Berlin (kobinet)
Viele Menschen reden über Ent-bürokratisierung.
Ent-bürokratisierung bedeutet: Weniger Regeln und Formulare.
Die Arbeit wird einfacher.
Man spart Zeit.
Das ist wichtig für gemeinnützige Vereine.
Gemeinnützig bedeutet: Eine Gruppe hilft anderen Menschen.
Die Gruppe verdient kein Geld für sich selbst.
Die Vereine bekommen oft Geld vom Staat.
Dafür müssen sie viele Formulare ausfüllen.
Gemeinnützige Vereine sind sehr wichtig.
Sie helfen in vielen Bereichen:
Bildung
Sport
Kultur
Umwelt-schutz
Pflege von kranken Menschen
Zusammen-arbeit mit anderen Ländern
Schutz vor Gefahren
29 Millionen Menschen helfen in diesen Vereinen mit.
Es gibt über 650 Tausend Vereine.
Ohne diese Vereine würde vieles nicht funktionieren.
Die Vereine geben auch vielen Menschen Arbeit.
Aber es gibt ein Problem:
Die Regeln werden immer mehr.
Die Menschen müssen für vieles haften.
Haften bedeutet: Du musst für einen Schaden bezahlen.
Du hast etwas kaputt gemacht.
Dann musst du es ersetzen.
Deshalb helfen immer weniger Menschen mit.
Die Menschen brauchen bessere Bedingungen.
Die Regeln müssen klar sein.
Die Menschen müssen sich sicher fühlen.
Das Bündnis für Gemeinnützigkeit hat Vorschläge gemacht.
Das Bündnis für Gemeinnützigkeit ist eine Gruppe.
Viele Vereine arbeiten hier zusammen.
Sie wollen gute Arbeit für Menschen machen.
Das Bündnis hat diese Vorschläge:
Neue Regeln für Geld vom Bund
Gleiche Regeln in allen Bundes-ländern
Bessere Zusammen-arbeit mit den Vereinen
Die Vorschläge stehen im Internet.
Auf der Seite vom Deutschen Fundraising Verband.
Fundraising bedeutet: Geld sammeln für einen guten Zweck.
Die Bundes-regierung hat schon gute Ideen:
Das Bürokratie-rückbau-gesetz soll umgesetzt werden
Es gibt eine Initiative für einen handlungs-fähigen Staat
Es gibt den Zukunfts-pakt Ehren-amt
Das Bürokratie-rückbau-gesetz ist ein neues Gesetz.
Es soll Regeln einfacher machen.
Bürger sollen weniger Formulare ausfüllen.
Ein handlungs-fähiger Staat kann seine Aufgaben gut erledigen.
Er hat genug Geld und Mitarbeiter.
Er kann schnell Entscheidungen treffen.
Der Zukunfts-pakt Ehren-amt ist eine Vereinbarung.
Sie soll Menschen unterstützen.
Diese Menschen helfen anderen freiwillig.
Sie bekommen dafür kein Geld.
Das nennt man: Ehren-amt.
Auf diesen Ideen kann man aufbauen.
Hier findet ihr mehr Informationen:

Foto: omp
Berlin (kobinet) Das Thema Entbürokratisierung ist in aller Munde und gerade für gemeinnützige Organisationen angesichts der bürokratischen Hürden bei Anträgen und Förderungen besonders wichtig. Lebensbereiche wie Bildung, Sport, Kultur, Umweltschutz, Wohlfahrtspflege, internationale Zusammenarbeit und Zivilschutz würden ohne den gemeinnützigen Sektor mit seinen rund 29 Millionen Engagierten und über 650.000 Organisationen nicht funktionieren. Er ist auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber, der Engagierten unterstützende Strukturen bietet. Zunehmende Regulierung und Haftungsrisiken führen jedoch dazu, dass die Engagementbereitschaft sinkt. Für ein breites Engagement braucht es daher verlässliche, rechtssichere sowie motivierende Rahmenbedingungen. Das Bündnis für Gemeinnützigkeit hat hierzu eine Reihe von Vorschlägen für eine allgemeine Förderrichtlinie für den Bund, Anpassungen und Vereinheitlichung relevanter Rechtsnormen und Rechtsvorschriften von Bund und Ländern und eine partnerschaftliche Förderpraxis entwickelt und auf der Internetseite des Deutschen Fundraising Verbands veröffentlicht.
Vonseiten der Bundesregierung gäbe es für entsprechende Reformen bereits gute Ansätze, auf die man aufbauen könne, wie zum Beispiel:
• Umsetzung des im Koalitionsvertrag verankerten Bürokratierückbaugesetzes
• Einbeziehung von Handlungsempfehlungen der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“
• Umsetzung des „Zukunftspakts Ehrenamt“
• Umsetzung des im Koalitionsvertrag verankerten Bürokratierückbaugesetzes
• Einbeziehung von Handlungsempfehlungen der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“
• Umsetzung des „Zukunftspakts Ehrenamt“
Link zu einem ausführlicheren Arbeitspapier zum Thema und den Vorschlägen

Foto: omp
Berlin (kobinet) Das Thema Entbürokratisierung ist in aller Munde und gerade für gemeinnützige Organisationen angesichts der bürokratischen Hürden bei Anträgen und Förderungen besonders wichtig. Lebensbereiche wie Bildung, Sport, Kultur, Umweltschutz, Wohlfahrtspflege, internationale Zusammenarbeit und Zivilschutz würden ohne den gemeinnützigen Sektor mit seinen rund 29 Millionen Engagierten und über 650.000 Organisationen nicht funktionieren. Er ist auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber, der Engagierten unterstützende Strukturen bietet. Zunehmende Regulierung und Haftungsrisiken führen jedoch dazu, dass die Engagementbereitschaft sinkt. Für ein breites Engagement braucht es daher verlässliche, rechtssichere sowie motivierende Rahmenbedingungen. Das Bündnis für Gemeinnützigkeit hat hierzu eine Reihe von Vorschlägen für eine allgemeine Förderrichtlinie für den Bund, Anpassungen und Vereinheitlichung relevanter Rechtsnormen und Rechtsvorschriften von Bund und Ländern und eine partnerschaftliche Förderpraxis entwickelt und auf der Internetseite des Deutschen Fundraising Verbands veröffentlicht.
Vonseiten der Bundesregierung gäbe es für entsprechende Reformen bereits gute Ansätze, auf die man aufbauen könne, wie zum Beispiel:
• Umsetzung des im Koalitionsvertrag verankerten Bürokratierückbaugesetzes
• Einbeziehung von Handlungsempfehlungen der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“
• Umsetzung des „Zukunftspakts Ehrenamt“
• Umsetzung des im Koalitionsvertrag verankerten Bürokratierückbaugesetzes
• Einbeziehung von Handlungsempfehlungen der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“
• Umsetzung des „Zukunftspakts Ehrenamt“
Link zu einem ausführlicheren Arbeitspapier zum Thema und den Vorschlägen




