Hannover (kobinet)
Die SPD-Fraktion im Land-tag hat einen Plan gemacht.
SPD bedeutet: Sozial-demokratische Partei Deutschlands.
Das ist eine Partei in Deutschland.
Eine Fraktion ist eine Gruppe von Politikern.
Die Politiker arbeiten zusammen.
Im Land-tag arbeiten Politiker vom Bundes-land.
Sie machen Gesetze für das Bundes-land.
Der Plan ist für das Jahr 2026.
In dem Plan stehen wichtige Themen:
Kinder-Schutz
Schutz vor Gewalt an Frauen
Hilfe bei der Arbeits-Suche
Beratung für Menschen
Gesundheit
Geld für Gesundheit
Die SPD will mehr Geld für Gesundheit ausgeben.
Das ist wichtig für Menschen mit Behinderung.
Sucht-Beratung
500 Tausend Euro gibt es für Sucht-Beratung.
Sucht ist eine Krankheit.
Menschen brauchen dann etwas sehr oft.
Zum Beispiel: Alkohol oder Drogen.
Bei der Sucht-Beratung bekommen sie Hilfe.
Beratungs-Stellen können weiter arbeiten.
Menschen mit Sucht-Problemen bekommen Hilfe.
Hilfe bei ME/CFS
300 Tausend Euro sind für Menschen mit ME/CFS.
ME/CFS bedeutet: Chronisches Erschöpfungs-Syndrom.
Das ist eine Krankheit.
Menschen sind sehr müde.
Die Müdigkeit geht nicht weg.
Sie haben keine Kraft.
Mit dem Geld gibt es mehr Beratung.
Und mehr Informationen über die Krankheit.
Hilfe für werdende Mütter
140 Tausend Euro gibt es für schwangere Frauen.
Und für Frauen mit kleinen Babys.
Das Geld ist für ein Aktions-Büro.
Ein Aktions-Büro plant Veranstaltungen.
Zum Beispiel: Feste oder Aktions-Tage.
Die Mitarbeiter helfen bei allem.
Das Büro hilft bei der Beratung.
Und kümmert sich um Früh-Förderung.
Früh-Förderung ist Hilfe für kleine Kinder.
Die Kinder lernen wichtige Sachen.
Zum Beispiel: Sprechen oder Spielen.
Hilfe bei Demenz
83 Tausend Euro bekommt die Alzheimer-Gesellschaft.
Demenz ist eine Krankheit vom Gehirn.
Menschen vergessen dabei immer mehr Sachen.
Alzheimer ist eine Form von Demenz.
Eine Alzheimer-Gesellschaft hilft kranken Menschen und ihren Familien.
Die Alzheimer-Gesellschaft hilft kranken Menschen.
Hilfe für alte Menschen
50 Tausend Euro gibt es für besondere Zentren.
Die Zentren helfen alten Menschen.
Sie helfen bei seelischen Problemen.
Seelische Probleme bedeutet: Ein Mensch fühlt sich nicht gut.
Dem Menschen geht es schlecht.
Der Mensch ist vielleicht sehr traurig oder hat Angst.
Diese Informationen hat Constantin Grosch weiter-gegeben.
Er ist Politiker von der SPD.

Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland
Hannover (kobinet) Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat ihre Politische Liste für das Haushaltsjahr 2026 verabschiedet. Mit dem umfangreichen Maßnahmenpaket setzt die Fraktion auch in den Bereichen Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung politische Schwerpunkte – insbesondere für den Kinderschutz, den Schutz vor Gewalt an Frauen sowie in der Arbeitsförderung und Fachkräftesicherung. Darüber hinaus werden weitere wichtige Vorhaben zur Stärkung der sozialen Beratungsstrukturen, zur Gesundheitsprävention und zur Förderung gesellschaftlicher Teilhabe unterstützt, wie es in einer Presseinformation der niedersächsischen Landtagsfraktion der SPD heißt, auf die der SPD-Landtagsabgeordnete Constantin Grosch die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat.
Für behinderte Menschen besonders interessant sind die Beschlüsse zur Gesundheitsförderung und Prävention. Ein zentrales Anliegen bleibt die Suchtprävention, die mit zusätzlichen 500.000 Euro verstärkt wird. Damit sollen Suchtberatungsstellen in ihrer Arbeit gesichert und präventive Maßnahmen weitergeführt werden. Zur Unterstützung von Menschen mit chronischer Fatigue sowie von Betroffenen, die an ME/CFS erkrankt sind, werden 300.000 Euro bereitgestellt – etwa für den Aufbau spezifischer Beratungsangebote und zur Verbesserung der Informationsarbeit. Die Arbeit des landesweiten Aktionsbüros „Gesundheit rund um die Geburt“ wird mit 140.000 Euro unterstützt, um regionale Netzwerke und Projekte in der Schwangerschafts- und Frühförderung zu koordinieren und zu stärken. Ferner wird die Alzheimer Gesellschaft Niedersachsen mit 83.000 Euro unterstützt, ebenso wie die ambulanten gerontopsychiatrischen Kompetenzzentren, für die 50.000 Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt werden.

Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland
Hannover (kobinet) Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat ihre Politische Liste für das Haushaltsjahr 2026 verabschiedet. Mit dem umfangreichen Maßnahmenpaket setzt die Fraktion auch in den Bereichen Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung politische Schwerpunkte – insbesondere für den Kinderschutz, den Schutz vor Gewalt an Frauen sowie in der Arbeitsförderung und Fachkräftesicherung. Darüber hinaus werden weitere wichtige Vorhaben zur Stärkung der sozialen Beratungsstrukturen, zur Gesundheitsprävention und zur Förderung gesellschaftlicher Teilhabe unterstützt, wie es in einer Presseinformation der niedersächsischen Landtagsfraktion der SPD heißt, auf die der SPD-Landtagsabgeordnete Constantin Grosch die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat.
Für behinderte Menschen besonders interessant sind die Beschlüsse zur Gesundheitsförderung und Prävention. Ein zentrales Anliegen bleibt die Suchtprävention, die mit zusätzlichen 500.000 Euro verstärkt wird. Damit sollen Suchtberatungsstellen in ihrer Arbeit gesichert und präventive Maßnahmen weitergeführt werden. Zur Unterstützung von Menschen mit chronischer Fatigue sowie von Betroffenen, die an ME/CFS erkrankt sind, werden 300.000 Euro bereitgestellt – etwa für den Aufbau spezifischer Beratungsangebote und zur Verbesserung der Informationsarbeit. Die Arbeit des landesweiten Aktionsbüros „Gesundheit rund um die Geburt“ wird mit 140.000 Euro unterstützt, um regionale Netzwerke und Projekte in der Schwangerschafts- und Frühförderung zu koordinieren und zu stärken. Ferner wird die Alzheimer Gesellschaft Niedersachsen mit 83.000 Euro unterstützt, ebenso wie die ambulanten gerontopsychiatrischen Kompetenzzentren, für die 50.000 Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt werden.




