MAINZ (kobinet)
Die Landes-Arbeits-Gemeinschaft Werk-Stätten für behinderte Menschen heißt kurz: LAG WfbM.
Eine Landes-Arbeits-Gemeinschaft bringt Organisationen aus einem Bundes-Land zusammen.
Sie arbeiten gemeinsam an wichtigen Themen.
Werk-Stätten für behinderte Menschen sind besondere Orte zum Arbeiten.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderung und bekommen Hilfe.
Die LAG WfbM hat am 7. September 2026 ein Fest gefeiert.
Das Fest war in Ingel-heim.
Die LAG WfbM gibt es seit 50 Jahren.
Außerdem gibt es das Budget für Arbeit seit 20 Jahren.
Budget für Arbeit bedeutet: Menschen mit Behinderung arbeiten bei einem normalen Betrieb.
Sie bekommen dafür Geld und Unterstützung vom Staat.
Über 400 Menschen waren bei dem Fest dabei.
Mehrere Organisationen haben gemeinsam eine Erklärung unterschrieben.
Eine Erklärung ist ein schriftliches Versprechen.
Alle halten sich daran.
Das waren diese Organisationen:
Die LAG WfbM
Das Ministerium für Arbeit und Soziales
Ein Ministerium ist ein Amt der Regierung.
Das Amt kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Verbände von Unter-nehmen
Ein Verband ist eine Gruppe von Organisationen mit einem gemeinsamen Ziel.
Hand-Werks-Kammern in Rhein-land-Pfalz
Hand-Werks-Kammern sind Organisationen für Hand-Werks-Betriebe.
Sie vertreten die Interessen von Hand-Werkern.
Alle haben das gleiche Ziel.
Sie wollen mehr Menschen einen Budget-Arbeits-Platz ermöglichen.
Budget-Arbeits-Plätze sind Arbeits-Plätze mit dem Budget für Arbeit.
Dafür teilen sie ihr Wissen miteinander.
Sie nutzen auch ihre Netz-werke.
Ein Netz-werk ist eine Gruppe von Menschen mit dem gleichen Beruf.
Sie wollen 170 neue Budget-Arbeits-Plätze schaffen.
Das planen sie von Januar 2027 bis Ende 2028.
Foto: LAG WfbM Rheinland-Pfalz e.V.
MAINZ (kobinet)
Die Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (LAG WfbM) Rheinland-Pfalz hat am 7. September 2026 in Ingelheim ihr 50-jähriges Bestehen sowie 20 Jahre Budget für Arbeit gefeiert. An der Veranstaltung nahmen über 400 Menschen teil. Mit einer gemeinsamen Absichtserklärung wollen die Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen Rheinland-Pfalz, das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend, die Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz, die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz und die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern Rheinland-Pfalz das Budget für Arbeit deutlich stärken. Ihr gemeinsames Ziel: Sie bündeln ihre Kompetenzen, Erfahrungen und Netzwerke und setzen sich dafür ein, vom 1. Januar 2027 bis Ende 2028 170 neue Budget-Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz zu schaffen.
Foto: LAG WfbM Rheinland-Pfalz e.V.
MAINZ (kobinet)
Die Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (LAG WfbM) Rheinland-Pfalz hat am 7. September 2026 in Ingelheim ihr 50-jähriges Bestehen sowie 20 Jahre Budget für Arbeit gefeiert. An der Veranstaltung nahmen über 400 Menschen teil. Mit einer gemeinsamen Absichtserklärung wollen die Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen Rheinland-Pfalz, das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend, die Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz, die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz und die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern Rheinland-Pfalz das Budget für Arbeit deutlich stärken. Ihr gemeinsames Ziel: Sie bündeln ihre Kompetenzen, Erfahrungen und Netzwerke und setzen sich dafür ein, vom 1. Januar 2027 bis Ende 2028 170 neue Budget-Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz zu schaffen.





50 Jahre Ausgrenzung verlangen eine Entschuldigung – keine Jubiläumsfeier!
Wer 50 Jahre WfBM feiert, feiert ein halbes Jahrhundert systematische Separation und die Verweigerung des gesetzlichen Mindestlohns für Menschen mit Behinderungen. Dass sich die LAG WfBM Rheinland-Pfalz zusammen mit Politik und Kammern bei Lachsbrötchen für 170 geplante Budget-Arbeitsplätze in zwei Jahren bejubelt, grenzt an Zynismus.
Rechnen wir nach: 170 Plätze in zwei Jahren – bei Tausenden Menschen, die in Rheinland-Pfalz in Sonderwelten festgehalten werden. Das ist keine „Stärkung der Inklusion“, das ist eine statistische Homöopathie im Promillebereich! Das Budget für Arbeit verkommt hier einmal mehr zum bequemen Feigenblatt, um das millionenschwere Geschäftsmodell der Werkstattkonzerne unangetastet zu lassen.
Was es nach 50 Jahren bräuchte, wäre keine vage Absichtserklärung, sondern:
Deutschland steuert auf die UN-Staatenprüfung 2031 zu. Solche Selbstbeweihräucherungs-Events zeigen der Genfer Menschenrechtskommission nur eines:
Die Einsicht in den eklatanten Völkerrechtsbruch fehlt bei den Trägern und der Landespolitik nach wie vor vollständig – hier würde die Lektüre von https://buchshop.bod.de/2031-deutschland-die-welt-blickt-auf-dich-uwe-heineker-9783696321369 ihnen sehr viel weiterhelfen …