Berlin (kobinet)
Das Deutschland-Ticket wird teurer.
Das Deutschland-ticket ist eine Fahr-karte für Bus und Bahn.
Das Ticket kostet 49 Euro im Monat.
Jetzt kostet es 58 Euro.
Ab Januar 2026 kostet es 63 Euro.
Das sind 5 Euro mehr.
Der Bundes-Tag stimmt heute ab.
Der Bundes-tag ist eine Gruppe von Abgeordneten.
Die Abgeordneten vertreten die Menschen in Deutschland.
Heute ist der 7. November 2025.
Verena Bentele ist VdK-Präsidentin.
Der VdK ist ein großer Sozial-Verband.
Ein Sozial-Verband hilft Menschen in Not.
Der Verband berät Menschen mit wenig Geld.
Er hilft auch Menschen mit Behinderung.
Verena Bentele sagt:
Das Ticket wird immer teurer.
Zu Jahres-Beginn kostete es 49 Euro.
Dann kostete es 58 Euro.
Jetzt soll es 63 Euro kosten.
Ab 2027 gibt es einen neuen Preis.
Verena Bentele sagt:
Das schwächt das Vertrauen.
Viele Menschen mögen das Ticket nicht mehr.
Der VdK fordert:
Der Bund soll Geld geben.
Und zwar für lange Zeit.
Dann können Menschen besser planen.
Auch Kommunen können besser planen.
Kommunen sind Städte und Gemeinden.
Die Preis-Erhöhung ist schlecht.
Besonders für arme Menschen.
Sie haben wenig Geld.
Sie brauchen bezahlbare Fahr-Karten.
Viele VdK-Mitglieder brauchen günstige Tickets.
So können sie am Leben teil-nehmen.
Wichtig ist auch:
Es soll Papier-Tickets geben.
Das Abo-Modell soll weg-fallen.
Abonnement bedeutet: Man bekommt etwas immer wieder.
Das kostet weniger Geld.
Ein Abo ist ein Dauer-Vertrag.
Manche Menschen wollen kein Abo.
Verena Bentele fordert ein Sozial-Ticket.
Das soll 29 Euro kosten.
Es soll in ganz Deutschland gelten.
Ein Sozial-Ticket ist für arme Menschen.
Sie haben wenig Geld.
Jetzt gibt es viele Sozial-Tarife.
Manche Orte haben keine Ermäßigung.
Ermäßigung bedeutet: Etwas kostet weniger Geld.
Das nennt man auch: Preis-nachlass.
Das muss sich ändern.
Man braucht auch Geld für:
Erhalt der Züge auf dem Land.
Und für Barriere-Freiheit überall.
Barrierefreiheit bedeutet: Alle Menschen können alles benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das bedeutet:
Auch Menschen mit Behinderung können fahren.

Foto: VdK Bayern
Berlin (kobinet) Das Deutschlandticket soll zum 1. Januar 2026 um fünf Euro teurer werden und künftig 63 Euro im Monat kosten. Der Bundestag stimmt heute am 7. November 2025 über die Finanzierung ab. VdK-Präsidentin Verena Bentele sagt dazu: "Nach dem Preisanstieg zu Jahresbeginn von 49 auf 58 Euro wird das Ticket jetzt schon wieder teurer. Und das Ende der Preisspirale ist offensichtlich noch nicht erreicht, wenn ab 2027 erneut über die Preisgestaltung entschieden werden soll. So wird das Vertrauen in das Deutschlandticket geschwächt und die Akzeptanz für das Angebot schwindet. Der VdK fordert eine bundesweite und langfristige Finanzierungszusage für das Deutschlandticket, damit die Menschen und Kommunen langfristig planen können. Die Preiserhöhung trifft vor allem Menschen mit geringen Einkommen. Sie sind besonders auf bezahlbare Mobilitätsangebote angewiesen. Für viele unserer Mitglieder ist ein erschwingliches Deutschlandticket ebenso wichtig wie der Erhalt analoger Ticketangebote, um am öffentlichen Leben teilzunehmen. Zudem sollte das Abo-Modell beendet werden."
„Angesichts der Preisentwicklung wird immer deutlicher: An einem Sozialtarif beim Deutschlandticket führt kein Weg vorbei. Wir brauchen ein deutschlandweit einheitliches Sozialticket für 29 Euro. Aktuell gibt es einen Flickenteppich an Sozialtarifen und in vielen Bereichen gar keine Ermäßigungen. Das muss ein Ende haben. Zusätzlich zum Deutschlandticket braucht es finanzielle Mittel zum Erhalt des Nahverkehrs auf der Schiene im ländlichen Raum und zur dringenden Herstellung flächendeckender Barrierefreiheit“, fordert Verena Bentele.

Foto: VdK Bayern
Berlin (kobinet) Das Deutschlandticket soll zum 1. Januar 2026 um fünf Euro teurer werden und künftig 63 Euro im Monat kosten. Der Bundestag stimmt heute am 7. November 2025 über die Finanzierung ab. VdK-Präsidentin Verena Bentele sagt dazu: "Nach dem Preisanstieg zu Jahresbeginn von 49 auf 58 Euro wird das Ticket jetzt schon wieder teurer. Und das Ende der Preisspirale ist offensichtlich noch nicht erreicht, wenn ab 2027 erneut über die Preisgestaltung entschieden werden soll. So wird das Vertrauen in das Deutschlandticket geschwächt und die Akzeptanz für das Angebot schwindet. Der VdK fordert eine bundesweite und langfristige Finanzierungszusage für das Deutschlandticket, damit die Menschen und Kommunen langfristig planen können. Die Preiserhöhung trifft vor allem Menschen mit geringen Einkommen. Sie sind besonders auf bezahlbare Mobilitätsangebote angewiesen. Für viele unserer Mitglieder ist ein erschwingliches Deutschlandticket ebenso wichtig wie der Erhalt analoger Ticketangebote, um am öffentlichen Leben teilzunehmen. Zudem sollte das Abo-Modell beendet werden."
„Angesichts der Preisentwicklung wird immer deutlicher: An einem Sozialtarif beim Deutschlandticket führt kein Weg vorbei. Wir brauchen ein deutschlandweit einheitliches Sozialticket für 29 Euro. Aktuell gibt es einen Flickenteppich an Sozialtarifen und in vielen Bereichen gar keine Ermäßigungen. Das muss ein Ende haben. Zusätzlich zum Deutschlandticket braucht es finanzielle Mittel zum Erhalt des Nahverkehrs auf der Schiene im ländlichen Raum und zur dringenden Herstellung flächendeckender Barrierefreiheit“, fordert Verena Bentele.




