
Foto: Tristan Vankann / fotoetage
Bremen (kobinet) Arne Frankenstein hat sich in seiner Funktion als Landesbehindertenbeauftragter der Freien Hansestadt Bremen erneut zum Mund-Nasen-Schutz zu Wort gemeldet: In einer Stellungnahme vom 15. Oktober greift der Beauftragte eine Pressemitteilung des Bremer Senats auf und kritisiert, dass aus seiner Sicht medial zu wenig auf Personen hingewiesen wird, welche in Folge des Verhaltens einzelner Mitbürgerinnen und Mitbürger derzeit in ihrer Teilhabe beschnitten werden.
In einer weiteren Stellungnahmen vom 19. Oktober wandte sich Arne Frankenstein an die zuständigen Senatsressorts und sprach sich dabei für die Präzisierung der Bremer Coronaverordnung, für die Entwicklung eines Verfahrens für die Ausstellung eines amtlichen Attests sowie für die Einführung eines Bußgelds bei Verweigerung des Vollzugs von Ausnahmen.
Link zu beiden Stellungnahmen: https://www.behindertenbeauftragter.bremen.de/detail.php?gsid=bremen55.c.32161.de




