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Logo: Unabhängige Patientenberatung Deutschland
Logo: Unabhängige Patientenberatung Deutschland
Foto: UPD

BERLIN (KOBINET) Der "Monitor Patientenberatung 2014" der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) wurde gestern dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, übergeben. Der Bericht enthält eine systematische Auswertung der in den vergangenen zwölf Monaten rund 80.000 durchgeführten Beratungsgespräche.


Infozeichen
Infozeichen
Foto: domain public

LEER (KOBINET) Vom 19. bis zum 21. September lädt die Ostfriesland Tourismus GmbH abenteuerlustige Menschen ein, Ostfriesland unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit zu erkunden und in ihrem Blog darüber zu berichten.


Braillezeichen Z
Braillezeichen Z
Foto: omp

LEBACH/SAARBRüCKEN (KOBINET) Louis Braille verbringt seine Kindheit Anfang des 19. Jahrhunderts in der Nähe von Paris. Seit einem Unfall in der Sattlerwerkstatt des Vaters, ist er blind. Als Schüler am Pariser Blindeninstitut, hat er diesen großen Traum, endlich lesen zu können. Aber gibt es überhaupt Bücher für Blinde? Eine Schrift, die Blinde lesen können? Noch nicht …


Katrin Altpeter
Katrin Altpeter
Foto: Sozialministerium Ba-Wü

BAD BOLL (KOBINET) Die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter hat gestern Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Verbänden, Politik, Planungs- und Architekturbüros, Bau- und Wohnungswirtschaft sowie bürgerschaftlich engagierte Personen an einen Tisch gebracht, um zu diskutieren, wie das Angebot an generationenübergreifenden Wohnformen in Baden-Württemberg in Zukunft erweitert werden kann.


Geldscheine
Geldscheine
Foto: omp

BERLIN (KOBINET) Das Rentenplus zum 1. Juli von 2,53 Prozent im Osten und 1,67 Prozent im Westen ist nach Ansicht des Präsidenten der Volkssolidarität Dr. Frank-Michael Pietzsch erfreulich. Es fehle aber weiterhin eine schnelle Angleichung des Rentenwertes Ost. Deshalb unterstützt die Volkssolidarität die Forderung der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht nach einem höheren Tempo bei den Ost-Renten.


Symbol: Mensch mit Blindenstock
Symbol: Mensch mit Blindenstock
Foto: domain public

BONN (KOBINET) Auf der am Wochenende zu Ende gegangenen Fachtagung "Sehen im Alter" in Bonn haben der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) eine "Bonner Erklärung" verabschiedet. Zudem wurde ein Aktionsbündnis gegründet, das zum gemeinsamen Handeln aller beteiligten Fachgebiete einlädt - von der Augenoptik über Pflege, Industrie, Medizin, Selbsthilfe und Rehabilitation bis hin zu Politik und Kostenträgern.


Harald Reutershahn
Harald Reutershahn
Foto: hjr

UNBEKANNT (KOBINET) Vor 20 Jahren wurde der Zusatz "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes aufgenommen. Seit einer Menschengeneration steht das Benachteiligungsverbot im Grundgesetz, dann ist ja inzwischen wohl alles Paletti, und in Deutschland werden Behinderte nicht mehr benachteiligt. Doch Pustekuchen, die Wirklichkeit sieht anders aus. Behinderte werden in Deutschland nach wie vor gnadenlos in allen Lebensbereichen benachteiligt.


UNBEKANNT (KOBINET) Kategorien Kolumne

Sigrid Arnade vor der Glaswand mit dem Grundgesetz
Sigrid Arnade vor der Glaswand mit dem Grundgesetz
Foto: Rolf Barthel

BERLIN (KOBINET)
Dem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 30. Juni 1994, den Satz "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" in Artikel 3 des Grundgesetzes aufzunehmen, muss nun endlich ein gutes Bundesteilhabegesetz folgen. Dies bekräftigte Dr. Sigrid Arnade vom Behindertenverband NETZWERK ARTIKEL 3 heute bei einer Kundgebung zum 20jährigen Jubiläum des Bundestagsbeschlusses in Berlin.


Verena Bentele
Verena Bentele
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Heute vor 20 Jahren wurde in das Grundgesetz der Satz „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ aufgenommen - eine Änderung mit Signalwirkung, betont die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. „Alles, was in den letzten Jahren erreicht wurde - von der Verabschiedung so wichtiger Gesetze wie dem SGB IX, dem Behindertengleichstellungsgesetz, dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz bis hin zur Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention - basiert auf dieser Ergänzung im Grundgesetz. Die Signalwirkung, die von der Ergänzung ausging, kann nicht hoch genug bewertet werden“, erklärte heute Verena Bentele.


Logo der Bundesinitiative
Logo der Bundesinitiative
Foto: BI Daheim statt Heim

BERLIN (KOBINET) Für die Bundesinitiative Daheim statt Heim geht es bei der Umsetzung des Benachteiligungsverbotes für behinderte Menschen auch darum, dass behinderte und ältere Menschen nicht in Sonderwelten leben müssen, sondern Daheim statt im Heim leben können. Deshalb unterstützt die Initiative auch die heutige Kundgebung für ein gutes Bundesteilhabegesetz in Berlin.


Logo: Teilhabegesetz Jetzt
Logo: Teilhabegesetz Jetzt
Foto: openPetition

BERLIN (KOBINET) Während in Berlin heute um 13.00 Uhr am Reichstagufer / Ecke Wilhelmstraße eine Kundgebung unter dem Motto "Vom Benachteiligungsverbot zum Bundesteilhabegesetz" stattfindet, nutzen immer mehr Menschen die Petition von Matthias Keitzer, um deutlich zu machen, dass sie ein Bundesteilhabegesetz fordern. Über 12.500 Menschen unterstützen die Petition bereits.


Katrin Werner
Katrin Werner
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Seit dem 30. Juni 1994 steht dieses Diskriminierungsverbot im Grundgesetz. Tatsächlich werden Menschen mit Behinderungen jedoch nach Ansicht der behindertenpolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE Katrin Werner noch immer diskriminiert.


Raul Krauthausen
Raul Krauthausen
Foto: Sozialhelden

BERLIN (KOBINET) "Dachdecker wollte ich eh nicht werden - Das Leben aus der Rollstuhlperspektive" lautet der Titel der Biografie von Raul Krauthausen und Marion Appelt, die nun für 14,99 Euro erhältlich ist. Darauf macht der Berliner Aktivist in seinem neuesten Rundbrief aufmerksam.


Bild vom Podiumsgespräch
Bild vom Podiumsgespräch
Foto: DIMR/I. Scheffer

BERLIN (KOBINET) Das Online-Handbuches Inklusion-als-Menschenrecht.de bietet eine wichtige Grundlage für die in der UN-Behindertenrechtskonvention verankerte Bewusstseinsbildung und die Menschenrechtsbildung in Sachen Inklusion. Am Freitag hatte das Deutsche Institut für Menschenrechte eine Reihe von ExpertInnen und PraktikerInnen zur Auswertung der Erfahrungen mit dem Handbuch und dessen Weiterentwicklung nach Berlin zu einem Fachgespräch eingeladen.


Verbandslogo
Verbandslogo
Foto: ABiD

BERLIN (KOBINET) Dr. Ilja Seifert vom Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland (ABiD) wird mit dabei sein, wenn behinderte Menschen am 30. Juni um 13.00 Uhr mit einer Kundgebung am Reichstagufer/Ecke Wilhelmstraße in Berlin an den Beschluss des Deutschen Bundestages für die Aufnahme des Benachteiliungsverbotes im Grundgesetz erinnern. Vor 20 Jahren war er Abgeordneter des Deutschen Bundestages und viele Mitglieder des ABiD aktiv, um die Verfassungsänderung zu erreichen.


Verena Bentele
Verena Bentele
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Fast ein halbes Jahr ist Verena Bentele mittlerweile Bundesbehindertenbeauftragte. Im Planet-Interview mit sie sowohl zu ihren Erfahrungen als Bundesbehindertenbeauftragte als auch zu vielen Fragen um das Thema Sport Stellung. So auch zum Thema Inklusion.


Mirien Carvalho Rodrigues auf Treppe
Mirien Carvalho Rodrigues auf Treppe
Foto: Andrea Freisberg

MARBURG/BONN (KOBINET) Während die Fußballfans den heute beginnenden Achtelfinalspielen der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien entgegenfiebern, hat sich Mirien Carvalho Rodrigues im Aktion Mensch Blog der Situation von taubblinden Menschen in Brasilien zugewandt und dort über den ersten beinahe taubblinden Hochschulabsolventen in Brasilien berichtet.


Logo der Kampagne
Logo der Kampagne
Foto: LAGS RLP

MAINZ (KOBINET) Seit 30 Jahren setzt sich die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter Rheinland-Pfalz (LAG Selbsthilfe) für die Gleichstellung, Selbstbestimmung und Teilhabe behinderter und chronisch kranker Menschen in Rheinland-Pfalz ein. Gestern fand im Haus der Jugend in Mainz die Jubiläumsveranstaltung statt.


Hunde als Assistenten
Hunde als Assistenten
Foto: FDST

BERLIN (KOBINET) Joschi, Ira und Mars waren die Stars beim jüngsten Jour fixe in der Villa Donnersmarck. Der Verein "Hunde für Handicaps e.V.", Hundehalter mit Behinderung und Servicehunde waren zu Gast. Hunde als Unterstützer von Menschen sind aus der Katastrophenhilfe oder dem Polizeieinsatz bekannt. Auch Blindenführhunde sind im Alltag auf der Straße oder beim Einkaufen kein seltener Anblick. Für Menschen mit Behinderung können die intelligenten Vierbeiner mehr sein als ein tierischer Freund, der das Zusammenleben schöner macht.


Bild der Empowerment-Rakete
Bild der Empowerment-Rakete
Foto: Wiebke Schär ISL

BREMEN (KOBINET) "Stärker werden und etwas verändern!" So lautet der Titel einer Empowerment-Schulung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Die nächste von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) angebotene und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Schulung findet in Bremen für behinderte und chronisch kranke Menschen aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen statt.


Foto zeigt H.-Günter Heiden
Foto zeigt H.-Günter Heiden
Foto: Rolf Barthel

BERLIN (KOBINET) Am 30. Juni führen einige Behindertenverbände in Berlin eine Kundgebung durch, um an den Bundestagsbeschluss zur Aufnahme des Benachteiligungsverbotes für behinderte Menschen im Grundgesetz zu erinnern. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Hans-Günter Heiden vom NETZWERK ARTIKEL 3, der damals eine Reihe von Aktivitäten für die Behindertenbewegung koordinierte, was der Erfolg von damals für ihn heute bedeutet.


Corinna Rüffer
Corinna Rüffer
Foto: Bundestagsfraktion der Grünen

BERLIN (KOBINET) Die behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat die Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestages dafür genutzt, für eine Behindertenpolitik zu werben, die sich am Bedarf der Menschen mit Behinderungen orientiert.


Dialyse
Dialyse
Foto: onmeda.de

BERLIN (KOBINET) Heute begehen die Nephrologen Deutschlands den 90. Jahrestag der Dialyse in Berlin. 1924 führte der Gießener Internist Georg Haas die erste Dialyse durch und bewies damit, dass eine „Blutwäsche" am lebenden Menschen möglich ist. Diesem medizinischen Durchbruch, der damals selbst von Experten belächelt wurde, verdanken heute rund 80.000 Nierenpatienten in Deutschland ihr Leben. Noch heute ist die Dialyse das einzige Therapieverfahren, das ein Organ dauerhaft ersetzen kann.


Nora Sties
Nora Sties
Foto: Nora Sties

MAINZ (KOBINET) Nach Ansicht von Nora Sties aus Mainz tobt ein Krieg der Meinungen in der öffentlichen Diskussion der Medien, der Politik und der Gesellschaft. Anlass sind Kinder mit Behinderungen bzw. ihre Beschulung oder Nichtbeschulung in Regelschulen. Doch geht es wirklich um Kinder, oder werden hier nicht ganz andere Themen ausgehandelt? Dieser Frage geht Nora Sties in ihrem Kommentar für die kobinet-nachrichten nach.


Logo der Bundesinitiative
Logo der Bundesinitiative
Foto: BI Daheim statt Heim

POTSDAM (KOBINET) Die Bundesinitiative Daheim statt Heim tritt dafür ein, dass behinderte und ältere Menschen in ihrem gewohnten Umfeld leben und dort die Unterstützung bekommen können, die sie brauchen statt in Einrichtungen leben zu müssen. Vor kurzem hat Silvia Schmidt die Bundesinitiative Daheim statt Heim und deren Ziele im Brandenburger Landtag im Rahmen des Seniorenpolitischen Erfahrungsaustauschs vorgestellt.


Infozeichen
Infozeichen
Foto: domain public

DRESDEN (KOBINET) Nach abwertenden Äußerungen über Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21) hat der stellvertretende Landeschef der Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen, Thomas Hartung, nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge alle Ämter niedergelegt.


Fingeralphabet
Fingeralphabet
Foto: omp

BERLIN (KOBINET) Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) bietet Beratung für gehörlose oder hörgeschädigte Menschen in Gebärdensprache an. Die Beratung ist voraussetzungsfrei und kostenlos.


Daumen hoch
Daumen hoch
Foto: omp

SPRENDLINGEN/KEHL (KOBINET) "Den Beutel an meinem Bauch kann ich durchaus auch mal zeigen" - diese Meinung teilen immer mehr Stomaträger. Sie leben mit einem künstlichem Darmausgang und zeigen sich auf der Internetseite www.100-tage-100-momente.de so, wie sie sonst nicht zu sehen sind.


Logo des ZsL Bad Kreuznach
Logo des ZsL Bad Kreuznach
Foto: ZsL Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH (KOBINET) Viele behinderte Menschen scheuen sich immer noch, ihre Assistenz selbst zu organisieren, weil die Abrechnung der Assistenzkräfte verbunden ist. Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben Bad Kreuznach (ZsL) bietet hierfür einen Abrechnungsservice an. Dieses Angebot, das auch über die Grenzen von Bad Kreuznach hinaus genutzt werden kann, erfreut sich zunehmender Beliebtheit.


Ulrike Mascher
Ulrike Mascher
Foto: Peter Himsel

BERLIN (KOBINET) Die stark gestiegene Zahl an Minijobbern unter den Rentnern ist für den Sozialverband Deutschland VdK ein deutlicher Hinweis auf die wachsende Altersarmut in Deutschland. Mit diesen Worten kommentierte Ulrike Mascher, Präsidentin des Verbandes, aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.


Banner: teilhabegesetz.org
Banner: teilhabegesetz.org
Foto: NETZWERK ARTIKEL 3

BERLIN (KOBINET) Unter dem Motto "Vom Benachteiligungsverbot zum Bundesteilhabegesetz" findet am 30. Juni um 13.00 Uhr eine Kundgebung am Reichstagufer/Ecke Wilhelmstraße (Westseite) in Berlin eine Kundgebung mit anschließender Aktion statt. Mit der Aktion soll an den Beschluss des Deutschen Bundestages für die Aufnahme des Satzes "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" ins Grundgesetz vom 30. Juni 1994 erinnert und für ein gutes Bundesteilhabegesetz demonstriert werden.


Henri auf dem Titel von inklusiv! 1/2014
Henri auf dem Titel von inklusiv! 1/2014
Foto: thalmannverlag!

ROSTOCK (KOBINET) Inwieweit exkludieren sich Menschen mit Behinderung eigentlich selbst? Dieser Frage geht das Magazin inklusiv! in seiner gerade erschienenen Ausgabe nach. „Solange behinderte Menschen sich selbst exkludieren, indem sie sich unbewusst nicht zur Gesellschaft zählen, bleiben sie im Ruf nach Integration stecken“, behauptet dort Sonja Kemnitz. Dabei wird sie von Herausgeberin Margit Glasow unterstützt, die in ihrem Leitartikel fordert, dass Menschen mit Behinderung aus ihrem Mauseloch der Selbstbemitleidung herauskommen und versuchen müssen, die ihnen zugefügten Verletzungen zu überwinden. Menschen mit Behinderung seien oft  gefangen in ihrer Angst, immer wieder daran gemessen zu werden, welche Leistung sie bringen. Ob sie die Dinge auch kognitiv verstehen. Wie „normal“ sie sind. Aber auch wenn sie immer wieder in eine Schublade geschoben würden mit dem Vermerk „behindert“, sei es umso wichtiger, sich zu öffnen und sich in inklusiven Strukturen selbst weiterzuentwickeln. Das würden sie oft übersehen.


Logo der Rolli-Rookies
Logo der Rolli-Rookies
Foto: Köln 99ers

KöLN (KOBINET) Die Köln 99ers bauen eine inklusive Kinder- und Jugendabteilung im Rollstuhl-Basketball auf. Juwelier Kraemer wird „Partner der Nachwuchsförderung“ und unterstützt in den kommenden drei Jahren den Aufbau der Rolli-Rookies. Einen Kooperationsvertrag haben Kraemer-Geschäftsführer Roland Kaulfuß und der Manager des RBC Köln 99ers Sedat Özbicerler bereits unterzeichnet, teilte heute der Verein mit. Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung im Alter zwischen 10 und 17 Jahren können sich ab sofort anmelden.


Ausrufezeichen
Ausrufezeichen
Foto: omp

BERLIN (KOBINET) Das Gen-ethische Netzwerk (GeN) hat gemeinsam mit dem Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik Beschwerde beim Deutschen Werberat gegen die Unternehmen LifeCodexx, Natera/Amedes und Ariosa eingelegt, weil sie in ihrer Werbung für vorgeburtliche Bluttests Menschen mit Beeinträchtigungen herabwürdigen.


100 Euro Schein
100 Euro Schein
Foto: omp

BONN (KOBINET) Es ist nicht immer ganz einfach zu verstehen, wie das Persönliche Budget funktioniert. Eine Broschüre des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zeigt Beispiele aus der Praxis. Darauf weist der Familienratgeber der Aktion Mensch hin.


Daumen runter
Daumen runter
Foto: omp

KASSEL (KOBINET) Die Alternative für Deutschland (AfD) hat den Einzug ins Europäische Parlament geschafft und steht derzeit bei Umfragen über fünf Prozent. Dass sich in dieser Bewegung auch Kräfte sammeln, die menschenfeindliche Parolen verbreiten, zeigt ein Bericht in FOCUS ONLINE, nachdem der sächsische AfD-Vize Thomas Hartung in Facebook erklärt hat, dass er nicht von Behinderten unterrichtet werden möchte.


Infozeichen
Infozeichen
Foto: domain public

BREMEN (KOBINET) Vom 27. bis 29. Juni können sich Menschen mit Behinderung und Senioren auf der Messe IRMA in Bremen über die neuesten Entwicklungen auf dem Rehamarkt informieren.


Netzwerk-Sprecher H.-Günter Heiden
Netzwerk-Sprecher H.-Günter Heiden
Foto: rba

BERLIN (KOBINET) Das Netzwerk Artikel 3 hat heute in einer neuen Handreichung ein Paket von 10 Maßnahmen für eine verbesserte Partizipation für Menschen mit Behinderungen und ihre Selbstvertretungsorganisationen vorgelegt. Diese Maßnahmen reichen von der gesetzlichen Verankerung der Partizipation in einem neuen Abschnitt im Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) bis hin zur Gründung einer eigenen Selbstvertretungsorganisation von Kindern mit Behinderungen. "Wir haben natürlich auch die Frage der dafür notwendigen Ressourcen in einer Maßnahme angesprochen", betont dessen Sprecher H.-Günter Heiden, der Autor der Broschüre. "Diese müssen, ähnlich wie beim gemeinsamen Bundesausschuss, rechtlich garantiert werden."


Logo des DVBS
Logo des DVBS
Foto:

MARBURG (KOBINET) Der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf (DVBS) sucht eine/n Geschäftsführer/in zum frühest möglichen Zeitpunkt in Vollzeit.


Ulla Schmidt
Ulla Schmidt
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Behinderte Menschen und die Inklusion nehmen einen Schwerpunkt im neuen Bildungsbericht für Deutschland ein. Es wird deutlich, dass auf dem Weg zu einer „Schule für Alle“ noch viele Steine aus dem Weg zu räumen sind. Morgen, am 24. Juni, wird in Berlin das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung seinen Bericht mit Fachleuten der Behindertenhilfe diskutieren. Vertreten ist auch die Bundesvereinigung Lebenshilfe. Deutschlands größter Eltern- und Selbsthilfeverband für Menschen mit geistiger Behinderung begrüßt diesen Dialog. Deren Bundesvorsitzende warnte heute vor einer Zwei-Klassen-Inklusion.