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Ein Triumph für Inklusion

Irene Alberti und Stephan Riedl erfolgreich beim Sander Straßenlauf
Irene Alberti und Stephan Riedl erfolgreich beim Sander Straßenlauf
Foto: Natascha Hartl

Kaiserslautern (kobinet) Ende Juli nahmen Stephan Riedl, EUTB-Berater vom Seelentröpfchen in Kaiserslautern, und Irene Alberti, EUTB-Beraterin vom ZSL Bad Kreuznach, am Sander Straßenlauf in Kaiserslautern teil.Vor dem Lauf erhielten sie beide die Möglichkeit, etwas zum EUTB-Projekt und zu ihren Trägern zu sagen sowie diese Arbeit vorzustellen.

Wenn mit Hass argumentiert wird

Paragraphenzeichen
Paragraphenzeichen
Foto: public domain

Berlin (kobinet) Wer im Internet unterwegs ist, weiß, dass häufig immer weniger mit guten Argumenten dafür jedoch mit viel Hass argumentiert wird. Als Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE hat die Bundesregierung eine Information veröffentlicht, welche erklärt, was unter „Hasspostings“ zu verstehen ist. Außerdem enthält diese Antwort der Bundesregierung eine Übersicht der im Jahr 2018 im Internet erfassten Hasspostings.

Kampagne „Assistenzhund Willkommen“ beginnt

Plakat der Kampagne
Plakat der Kampagne „Assistenzhund willkommen“
Foto: PfotenPiloten

Frankfurt (kobinet) Vor über zehn Jahren hat die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) unterzeichnet. Sie soll Menschen mit Behinderungen volle Teilhabe am täglichen Leben sichern, und zwar explizit auch – wo nötig – mit „tierischer Assistenz“, also mit einem Assistenzhund. Leider wird Assistenzhundhalterinnen und Assistenzhundehaltern der Zutritt zu öffentlichen Orten und Transportmitteln manchmal immer noch verweigert.

Deutsches Kinderhilfswerk hofft auf Trendwende

Geldscheine
Budget, Geldscheine
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt die morgen in Kraft tretenden Änderungen beim Bildungs- und Teilhabepaket. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation können die Verwaltungsvereinfachungen, insbesondere die integrierte Antragstellung, dazu beitragen, dass Leistungen stärker von den anspruchsberechtigten Kindern und Jugendlichen genutzt werden. Der Zugang zu Leistungen und die Inanspruchnahme bleiben jedoch weiterhin stark von den Beratungs- und tatsächlichen infrastrukturellen Angebotsstrukturen am Wohnort von Kindern abhängig.

Forderungen nach Einführung des LADG in Berlin

Logo des SoVD - die Buchstaben SoVD und die Worte Sozialverband Deutschland unter gekrümmtem Schirm
Logo des SoVD
Foto: SoVD

Berlin (kobinet) Die Vorsitzende des SoVD Landesverbandes Berlin Brandenburg, Ursula Engelen-Kefer, fordert den Berliner Senat auf, das seit langem diskutierte Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) endlich einzubringen. Zwar gibt es bereits eine Vielzahl von rechtlichen Regelungen, Netzwerken und Beschwerdestellen zur Antidiskriminierung.

Wer kennt B.E.Ni, BEI-NRW und ITP?

Symbol Fragezeichen
Symbol Fragezeichen
Foto: kobinet/ht

Berlin (kobinet) Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) soll es „Leistungen wie aus einer Hand“ geben. Den Wünschen der Leistungsberechtigten soll dabei Rechnung getragen werden. Doch wie geht das in der Praxis vor sich? Günter Heiden gibt im neuesten Newsletter der Fachstelle Teilhabeberatung Informationen darüber.

Matthias Vernaldi und „das putas“

Matthias Vernaldi als Model im heißen Sommer von Berlin
Matthias Vernaldi hat erstmals gemodelt
Foto: Stefan Weise

Berlin (kobinet) Matthias Vernaldi hat im heißen Sommer von Berlin gemodelt und Fotos ins Netz gestellt. Im kobinet-Interview schildert der 60jährige Aktivist im Rollstuhl heute, warum er auf dieses Erlebnis nicht verzichten wollte.

Inklusive Waldwoche war voller Erfolg

Viel Spaß bei inklusiver Waldwoche - Kinder auf Kletterseilen im Wald
Viel Spaß bei inklusiver Waldwoche
Foto: kid-can-do / Sandra Abeling

SYKE (kobinet) Kinder mit und ohne Beeinträchtigung erlebten die Natur in einer inklusive Waldwoche. Dieser Ferienspaß wurde zu einem vollen Erfolg.

SZENE 2WEI wagt sich in neue Gefilde vor

Wachter - Tanzszene - Tänzerin im Vordergrund, Tänzerin auf Rollstuhl stehend im Hintergrund
Wachter – Tanzszene
Foto: Simon

LAHR / Schwarzwald (kobinet) Die inklusive Tanzkompanie SZENE 2WEI wagt sich in den nächsten Monaten in neue Gefilde vor, und das gleich in mehrfacher Hinsicht: Sie erobert den Film und tanzt open air – unter anderem im Rahmen eines Lahrer Kulturpreises. Und weil neben so viel Neuem auch Altbekanntes nicht fehlen darf, geht es im August wieder zu der geliebten Sommerreise mit Tanz und Yoga los.

LINKE fragt nach Anerkennung von Morbus Parkinson als Berufskrankheit

Logo Partei DIE LINKE
Logo Partei DIE LINKE
Foto: Partei DIE LINKE

BERLIN (kobinet) In einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung fragt die Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE nach den Vorstellungen der Regierung hinsichtlich der Anerkennung von Morbus Parkinson als Berufskrankheit im landwirtschaftlichen Bereich.

Bundesregierung zur UN-Behindertenrechtskonvention

Blick auf das Reichstagsgebäude
Reichstagsgebäude
Foto: Irina Tischer

BERLIN (kobinet) Als Unterrichtung hat die Bundesregierung den „zweiten und dritten Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ vorgelegt. Wie darin ausgeführt wird, sind Bund und Länder gleichermaßen in der Verantwortung, das Übereinkommen zu verwirklichen und das deutsche Recht im Lichte der sogenannte UN-Behindertenrechtskonvention weiterzuentwickeln. Der Bund habe in einigen Bereichen Bundesregelungen erlassen, die zu einer einheitlichen Umsetzung der Konvention in den Ländern beitragen sollen.

LAG fordert Kommunen zum inklusiven Handeln auf

Blick auf die Elbe in Richtung Carolabrücke in Dresden
Blick auf die Elbe in Dresden
Foto: kobinet / hs

DRESDEN (kobinet) Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen fordert die Kommunen zum inklusiven Handeln auf. Der Sächsische Landtag hatte am 2. Juli 2019 das Sächsische Inklusionsgesetz verabschiedet, das nun im Sächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlicht worden ist. Es löst das bisherige Integrationsgesetz aus dem Jahr 2004 ab. Die Landesarbeitsgemeinschaft kritisiert, dass das neue Inklusionsgesetz nicht für die Kommunen und die Privatwirtschaft in Sachsen gilt.

Auch in Bremen fehlen Wohnungen für Mieter mit Rollstuhl

Wappen Bundesland Schlüssel Bremen
Wappen Bundesland Schlüssel Bremen
Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland

BREMEN (kobinet) Im Herbst 2018 wurde für die Stadt Bremen eine Ermittlung des Wohnbedarfs für Mieterinnen und Mieter mit Rollstuhl durchgeführt. Ziel dieser Umfrage war es, möglichst viele Personen in der Stadt Bremen (Bremen Stadt und Bremen-Nord) zu erreichen, die auf einen Rollstuhl in ihrer Wohnung angewiesen sind und deren Wohnsituation zu erfassen.

Skater ohne Angst

Rollstuhl-Skater Timon Luu auf der Halfpipe
Rollstuhl-Skater Timon Luu
Foto: Björn Lubetzki

KÖLN (kobinet) Vom 30. August bis zum 1.September findet in Köln die Weltmeisterschaft der Rollstuhl-Skater statt. Mitarbeiter des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes haben mit Timon Luu über seine „Angst“ im Skatepark und seine Vorfreude auf die Heim-WM gesprochen.

Elektrorollstuhl-Fußball kommt ins Rollen

Das neue Funktionsteam im Elektrorollstuhlsport, Abteilung Fußball
Das neue Funktionsteam im Elektrorollstuhlsport, Abteilung Fußball
Foto: Heiko Striehl

KASSEL (kobinet) Nachdem bereits seit vielen Jahren Elektrorollstuhl-Hockey über ein eigenes Ligasystem verfügt, bringen nun auch die E-Fußballer gemeinsam etwas ins Rollen. An der Spitze steht Thorsten Sprungk.

Barrierefreiheit ist nicht Niveaugleichheit allein

Wappen Bundesland Bremen
Wappen Bundesland Bremen
Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland

Bremen (kobinet) In Bremen sollen zukünftig nur noch 25-cm hohe Haltestellen für Nahverkehrsbusse und Straßenbahnen gebaut werden. Der Landes-Behinderten-Beirat (LBB) verkennt nicht, dass der niveaugleiche Einstieg für viele gehbehinderte Fußgängerinnen und Fußgänger eine deutliche Verbesserung darstellen würde, wird für sie das Einsteigen doch wesentlich erleichtert. Allerdings zeigen die Tests bei der BSAG, dass sich die Situation in Bremen für Personen mit Rollstuhl deutlich verschlechtern würde.

3. Grenzen sind relativ-Festival in Hamburg

Mischa Gohlke an der Gitarre im Rampenlicht
Mischa Gohlke mit Gitarre im Rampenlicht
Foto: Mischa Gohlke

Hamburg (kobinet) Das 3. Grenzen sind relativ Festival findet am Samstag, 26. Oktober in der Fabrik Hamburg Altona statt. Darauf hat der Inklusionsbotschafter und Musiker Mischa Gohlke hingewiesen. Live Musik, Tanz, Theater, Kabarett, Performance, Kunstausstellungen, Video-Kunst, Musikvideo-Release, Network-Area, interaktiven Erlebniswelten & Aftershowparty mit DJs werden beim Festival präsentiert.

Neuer Vorstand des Weltverbandes der Gehörlosen gewählt

Der am im Juli 2019 gewählte neue Vorstand des WFD
Der am im Juli 2019 gewählte neue Vorstand des WFD
Foto: Deutsche Gehörlosen-Bund

Berlin (kobinet) Nach einem spannenden Rennen zwischen den drei Präsidentschaftskandidaten im Vorfeld der Wahl wurde Dr. Joseph Murray aus den USA bei der Generalversammlung am 22. Juli 2019 in Paris mit 46 Stimmen zum neuen Präsidenten des Weltverbandes der Gehörlosen (WFD) gewählt. Der Deutsche Gehörlosen-Bund gratuliert Murray sehr herzlich.

Inklusion – aber nicht auf allen Ebenen

Dresden - Blick vom Innenhof des Zwinger auf das Kronentor
Dresden – Blick vom Innenhof des Zwinger auf das Kronentor
Foto: kobinet / hs

Dresden (kobinet) In einer aktuellen Meldung macht des Selbsthilfe Netzwerk Sachsen darauf aufmerksam, dass mit dem am 3. Juli vom Sächsischen Landtag beschlossene Sächsischen Inklusionsgesetz ein weiterer Schritt zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gegangenen wird. Zugleich wird ebenso auf Schattenseiten und darauf verwiesen, dass die Gelegenheit versäumt wurde, einige spezialgesetzliche Regelungen im Zuge des Inklusionsgesetzes anzupassen.

Linke fragt nach Versorgung mit Physiotherapie

Logo Fraktion DIE LINKE Im Bundestag
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Foto: Fraktion DIE LINKE

Berlin (kobinet) Mit einer Kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion „Die Linke“ möchte diese Partei von der Bundesregierung erfahren, wie es mit der Versorgung mit verschiedenen Heilmittelleistungen in Deutschland bestellt ist.

PDF-Dokumente barrierefrei erstellen – wie geht das?

Logo Adobe PDF
Logo PDF
Foto: Von Adobe – Gemeinfrei

Berlin (kobinet) Diese Frage wird in dieser Nachricht nicht beantwortet. Aber wir von kobinet wissen, wo Sie es erfahren können.

Es macht Sinn, PDF-Dokumente (Portable Document Format; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) so zu gestalten, zu erzeugen, dass alle Menschen es lesen und verstehen. Heute kann man aus Text- und anderen Office Anwendungsprogrammen, wie zum Beispiel Word, ganz einfach PDF-Dokumente ausgeben.

Ministerin will Barrieren in den Köpfen abbauen

Wappen von Bayern
Wappen von Bayern
Foto: public domaine

münchen (kobinet) Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer ist seit 500 Tage im Amt. Aus diesem Anlass richtete sie öffentliche ein Blick zurück und blickte auch nach vorn. In ihrer „2. Münchner Rede zur Familien- und Sozialpolitik“ hat sie Zwischenbilanz gezogen und ihre aktuellen und künftigen Projekte vorgestellt.

UNESCO-Expertenkreis für Förderprogramm zur inklusiven Bildung

Emoji Inklusion: Kreis mit bunten Punkten
Emoji Inklusion: Kreis mit bunten Punkten
Foto: Public Domain

Berlin (kobinet) Gleiche Bildungschancen für alle, das fordert der Expertenkreis Inklusive Bildung der Deutschen UNESCO-Kommission in einem aktuellen Papier. Die Aktion Mensch berichtet auf ihrer Internetseite über die Forderungen der Kommission.

Sparkasse Bremen unterstützt inklusive Projekte

50-Euro-Schein und Euro-Münzen
50-Euro-Schein und Euro-Münzen
Foto: kobinet

Bremen (kobinet) Kräftige finanzielle Unterstützung für inklusive Freizeitangebote in den Stadtteilen erhält der Martinsclub von der Sparkasse Bremen. Die Fördergelder entstammen dabei der Initiative „gemeinsam gut“, mit der sich die Sparkasse für Fairness und Vielfalt in den Bremer Stadtteilen einsetzt.

Teilhabeberatung akse mit Tag des offenen Büros

Logo von akse
Logo von akse
Foto: akse

Berlin (kobinet) Der Berliner Verein aktiv und selbstbestimmt (akse), der auch eine ergänzende unabhängige Teilhabeberatungstelle (EUTB) betreibt, lädt am 2. und 3. August zum Tag des offenen Büros in die Kameruner Str. 53 in 13351 Berlin ein. Am Freitag, den 2.8. kann das Büro von 13 bis 17 Uhr mit anschließender Lesung von Andrea Lauer besucht werden. Sie liest “Von Liebe und von Kummer”, Kurzgeschichten in Einfacher Sprache.

Antrag auf Grundsicherung muss neu gestellt werden

Geldscheine
Geldscheine
Foto: Irina Tischer

Essen (kobinet) Das Inkrafttreten der nächsten Stufe der im Bundesteilhabegesetz verankerten Reformen zum 1. Januar 2020 wirft bereits seine Schatten voraus. So müssen beispielsweise behinderte Menschen, die bisher ihre Leistungen in Wohneinrichtungen erhalten haben, einen neuen Antrag auf Grundsicherung stellen, damit die Leistungen am 1. Januar nahtlos weiter gezahlt werden. Darauf hat die Caritas hingewiesen, die Betroffenen rät, diesen Antrag möglichst schnell zu stellen.

Namen der Opfer aussprechen und hörbar machen

Bild: Geh-Denken - Geschichte im Hier und Jetzt
Kellerkinder Berlin
Foto: Kellerkinder Berlin

Berlin (kobinet) Vom 6. Juli früh morgens bis in die Morgenstunden des 7. Juli hinein haben die Kellerkinder in Berlin im Rahmen eines Namens-Lese-Marathons über 20.000 Namen von Opfern der NS-„Euthanasie“-Morde vorgelesen und aufgezeichnet. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führt mit Eileen Friesecke ein Interview über die Hintergründe der Aktion und die Wichtigkeit des Gedenkens an die Opfer.

Anhörung zum Angehörigen Entlastungsgesetz

Symbol Paragraf
Symbol Paragraf
Foto: kobinet

Berlin (kobinet) Gestern fand im Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Verbändeanhöhrung zum Referentenentwurf zum Angehörigen Entlastungsgesetz statt. In dem Gesetz geht es u.a. aber auch um die Entfristung der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstellen und das Budget für Ausbildung.

Fachgespräch Beteiligung verändert – Aktionspläne im Vergleicht

Logo des BeB
Logo des BeB
Foto: BeB

Berlin (kobinet) Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe veranstaltet am 11. Oktober im Kleisthaus in Berlin (Mauerstraße 53, 10117 Berlin) ein Fachgespräch zum Thema „Beteiligung verändert – Aktionspläne im Vergleich: Schwerpunkte, Wirkungen und Erfahrungen im Bund, in den Ländern, im Verband und in Organisationen“. Dieses vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Fachgespräch richtet sich an Vertreter*innen des Bundes, der Länder und Landesbeiräte von Menschen mit Behinderung, Selbstvertreter*innen, Wissenschaftler*innen (Aktionsbündnis Teilhabeforschung), Verbände, Einrichtungen/Dienste der Eingliederungshilfe und ihre Nutzer*innen richtet.

Lebenshilfe NRW begrüßt Landesrahmenvertrag

Logo der Lebenshilfe - ein blauer Punkt mit einem blauem fast geschlossenen Kreis sowie daneben das Wort
Logo der Lebenshilfe – ein blauer Punkt mit einem blauem fast geschlossenen Kreis sowie daneben das Wort „Lebenshilfe“
Foto: Lebenshilfe

Hürth (kobinet) Die Lebenshilfe NRW begrüßt grundsätzlich, dass anlässlich der zum 1. Januar 2020 durch das Bundesteilhabegesetz greifenden Reformen der Landesrahmenvertrag für Nordrhein-Westfalen heute unterzeichnet wurde.

18. Weltkongress des Weltverbandes der Gehörlosen eröffnet

Logo des Deutschen Gehörlosen Bund - ein Kreis mit diesem Namen und den Buchstaben
Logo des Deutschen Gehörlosen Bund – ein Kreis mit diesem Namen und den Buchstaben“DGB“
Foto: Deutsche Gehörlosen-Bund

Berlin (kobinet) Heute hat der fünftägige 18. Weltkongress des Weltverbandes der Gehörlosen unter der Schirmherrschaftdes französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris begonnen, nachdem er vor 48 Jahren schon einmal dort stattgefunden hat. Mehr als 1.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 120 Ländern der Welt werden erwartet.

Innovative Wohnprojekte bedroht

Symbol Ausrufezeichen
Symbol Ausrufezeichen
Foto: kobinet

Berlin (kobinet) Wenn Wohngemeinschaften gerade mit Menschen mit höherem Unterstützungs- und Pflegebedarf nach den Richtlinien „stationären“ Räumlichkeiten zugeordnet werden, würde der Anspruch auf Pflegeleistungen in erforderlichem Umfang entfallen und Leistungen auf monatlich 266 € pauschalisiert und begrenzt. Diesen Bestrebung widersetzen sich Fachverbände sowie Vertreterinnnen und Vertreter innovativer Wohnprojekte

Landesrahmenvertrag für Nordrhein-Westfalen wird unterzeichnet

Wappen von Nordrhein-Westfalen
Wappen von Nordrhein-Westfalen
Foto: Public Domain

Düsseldorf (kobinet) Heute werden Vertreter*innen der Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL), der Kommunalen Spitzenverbände, der Wohlfahrtsverbände und der öffentlichen und der privatgewerblichen Leistungsanbieter einen Landesrahmenvertrag zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in Düsseldorf unterzeichnen. Beteiligt an den Vertragsverhandlungen im bevölkerungsreichsten Bundesland waren auch die Interessenvertretungen der Menschen mit Behinderungen.

Bundesregierung muss Barrierefreiheit ausweiten

Portraitfoto Corinna Rüffer
Portraitfoto Corinna Rüffer
Foto: Irina Tischer

berlin (kobinet) Zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Bilanz nach drei Jahren Novelle des Behindertengleichstellungsgesetzes und Umsetzung der Barrierefreiheitsrichtlinie “ fordert Corinna Rüffer, die Sprecherin für Behindertenpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, die Bundesregierung müsse Barrierefreiheit ausweiten.

FC St. Pauli bleibt Tabellenführer der Blindenfußball-Bundesliga

Spannende Szenen vor dem Tor bei den Spielen der Bundesliga des Blindenfussball
Spannende Szenen vor dem Tor
Foto: Carsten Kobow

Hennef/Dortmund (kobinet) In Dortmund fand am Wochenende der dritte Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga statt. Nach der vollen Ausbeute von neun Punkten aus drei Spielen bleibt der FC St. Pauli Tabellenführer. Platz zwei belegt mit sechs Punkten Rückstand das Team von Gastgeber Borussia Dortmund.

Wenig Konkretes zur Digitalisierung

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes
Logo des Paritätischen Gesamtverbandes
Foto: Paritätischer Gesamtverband

Berlin (kobinet) Der Paritätische Gesamtverband sieht im vorliegenden Referentenentwurf zur Reform der Notfallversorgung Nachholbedarf im Bereich Digitalisierung. Zwar begrüßt der Wohlfahrtsverband, dass es eine bundesweite digitale Vernetzung und eine Kooperation der gemeinsamen Notfallleitstellen geben soll und damit bundeseinheitliche Standards gelten sollen. Auf Kritik stößt jedoch, dass digitale Angebote bei diesen Standards kaum Berücksichtigung finden und die Möglichkeiten hier bei weitem noch nicht ausgeschöpft wurden.

Kunst im Hexenturm

Bild zeigt zwei Personen vor Bildern der Ausstellung Hexenturm Zeil
Ausstellung Hexenturm Zeil
Foto: Monika Schraut

Zeil / Main (kobinet) Noch bis zum 31. Oktober 2019 bietet der Zeiler Hexenturm unter dem Motto „Kunst verbindet die Menschen der Welt“ eine besondere Ausstellung an. Kinder des Zeiler Caritas-Kindergartens, der Grund- und Mittelschule sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen der Rummelsberger Diakonie in Zeil waren fünf Monate lang gemeinsam kreativ.

Umsetzung von Barrierefreiheitsrichtlinie noch offen

Symbol Paragraf
Symbol Paragraf
Foto: kobinet

Berlin (kobinet) Die Bundesregierung kann nach eigenen Angaben noch keine Angaben zu den Detailfragen der Umsetzung der EU-Richtlinie vom 17. April 2019 über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen treffen. In ihrer Antwort (19/11659) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/10860) verweist die Bundesregierung laut einem Beicht von Heute im Bundestag zufolge darauf, dass die Richtlinie am 27. Juni 2019 in Kraft getreten sei. Die Mitgliedstaaten hätten die Vorgaben der Richtlinie innerhalb von 36 Monaten in nationales Recht umzusetzen.

Persönliche Budgets als Chance nutzen

Team der EUTB-Berater*innen des SliN e.V.
Team der EUTB-Berater*innen des SliN e.V.
Foto: SliN e.V.

Kassel (kobinet) Seit über 25 Jahre engagiert sich Uwe Frevert mittlerweile in Sachen Peer Counseling und in der Beratung behinderter Menschen. Seit knapp 18 Monaten arbeitet er bei der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstellen (EUTB) in Kassel ansässigen Vereins Selbstbestimmt leben in Nordhessen (SliN). kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit ihm über die bisherigen Erfahrungen in der Beratung und vor allem auch über die Erfahrungen mit der Beratung zum Persönlichen Budget.