
Foto: KSL Düsseldorf
DÜSSELDORF (kobinet) Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) in Düsseldorf hatte vor wenigen Tagen das inklusive Festival KulturTandem Club Heiligenhaus mit einer Lesung von Olaf Reitz und Axel Brauns eröffnet

DÜSSELDORF (kobinet) Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) in Düsseldorf hatte vor wenigen Tagen das inklusive Festival KulturTandem Club Heiligenhaus mit einer Lesung von Olaf Reitz und Axel Brauns eröffnet

OSNABRÜCK (kobinet) Das EUTB-Beratungsteam der Lebenshilfe Osnabrück hat Verstärkung durch die Diplompädagogin Lisa Oermann bekommen. Sie wird das Beratungsspektrum um den wichtigen Aspekt der Biographiearbeit bereichern. Menschen mit Behinderung finden in der EUTB der Lebenshilfe somit weitere kompetente Antworten auf viele drängende Fragen.

Magdeburg (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Katrin Gensecke hat vom 23. – 25. Oktober an einem Seminar des Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) Niedersachsen als Referentin teilgenimmen und den kobinet-nachrichten hierzu einen aktuellen Bericht geschickt. Das Bundesteilhabegesetz war ein zentraler Bestandteil des Seminars, aber auch das Intensivpflegegesetz und das Budget für Ausbildung wurden intensiv behandelt.

Rostock (kobinet) Mit Beginn des neuen Jahres werden auch Rollstuhlnutzer*innen den Rostocker „ZooExpress“ nutzen können. Gestern, am 26. Oktober, hat Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Till Backhaus dem Zooverein Rostock einen Zuwendungsbescheid über rund 27.000 Euro überreicht, mit dem die Anschaffung eines Elektromobils gefördert wird, der dies ermöglichen soll. Die Fördermittel kommen aus dem Strategiefonds Mecklenburg-Vorpommern.

Wiesbaden (kobinet) Am 20. Oktober hat unter der Leitung der hessischen Landesbehindertenbeauftragten Rika Esser in Wiesbaden erstmals der neu konstituierte Inklusionsbeirat, der mit dem Hessischen Behindertengleichstellungsgesetz erstmals eine gesetzliche Grundlage bekommen hat, getagt. Der Beirat hat die Aufgabe, die Beauftragte bei allen wesentlichen Fragen, die die Belange von Menschen mit Behinderungen betreffen, zu beraten und zu unterstützen sowie insbesondere Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention anzuregen.

Mainz (kobinet) Das Netzwerk diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz lädt zu einer Online-Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen / Spitzenkandidat*innen zur Landtagswahl 2021 mit dem Titel „Ein Landesantidiskriminierungsgesetz für Rheinland-Pfalz!“ ein. Die Zoom-Veranstaltung findet am Montag, den 2. November von 19.30 Uhr bis 21:30 Uhr statt, wie das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) Mainz mitteilt.

Bonn (kobinet) Viele Menschen blicken am 3. November nicht nur auf die US-Präsidentschaftswahlen, sondern auch auf die Sonderverlosung der Aktion Mensch, bei der zusätzlich 40 Millionen Euro ausgeschüttet werden sollen. 20 Menschen werden dabei exakt um 1 Million Euro reicher werden und 12.500 zusätzliche Einzelgewinne werden ausgeschüttet, heißt es vonseiten der Aktion Mensch mit dem Hinweis, dass das Glücks-Los noch erworben werden kann.

Berlin (kobinet) Einem Bericht des SelbstHilfeVerbands Forum Gehirn zufolge hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Arbeit für die Schaffung einer Verordnung zur Intensivpflege aufgenommen. Das Mitglied des GB-A Dr. Monika Lelgemann hat gegenüber dem Verband signalisiert, dass sobald in den Gremien des G-BA ein weitgehend konsentierter Regelungsentwurf vorliegt, eine breite Fachöffentlichkeit aufgefordert werden soll, sich in einem strukturierten Stellungnahmeverfahren zu den geplanten Details zu äußern.

Brüssel (kobinet) In seinem abschließenden Bericht ruft die Koordinationsgruppe des COVID-19 Disability Rights Monitor (DRM) die Staaten und die internationale Gemeinschaft dazu auf, dem katastrophalen Versagen beim Schutz des Lebens, der Gesundheit und der Rechte von Menschen mit Behinderungen Einhalt zu gebieten. Der am 22. Oktober in einer internationalen Online-Konferenz vorgestellte Bericht in englischer Sprache trägt den Titel „‘Disability rights during the pandemic: A global report on findings of the COVID-19 Disability Rights Monitor.“

Bremen (kobinet) Arne Frankenstein hat sich in seiner Funktion als Landesbehindertenbeauftragter der Freien Hansestadt Bremen erneut zum Mund-Nasen-Schutz zu Wort gemeldet: In einer Stellungnahme vom 15. Oktober greift der Beauftragte eine Pressemitteilung des Bremer Senats auf und kritisiert, dass aus seiner Sicht medial zu wenig auf Personen hingewiesen wird, welche in Folge des Verhaltens einzelner Mitbürgerinnen und Mitbürger derzeit in ihrer Teilhabe beschnitten werden.

Würzburg (kobinet) Anlässlich des 30jährigen Jubiläums der Gründung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) berichtet das ARD Morgenmagazin heute am 26. Oktober über Aktivitäten der Selbstvertretungsorganisation aus Würzburg. Darauf hat Michael Gerr von Selbstbestimmt Leben Würzburg (WüSL) hingewiesen, wo der Bau einer Legorampe vom ARD Morgenmagazin begleitet wurde.

Bonn (kobinet) „Digitale und barrierefreie Unternehmen kommen erfolgreicher durch die Krise“, so lautet der Titel eines Online-Seminars, das die Aktion Mensch am 18. November von 10:00 bis 11:00 Uhr durchführt.

Berlin (kobinet) Auch die hohlste Nuss will noch geknackt sein. (Friedrich Nietzsche)

MAGDEBURG (kobinet) Mit dem 3:0 Sieg über den FC St. Pauli im Finale der Blindenfußball-Bundesliga, das in Magdeburg stattgefunden hat, meldete sich der MTV Stuttgart eindrucksvoll als neuer Titelgewinner zurück.

Warnemünde (kobinet) Am Sonntag werden die Uhren von Sommer- auf Winterzeit umgestellt. Also von 3 Uhr morgens auf 2 Uhr. Warnemünde hatte jetzt noch einmal viel Besuch. Am Alten Strom, auf der Mole oder am Strand, wo bei Sonne und steifer Brise die Drachen steigen.

BERLIN (kobinet) In der vergangenen Woche haben der SoVD-Landesverband Berlin-Brandenburg unter Beteiligung des Beauftragter für Menschen mit Behinderung im Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, sowie den Vorsitzenden im zuständigen Kreis- und Ortsverband und SoVD-Vertretern der Behindertenbeiräte der Bezirke eine öffentlichkeitswirksame Begehung/Berollung der Zugangsbarrieren zum Breitscheidplatz vorgenommen. Anlass dieser Aktion war die persönliche Betroffenheit der „Rollstuhlaktivistin“ Ursula Lehmann. Sie war im April des Jahres beim Versuch, mit ihrem Elektrorollstuhl den Breitscheidplatz zu überqueren, an den Pollern steckengeblieben und konnte erst nach einer Stunde durch die Feuerwehr befreit werden.

Bremen (kobinet) „Jemand knetet voller Anspannung seine Hände. Auf dem Bild zu sehen sind nur die Hände mit etwas Unterarmen und einem Knie in Jeanshose und der verschwommene Hintergrund. Der Hintergrund ist in düsterer Stimmung gehalten. Ein dunkler Schotterweg führt zwischen bräunlich-grünen Grasnarben hindurch. Er läuft auf eine Wand zu, beziehungsweise auf zwei Wände, die sich treffen und ein Weitergehen verhindern würden.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 43. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

HENNEF (kobinet) Am morgigen Sonnabend findet auf dem Domplatz in Magdeburg der letzte Spieltag der diesjährigen Saison der Blindenfußball-Bundesliga statt. Im Endspiel trifft der FC St. Pauli auf den MTV Stuttgart. Das Spiel um Platz drei sollten die Sportfreunde Blau-Gelb Blista Marburg und Borussia Dortmund bestreiten.

Berlin (kobinet) Bund, Länder und Kirchen als Errichter der Stiftung Anerkennung und Hilfe haben sich gestern in einer gemeinsamen Sitzung darauf verständigt, ihren Gremien zu empfehlen, die Anmeldefrist zum Erhalt von Stiftungsleistungen bis zum 30. Juni 2021 zu verlängern, die Bearbeitungszeit in den Anlauf- und Beratungsstellen bis zum 31. Dezember 2022 zu verlängern und das Stiftungsvermögen um rund 17,5 Millionen Euro aufzustocken. Das teilt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit.

Regensburg (kobinet) „Politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Zeiten von Corona“, so lautet der Titel einer Online-Veranstaltung, die am 29. Oktober von 14:30 bis 17:30 Uhr vom Regensburger Regionalbüro der Friedrich Ebert Stiftung durchgeführt wird.

KARLSRUHE (kobinet) Die REHAB Karlsruhe gibt es seit dem Jahr 1980. Um die Aussteller auch während der andauernden COVID-19-Pandemie bei der Vorstellung ihrer Produktneuheiten zu unterstützen und Interessierten Informationen über Produktentwicklungen, die die Lebensqualität und Selbstständigkeit von Menschen mit Behinderung steigern, zur Verfügung zu stellen, wurde gemeinsam mit der Rollt.Agentur die Interview-Reihe „Was plant eigentlich …?“ konzipiert.

LEIPZIG (kobinet) Die ersten Theater der Jungen Welt (TDJW) Clubs sind bereits gestartet. Ende Oktober gibt es für „alle über 18“ eine weitere Möglichkeit, die Spielclubs des Theaters der Jungen Welt kennenzulernen und sich für diese anzumelden. Das TDJW freut sich über Interessierte, die in den inklusiven Clubs mitspielen, mitdiskutieren und mitmischen möchten.

Hamburg (kobinet) Wie Selbsthilfe wirkt zeigen der Landesverband der Messies im norddeutschen Raum (Melano) und der Genesungsbegleiterverein (GBPH) im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit anhand eines praktischen Beispiels auf.

Mainz (kobinet) Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Infektionszahlen verstärkt Rheinland-Pfalz den Schutz für ältere oder vorerkrankte Mitbürgerinnen und Mitbürger in Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe, sowie in entsprechenden ambulanten Diensten. Mit den überarbeiteten dreistufigen Handlungsempfehlungen des Landes auf Basis der neuen Testverordnung des Bundes sowie einem neuen Mustertestkonzept soll diese Gruppe intensiv in den Blick genommen werden.

Stuttgart (kobinet) Aus Anlass der bevorstehenden Oberbürgermeisterwahl am 8. November veranstaltet das Zentrum selbstbestimmt Leben Stuttgart (ZsL) am 27. Oktober von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr eine Online-Diskussion mit Oberbürgermeister-Kandidat*innen.

Berlin (kobinet) Der Ruf nach Isolierung der Risikogruppen wird lauter, sei es, um einen drohenden Lockdown zu verhindern oder damit das Leben der Mehrheit im gewohnten Rahmen weitergehen kann.
Die krude Mischung aus Dummheit, Ignoranz, Gewöhnung und grenzenlosem Amüsierbedürfnis hat das frühe Schockpotential der Pandemie untergraben.

BERLIN (kobinet) Ende des Monats Oktober wird in Berlin der Humanitäre Kongress stattfinden – das erste Mal komplett virtuell. Das diesjährige Programm dreht sich rund um das Thema „Macht & Privilegien in Krisenzeiten sichtbar machen“. Im Vorfeld wird eine Vertreterin der UNO in einer Online-Diskussion als Selbstvertreterin über Inklusion bei humanitären Maßnahmen zu einem Gespräch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung stehen.

BERLIN (kobinet) Obwohl die Bundesregierung immer wieder betont, dass es politisches Ziel sei, Menschen so lange wie möglich ein Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen, ist die Zahl jener Menschen, die in Deutschland in vollstationären Einrichtungen betreut werden, ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor.

Mainz (kobinet) „Immer wieder kommt es bei Wohlfahrtsverbänden zu Finanzskandalen. Einer der größten wurde 2019 bei der AWO in Frankfurt und Wiesbaden bekannt. Der Vorwurf: Veruntreuung von Geldern.“ So heißt in der Ankündigung eines knapp halbstündigen Fernsehbeitrags in der Reihe ZDF zoom mit dem Titel „Wohlfahrtsverbände ohne Kontrolle?“

Berlin (kobinet) Auf Anregung des ehemaligen Mitglieds des Sozialverband Deutschland (SoVD) und langjährigen Behindertenaktivistin, Ursula Lehmann, führt der Landesverband Berlin Brandenburg des SoVD heute am 22. Oktober um 11:00 Uhr eine öffentlichkeitswirksame Besichtigung bzw. Berollung der Barrieren beim Zugang zum Breitscheidplatz in Berlin durch. Die vielen Eingaben gegenüber dem zuständigen Senat sowie dem Regierenden Bürgermeister hätten bisher zu keinen Verbesserungen bei der Barrierefreiheit des Zugangs geführt.

München (kobinet) Bayern soll sich auf Bundesebene für eine bessere gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen einsetzen. Das wollen Abgeordnete rund um den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses Bernhard Seidenath im Bayerischen Landtag beantragen. „Das ist ein toller Erfolg für unsere Petition und ein erster Lichtblick für alle Betroffenen und ihre Familien“, so die Landesvorsitzende der Lebenshilfe Bayern Barbara Stamm.

Hofgeismar (kobinet) Josef Ströbl vom Vorstand der Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Lernschiwerigkeiten „Mensch zuerst“ hat die Entwicklung der Stiftung Anerkennung und Hilfe begleitet und selbst einen Antrag aufgrund des erlebten Unrechts und Leids in einer Behinderteneinrichtung gestellt. Mit Sorge blickt er darauf, dass die Förderung durch die Stiftung bereits Ende des Jahres enden könnte. „Das erlebte Unrecht und Leid begleitet viele Betroffene ein Leben lang, deshalb muss auch eine unbefristete Antragstellung möglich sein. Vor allem auch, weil eine Antragstellung für viele Betroffene in Corona-Zeiten sehr schwer ist“, betonte er und erhoft sich heute von den Errichtern der Stiftung eine Verlängerung der Antragsfrist.

Hamburg (kobinet) Am 13. und 14. November findet ein Netzwerk-Treffen zur Persönlichen Zukunftsplanung unter dem Motto „VerNetzen – Werken – Treffen“ statt. „Als lebendiges Netzwerk wollen wir uns wieder einmal mit den anderen Menschen im Netzwerk treffen und über unsere Arbeit mit der Persönlichen Zukunftsplanung sprechen“, heißt es in der Ankündigung des Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung.

Berlin (kobinet) Am Donnerstag, den 22. Oktober, wird das nächste Treffen der Errichter der „Stiftung Anerkennung und Hilfe“ stattfinden. Hier soll auch über eine mögliche Verlängerung der Stiftung entschieden werden. Die SprecherInnen für Menschrechtspolitik und Behinderten- bzw. Teilhabepolitik der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben sich deshalb in einem offenen Brief an die Stiftungserrichter gewandt mit der dringenden Bitte, die Stiftungslaufzeit um mindestens ein Jahr zu verlängern bzw. bestenfalls ganz zu entfristen.

Stuttgart (kobinet) Die Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung der Landeshauptstadt Stuttgart, Simone Fischer, hat am 19. Oktober im Sozial‐ und Gesundheitsausschuss der Stadt ihren Jahresbericht 2019 vorgestellt. Simone Fischer ist seit 2018 hauptamtliche Beauftragte für Menschen mit Behinderungen. In Stuttgart leben 47.907 Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis.

Berlin (kobinet) Fast hätte es der Hobby-Chronist der kobinet-nachrichten verpasst, etwas zur Gründung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) am 19. Oktober 1990 zu schreiben. Doch mit den Worten „Meine Güte! Da wird die ISL 30 Jahre und der Hobby-Chronist Theben sagt nichts dazu – kann nicht sein“ hat sich der Berliner Rechtsanwalt doch noch zu Wort gemeldet. U.a. im Online-Archiv der Behindertenbewegung ist er auf einige Beiträge der Randschau gestoßen und hat ein Bild von der Gründung der ISL zur Gleichstellungsgesetzgebung gezeichnet.

Bargteheide (kobinet) Unter dem Motto „Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen findet am 24. Oktober ab 18:00 Uhr ein Grünschnack per Video-Konferenz statt. Darauf hat Andreas Reigbert, der in Bargteheide die Kontaktstelle des Bundesverbands Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) leitet, hingewiesen.

BERLIN (kobinet) Auch beim Verein ALS-mobil hatten die Mitglieder in den vergangenen Wochen den Eindruck, dass vorgesehene Veranstaltungen wegen der Corona-Einschränkungen eigentlich alle abgesagt werden mussten. Nun soll es in kleinen Schritten mit dem Vereinsleben jedoch wieder losgehen.

BERLIN (kobinet) Nach Entscheidung des Berliner Senats sollen etwa 124 000 Beamte und Angestellte der Berliner Verwaltung ab 1.November eine außertarifliche Zulage von 150 Euro im Monat erhalten. Die Mitarbeiter bei den freien gemeinnützigen Träger, die ebenso wertvolle Arbeit leisten werden hierbei nicht berücksichtigt.

BERLIN (kobinet) Der Verbandstag des Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland „Für Selbstbestimmung und Würde“ (ABiD) soll Ende November 2020 erstmalig als hybride Veranstaltung in Berlin stattfinden. Für die Delegierten besteht damit die Möglichkeit, entweder bei Beachtung aller coronabedingten Hygieneregeln persönlich am Verbandstag teilzunehmen oder dies online per Videokonferenz zu tun.