschen gleichberechtigt Zugang haben. Auch die Verbände, die im Deutschen Behindertenrat zusammenarbeiten, haben sich intensiv an der Erstellung des Aktionsplans beteiligt und sowohl aktuelle Probleme benannt als auch Lösungsvorschläge dafür eingebracht.
Doch die Umsetzung des Aktionsplans steht seit dem Regierungswechsel offen. Das war auch Thema beim Gespräch mit Gesundheitsministerin Nina Warken. „Der Aktionsplan für ein barrierefreies Gesundheitswesen muss dringend konsequent umgesetzt werden“, sagte die Vorsitzende des DBR-Sprecherinnenrats Hannelore Loskill. Das bedeutet für den Deutschen Behindertenrat, dass gesetzgeberische Maßnahmen auf den Weg gebracht werden müssen. Diese Maßnahmen müssen im Verlauf der nächsten Jahre immer wieder geprüft und evaluiert werden, sodass der Aktionsplan bei Bedarf weiterentwickelt werden kann. Dafür müsse eine Stelle im Bundesgesundheitsministerium verankert werden, der auch in Zukunft als Kompetenzort für die Belange von Menschen mit Behinderungen dient.
Kurzfristig müsse Transparenz geschaffen werden, wo Menschen mit Behinderungen im Gesundheitswesen mit Barrieren rechnen müssen. „Diese Barrieren müssen dann dringend abgebaut und das Entstehen neuer Barrieren verhindert werden“, sagte Hannelore Loskill nach dem Treffen der Sprecherinnen des Deutschen Behindertenrat mit der Gesundheitsministerin.

Foto: DBR
Berlin (kobinet) Der Sprecherinnenrat des Deutschen Behindertenrats (DBR) traf sich am 11. November 2025 mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Bei diesem Treffen ging es unter anderem um die Umsetzung des Aktionsplans für ein diverses und barrierefreies Gesundheitswesen. Dieser Aktionsplan wurde noch in der vergangenen Legislatur erarbeitet. Darin ging es darum, wie Barrieren im Gesundheitswesen abgebaut werden können, sodass alle Menschen gleichberechtigt Zugang haben. Auch die Verbände, die im Deutschen Behindertenrat zusammenarbeiten, haben sich intensiv an der Erstellung des Aktionsplans beteiligt und sowohl aktuelle Probleme benannt als auch Lösungsvorschläge dafür eingebracht.
Doch die Umsetzung des Aktionsplans steht seit dem Regierungswechsel offen. Das war auch Thema beim Gespräch mit Gesundheitsministerin Nina Warken. „Der Aktionsplan für ein barrierefreies Gesundheitswesen muss dringend konsequent umgesetzt werden“, sagte die Vorsitzende des DBR-Sprecherinnenrats Hannelore Loskill. Das bedeutet für den Deutschen Behindertenrat, dass gesetzgeberische Maßnahmen auf den Weg gebracht werden müssen. Diese Maßnahmen müssen im Verlauf der nächsten Jahre immer wieder geprüft und evaluiert werden, sodass der Aktionsplan bei Bedarf weiterentwickelt werden kann. Dafür müsse eine Stelle im Bundesgesundheitsministerium verankert werden, der auch in Zukunft als Kompetenzort für die Belange von Menschen mit Behinderungen dient.
Kurzfristig müsse Transparenz geschaffen werden, wo Menschen mit Behinderungen im Gesundheitswesen mit Barrieren rechnen müssen. „Diese Barrieren müssen dann dringend abgebaut und das Entstehen neuer Barrieren verhindert werden“, sagte Hannelore Loskill nach dem Treffen der Sprecherinnen des Deutschen Behindertenrat mit der Gesundheitsministerin.




