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Empfehlungen zur Gesamtplanung

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Foto: kobinet

Berlin (kobinet) Zukünftig werden immer mehr behinderte Menschen Bekanntschaft mit der im Bundesteilhabegesetz geregelten Bedarfsermittlung und dem Gesamtplan- bzw. Teilhabeplanverfahren machen, wenn sie Leistungen zur Teilhabe beantragen oder beziehen. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge hat vor kurzem Empfehlungen für die Gesamtplanung in der Eingliederungshilfe und ihr Verhältnis zur Teilhabeplanung veröffentlicht, die sich an die Träger der Eingliederungshilfe und die Leistungserbringer richten, um aufzuzeigen, was insbesondere bei der Bedarfsermittlung beachtet werden sollte und welche Erwartungen an das Gesamtplanverfahren aus Sicht der Menschen mit Behinderungen gestellt werden.

Prüfung zur inklusiven Entwicklungszusammenarbeit

Plenum des Deutschen Bundestages
Bundestag
Foto: Deutscher Bundestag

Berlin (kobinet) Die Bundesregierung prüft nach Informationen von Heute im Bundestag derzeit, wie sie im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) einen Marker einführen kann, um festzustellen, welche Projekte zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen beitragen. Eine entsprechende Initiative habe im Juli 2018 der Ausschuss für Entwicklungszusammenarbeit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD-DAC) verabschiedet, berichtet sie in einer Antwort (19/11664) auf eine Kleine Anfrage (19/10956) der FDP-Fraktion.

Regionalkonferenz zum inklusiven Sozialraum

Bunter Inklusionskreis
Emoji Inklusion
Foto: Public Domain

Mainz (kobinet) Die zweite Regionalkonferenz der InitiativeSozialraumInklusiv (ISI) hat das Thema „Wohnen im inklusiven Sozialraum“. Sie findet am 23. September in Mainz statt. Die Regionalkonferenz wird gemeinsam von der Bundesfachstelle Barrierefreiheit, dem Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen und dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz veranstaltet.

Kopfschütteln über neue Förderschulen im Saarland

Daumen runter
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Foto: Public Domain

Saarbrücken (kobinet) Früher galt das Saarland in Sachen Behindertenpolitik als progressiv, doch spätestens nach dem Kampf von Markus Igel mit den saarländischen Behörden für eine adäquate Finanzierung seiner Persönlichen Assistenz ist dieser Ruf angeknackst. Nun „glänzt“ das Saarland sogar mit der Einrichtung von zwei neuen Förderschulen und entsprechendem Jubel von CDU-Vertreter*innen und Lehrerverbänden darüber. Bundesweit löst dies bei Interessenvertreter*innen behinderter Menschen im Zeitalter der UN-Behindertenrechtskonvention Kopfschütteln aus.

Menschenrechtsausschuss: Partizipation gewährleisten

Logo: Deutsches Institut für Menschenrechte
Logo: Deutsches Institut für Menschenrechte
Foto: Deutsches Institut für Menschenrechte

Berlin (kobinet) „Partizipation gewährleisten – eine Aufgabe für Staat und Politik“, unter diesem Titel hat die Monitoringstelle am Deutschen Institut für Menschenrechte die Allgemeine Bemerkung Nr. 7 des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen veröffentlicht. Darauf hat der Online-Nachrichtendienst BIZEPS hingewiesen und sich mit den Inhalten der Allgemeinen Bemerkung beschäftigt.

Ohrenkuss und TOUCHDOWN 21 für Auszeichnung nominiert

Daumen hoch
Daumen hoch
Foto: Public Domain

Bonn (kobinet) Ohrenkuss und TOUCHDOWN 21 wurden für den Smart Hero Award 2019 nominiert. Den Smart Hero Award gibt es seit sechs Jahren. Es ist ein Preis für Helden und Heldinnen im Internet. Er wird von Facebook und der Stiftung Digitale Chancen vergeben, wie die Redaktion von Ohrenkuss mitteilte.

Mit den Ratsuchenden zusammen nach Lösungen suchen

Irene Alberti und Stephan Riedl erfolgreich beim Sander Straßenlauf
Irene Alberti und Stephan Riedl erfolgreich beim Sander Straßenlauf
Foto: Natascha Hartl

Bad Kreuznach

Bad Kreuznach Irene Alberti von der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstelle (EUTB) in Bad Kreuznach ist die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen und damit auch die Stärkung der Ratsuchenden ein wichtiges Anliegen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit der Beraterin im Nachgang zu deren Teilnahme mit einem Kollegen der EUTB in Kaiserslautern folgendes Interview über die Arbeit der EUTB in Bad Kreuznach.

Rimini Protokoll eröffnet Theaterfestival

Foto zeigt Szene aus dem Eröffnungsstück des Festivals
Szene aus der Inszenierung von Rimini Protokoll
Foto: Robert Schittko

Berlin (kobinet) Rimini Protokoll aus Berlin eröffnet am 12. September das Festival Grenzenlos Kultur vol. 21 am Staatstheater Mainz. 16 international erfolgreiche Ensembles zeigen bis zum 21. September den aktuellen Stand inklusiver Bühnenkunst, erfuhr kobinet heute von Antje Grabenhorst, die für die Pressearbeit verantwortlich ist.

Wahlkompass Antidiskriminierung zur Landtagswahl in Sachsen

Flagge Bundesland Sachsen
Flagge Bundesland Sachsen
Foto: Gemeinfrei, public domain

Dresden (kobinet) Trotz Sommerpause steigt die Spannung für die am 1. September in Sachsen stattfindende Landtagswahl. Einen Wahlkompass zum Thema Antidiskriminierung für die Landtagswahl in Sachsen hat nun ein Bündnis von 50 Organisationen, die sich für Antidiskriminierungspolitik stark machen, veröffentlicht.

Privatmolkerei erhält Inklusions-Emblem

Emblem „Inklusion in Bayern – wir arbeiten miteinander!“ wird Vertretern des Unternehmens übergeben
Emblem „Inklusion in Bayern – wir arbeiten miteinander!“ wird übergeben
Foto: Privatmolkerei Bauer

München (kobinet) Einen Arbeitsplatz zu haben, das bedeutet Teilhabe am Leben und an der Gemeinschaft. Und insbesondere für Menschen mit Behinderung ist das eine Chance, auf sich stolz zu sein. Für ihren Einsatz für die Inklusion von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben hat Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer das Emblem „Inklusion in Bayern – wir arbeiten miteinander!“ an die Privatmolkerei Bauer in Wasserburg am Inn übergeben.

Heiße Debatten: Der Klimawandel bedroht besonders Behinderte und Alte

Franz-Josef Hanke
Franz-Josef Hanke
Foto: Franz-Josef Hanke

Marburg (kobinet) Der Klimawandel, seine Herausforderungen und Folgen sind in aller Munde. Der Journalist Franz-Josef Hanke hat sich in seiner Kolumne des Newsletters von Raul Krauthausen, die die kobinet-nachrichten dankenswerter Weise veröffentlichen darf, Gedanken darüber gemacht, was der Klimawandel für behinderte und ältere Menschen bedeutet.

Warum wir konstruktiver mit Behinderung umgehen müssen

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Foto: kobinet

Bonn (kobinet) „Warum wir konstruktiver mit Behinderung umgehen müssen“ lautet der Titel eines Blogbeitrags von Domingos de Oliveira, der als Dozent, Berater und Speaker zur digitalen Barrierefreiheit aktiv ist. In den klassischen Medien kämen behinderte Menschen entweder als Opfer oder Helden vor, meint er. Das müsse sich ändern.

Erfolg für Jennifer Sonntag und Führhund Paul

Jennifer Sonntag mit Führhund Paul
Jennifer Sonntag mit Führhund Paul
Foto: Privat

Halle (kobinet) Gestern berichteten die kobinet-nachrichten, dass die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag mit ihrem Führhund Paul trotz deutlicher Kennzeichnung als Führhund nicht in die Hallesche Parkbahn ohne Maulkorb durfte. Nachdem sie sich an die Antidiskriminierungsstelle von Sachsen-Anhalt in Halle gewandt hatte, ging dort gestern ein Brief ein, in welchem sich die Hallesche Parkeisenbahn entschuldigt und ankündigte, dass die Maulkorbpflicht für Blindenführhunde und Assistenzhunde aufgehoben ist.

Teilhabeberatung im Alb-Donau-Kreis

Logo: EUTB
Logo: EUTB – ergänzende unabhängige Teilhabeberatung
Foto: Fachstelle Teilhabeberatung

Blaubeuren (kobinet) Wie schwierig es ist, barrierefreie Räumlichkeiten zu finden, zeigt sich nicht nur bei der Wohnungssuche, sondern auch bei der Suche nach Büroräumen, wie die ergänzende unabhängige Teilhabeberatungsstelle (EUTB) des Alb-Donau-Kreises erleben musste. Nun konnten die neuen Räumlichkeiten und die Beratungsstelle aber offiziell eingeweiht werden.

Rassismus und Rechtsextremismus

Eb Davis mit Band auf der Bühne beim 25. Bergmannstraßenfest
Beliebt im Multikulti-Kiez Eb Davis mit seiner Bluesband
Foto: sch

Berlin (kobinet) Rassismus und Rechtsextremismus sind in Deutschland kritisch zu thematisieren. Das sei ein wichtiger Bestandteil des staatlichen Bildungsauftrags und menschenrechtlich geboten, erklärte jetzt das Deutsche Institut für Menschenrechte. Anlass war die Veröffentlichung der Publikation „Das Neutralitätsgebot in der Bildung“.

Mit dem Hund kommen Sie hier nicht rein

Jennifer Sonntag mit Führhund Paul
Jennifer Sonntag mit Führhund Paul
Foto: Privat

Halle (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin und Blindenführhundhalterin Jennifer Sonntag begrüßt die Kampagne „Assistenzhund Willkommen“, auf die kobinet-nachrichten vor kurzem aufmerksam gemacht haben. Die Kampagne und der Satz „Mit dem Hund kommen Sie hier nicht rein“, den Jennifer Sonntag immer wieder zu hören bekommt, hat sie veranlasst folgenden Bericht für die kobinet-nachrichten über ihre eigenen Erfahrungen mit ihrem Helfer auf vier Pfoten zu verfassen. Zudem hat Jennifer Sonntag drei Sommerwünsche.

Neuer Rahmenvertrag für Eingliederungshilfen in Nordrhein-Westfalen

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Foto: kobinet

Düsseldorf (kobinet) Das Inkrafttreten der Reform der Eingliederungshilfe im Rahmen des Bundesteilhabegesetz zum 1. Januar 2020 rückt näher und bringt eine Reihe von Veränderungen für behinderte Menschen, Leistungserbringer und Kostenträger. Hierfür müssen neue Rahmenverträge erarbeitet und beschlossen werden, damit die Leistungen entsprechend erbracht und finanziert werden. Während in vielen Bundesländern noch an den Rahmenverträgen gearbeitet wird, wurde im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen vor kurzem der neue Rahmenvertrag unterzeichnet.

Hoher Bedarf an rollstuhlgerechten Wohnungen in Bremen

Wappen Bundesland Bremen
Wappen Bundesland Bremen
Foto: Gemeinfrei, public domain

Bremen (kobinet) Im Herbst 2018 wurde für die Stadt Bremen eine Wohnbedarfsermittlung durchgeführt. Ziel der Umfrage war es, möglichst viele Personen in der Stadt Bremen (Bremen Stadt und Bremen-Nord) zu erreichen, die auf einen Rollstuhl in ihrer Wohnung angewiesen sind. Nun wurde das Ergebnis präsentiert, wonach mehr als 125 rollstuhlgerechte Wohnungen fehlen.

Sommertour zur Inklusion in der Kommune

Matthias Rösch mit Rollstuhl
Matthias Rösch mit Rollstuhl
Foto: MSAGD RLP

Mainz (kobinet) Inklusion in der Kommune ist das Thema der Sommerreise des rheinland-pfälzischen Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch, die er heute startet.

Singapur Airlines lenkt ein

Dr. Sigrid Arnade wird im Flugzeug zur Toilette getragen
Sigrid Arnade wird im Flugzeug zur Toilette getragen
Foto: H.-Günter Heiden

Darwin, Australien (kobinet) „Bordrollstuhl verweigert: Huckepack statt Würde“. Mit dieser Schlagzeile bereichteten die kobinet-nachrichten vom Start des Urlaubs der Geschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), Dr. Sigrid Arnade. Nach dem beschwerlichen Start in den Urlaub und der Beschwerde von Sigrid Arnade bei Singapur Airlines verspricht die Rückreise nun einfacher zu werden. Singapur Airlines hat eingelenkt und wird auf der Rückreise einen Bordrollstuhl zur Verfügung stellen.

Infos zu Hilfe für Heimkinder in Leichter Sprache

Schild: Halt Leichte Sprache
Schild: Halt Leichte Sprache
Foto: Mensch zuerst

Bonn/Kassel (kobinet) Die Stiftung Anerkennung und Hilfe unterstützt ehemalige Heimkinder, die Unrecht erfahren haben. Es gibt jetzt auch Informationen in Leichter Sprache. Mensch zuerst hat dazu ein Heft in Leichter Sprache herausgegeben, wie es im Familienratgeber der Aktion Mensch heißt.

Barrierefrei toben auf inklusiven Spielplätzen

Logo Aktion Mensch
Logo der Aktion Mensch
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Über je einen neuen inklusiven Spielplatz können sich die Kinder in Bielefeld und Dortmund freuen. Die Initiative Stück zum Glück hat in diesen beiden Städten einen neuen Ort für Kinder mit und ohne Behinderung geschaffen, wo sie gemeinsam spielen und Spaß haben können. Darauf weist dei Aktion Mensch in ihrem neuesten Newsletter hin.

Frauencafé zu Freizeitmöglichkeiten in Bad Kreuznach

Logo des ZsL Bad Kreuznach
Logo des ZsL Bad Kreuznach
Foto: ZsL Bad Kreuznach

Bad Kreuznach (kobinet) Das Frauencafe zu behindertenpolitisch interessanten Theman hat in Bad Kreuznach mittlerweile schon Tradition. Nun ist es wieder soweit. Am Samstag, den 10. August, lädt das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZSL) Bad Kreuznach und das Projekt inklusiv leben lernen zu einem weiteren Frauencafé ein. Thema des um 14:00 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus (Kurhausstr. 6, 55543 Bad Kreuznach) beginnenden Frauencafés ist dieses Mal die Freizeitmöglichkeiten für alle in Bad Kreuznach.

Inklusionslauf in Berlin

Emoji 2 Sportler
Emoji 2 Sportler
Foto: Aktion Mensch

Berlin (kobinet) Der Sozialverband SoVD lädt auch in diesem Jahr zum großen Inklusionslauf auf das Tempelhofer Feld in Berlin ein. Die Sportveranstaltung ist ein Wettbewerb für Menschen mit und ohne Behinderungen in verschiedenen Disziplinen.

Ausstellung „Inklusion im Blick“ kommt nach Berlin

Plakat „Inklusion im Blick
Plakat „Inklusion im Blick“
Foto: Sozialdenker e.V.

Berlin (kobinet) Die Wanderausstellung „Inklusion im Blick“- Kunst für Menschenrechte, Kunst für Teilhabe kommt jetzt nach Berlin. Am 07.August 2019 wird sie im Abgeordnetenhaus von Berlin eröffnet.

Dem Genozid an den Sinti und Roma gedacht

Ausrufezeichen
Ausrufezeichen
Foto: kobinet

Berlin (kobinet) Gestern war der Gedenktag des Genozids an den Sinti und Roma. Aus diesem Anlass wurde diesen Opfern im Geiste des Kampfes gegen Hetze und Diskriminierung sowie für Respekt und den Schutz vor Verfolgung gedacht. Anlässlich dieses Europäischen Tags des Gedenkens veröffentlichte das Deutsche Institut für Menschenrechte eine öffentliche Stellungnahme.

Kader für Rollstuhlrugby-EM steht fest

Spielszene beim Rollstuhlrugby
Spielszene beim Rollstuhlrugby
Foto: Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft

Frechen (kobinet) Der Kader der deutschen Nationalmannschaft für die vom 7. bis 11. August in der Stadt Vejle in Dänemark stattfindende Europameisterschaft im Rollstuhlrugby steht fest. Cheftrainer Christoph Werner übermittelte seinen Nominierungsvorschlag dem DBS (Deutscher Behindertensportverband), welcher der Nominierung des Trainers folgte.

Punkrockfestival gerettet

Foto zeigt einen Fan, auf seinem Shirt steht: Gott sei Punk
Gott sei Punk
Foto: Franz Schmahl

Berlin (kobinet) Das Punkrockfestival „Resist to Exist“ ist gerettet. Morgen spielt um 13 Uhr die erste von 40 Bands im Orwo-Haus, Berlins lautester Platte in der Frank-Zappa-Straße in Marzahn. Für das dreitägige Festival hatte wie im vergangenen Jahr ein Bauer aus dem brandenburgischen Kremmen sein abgeerntetes Feld freigegeben. Doch Ämter und der Kremmener Bürgermmeister wollten noch eine Baugenehimung.

Ein Triumph für Inklusion

Irene Alberti und Stephan Riedl erfolgreich beim Sander Straßenlauf
Irene Alberti und Stephan Riedl erfolgreich beim Sander Straßenlauf
Foto: Natascha Hartl

Kaiserslautern (kobinet) Ende Juli nahmen Stephan Riedl, EUTB-Berater vom Seelentröpfchen in Kaiserslautern, und Irene Alberti, EUTB-Beraterin vom ZSL Bad Kreuznach, am Sander Straßenlauf in Kaiserslautern teil.Vor dem Lauf erhielten sie beide die Möglichkeit, etwas zum EUTB-Projekt und zu ihren Trägern zu sagen sowie diese Arbeit vorzustellen.

Wenn mit Hass argumentiert wird

Paragraphenzeichen
Paragraphenzeichen
Foto: public domain

Berlin (kobinet) Wer im Internet unterwegs ist, weiß, dass häufig immer weniger mit guten Argumenten dafür jedoch mit viel Hass argumentiert wird. Als Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE hat die Bundesregierung eine Information veröffentlicht, welche erklärt, was unter „Hasspostings“ zu verstehen ist. Außerdem enthält diese Antwort der Bundesregierung eine Übersicht der im Jahr 2018 im Internet erfassten Hasspostings.

Kampagne „Assistenzhund Willkommen“ beginnt

Plakat der Kampagne
Plakat der Kampagne „Assistenzhund willkommen“
Foto: PfotenPiloten

Frankfurt (kobinet) Vor über zehn Jahren hat die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) unterzeichnet. Sie soll Menschen mit Behinderungen volle Teilhabe am täglichen Leben sichern, und zwar explizit auch – wo nötig – mit „tierischer Assistenz“, also mit einem Assistenzhund. Leider wird Assistenzhundhalterinnen und Assistenzhundehaltern der Zutritt zu öffentlichen Orten und Transportmitteln manchmal immer noch verweigert.

Deutsches Kinderhilfswerk hofft auf Trendwende

Geldscheine
Budget, Geldscheine
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt die morgen in Kraft tretenden Änderungen beim Bildungs- und Teilhabepaket. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation können die Verwaltungsvereinfachungen, insbesondere die integrierte Antragstellung, dazu beitragen, dass Leistungen stärker von den anspruchsberechtigten Kindern und Jugendlichen genutzt werden. Der Zugang zu Leistungen und die Inanspruchnahme bleiben jedoch weiterhin stark von den Beratungs- und tatsächlichen infrastrukturellen Angebotsstrukturen am Wohnort von Kindern abhängig.

Forderungen nach Einführung des LADG in Berlin

Logo des SoVD - die Buchstaben SoVD und die Worte Sozialverband Deutschland unter gekrümmtem Schirm
Logo des SoVD
Foto: SoVD

Berlin (kobinet) Die Vorsitzende des SoVD Landesverbandes Berlin Brandenburg, Ursula Engelen-Kefer, fordert den Berliner Senat auf, das seit langem diskutierte Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) endlich einzubringen. Zwar gibt es bereits eine Vielzahl von rechtlichen Regelungen, Netzwerken und Beschwerdestellen zur Antidiskriminierung.

Wer kennt B.E.Ni, BEI-NRW und ITP?

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Symbol Fragezeichen
Foto: kobinet/ht

Berlin (kobinet) Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) soll es „Leistungen wie aus einer Hand“ geben. Den Wünschen der Leistungsberechtigten soll dabei Rechnung getragen werden. Doch wie geht das in der Praxis vor sich? Günter Heiden gibt im neuesten Newsletter der Fachstelle Teilhabeberatung Informationen darüber.

Matthias Vernaldi und „das putas“

Matthias Vernaldi als Model im heißen Sommer von Berlin
Matthias Vernaldi hat erstmals gemodelt
Foto: Stefan Weise

Berlin (kobinet) Matthias Vernaldi hat im heißen Sommer von Berlin gemodelt und Fotos ins Netz gestellt. Im kobinet-Interview schildert der 60jährige Aktivist im Rollstuhl heute, warum er auf dieses Erlebnis nicht verzichten wollte.

Inklusive Waldwoche war voller Erfolg

Viel Spaß bei inklusiver Waldwoche - Kinder auf Kletterseilen im Wald
Viel Spaß bei inklusiver Waldwoche
Foto: kid-can-do / Sandra Abeling

SYKE (kobinet) Kinder mit und ohne Beeinträchtigung erlebten die Natur in einer inklusive Waldwoche. Dieser Ferienspaß wurde zu einem vollen Erfolg.

SZENE 2WEI wagt sich in neue Gefilde vor

Wachter - Tanzszene - Tänzerin im Vordergrund, Tänzerin auf Rollstuhl stehend im Hintergrund
Wachter – Tanzszene
Foto: Simon

LAHR / Schwarzwald (kobinet) Die inklusive Tanzkompanie SZENE 2WEI wagt sich in den nächsten Monaten in neue Gefilde vor, und das gleich in mehrfacher Hinsicht: Sie erobert den Film und tanzt open air – unter anderem im Rahmen eines Lahrer Kulturpreises. Und weil neben so viel Neuem auch Altbekanntes nicht fehlen darf, geht es im August wieder zu der geliebten Sommerreise mit Tanz und Yoga los.

LINKE fragt nach Anerkennung von Morbus Parkinson als Berufskrankheit

Logo Partei DIE LINKE
Logo Partei DIE LINKE
Foto: Partei DIE LINKE

BERLIN (kobinet) In einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung fragt die Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE nach den Vorstellungen der Regierung hinsichtlich der Anerkennung von Morbus Parkinson als Berufskrankheit im landwirtschaftlichen Bereich.

Bundesregierung zur UN-Behindertenrechtskonvention

Blick auf das Reichstagsgebäude
Reichstagsgebäude
Foto: Irina Tischer

BERLIN (kobinet) Als Unterrichtung hat die Bundesregierung den „zweiten und dritten Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ vorgelegt. Wie darin ausgeführt wird, sind Bund und Länder gleichermaßen in der Verantwortung, das Übereinkommen zu verwirklichen und das deutsche Recht im Lichte der sogenannte UN-Behindertenrechtskonvention weiterzuentwickeln. Der Bund habe in einigen Bereichen Bundesregelungen erlassen, die zu einer einheitlichen Umsetzung der Konvention in den Ländern beitragen sollen.

LAG fordert Kommunen zum inklusiven Handeln auf

Blick auf die Elbe in Richtung Carolabrücke in Dresden
Blick auf die Elbe in Dresden
Foto: kobinet / hs

DRESDEN (kobinet) Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen fordert die Kommunen zum inklusiven Handeln auf. Der Sächsische Landtag hatte am 2. Juli 2019 das Sächsische Inklusionsgesetz verabschiedet, das nun im Sächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlicht worden ist. Es löst das bisherige Integrationsgesetz aus dem Jahr 2004 ab. Die Landesarbeitsgemeinschaft kritisiert, dass das neue Inklusionsgesetz nicht für die Kommunen und die Privatwirtschaft in Sachsen gilt.