Werbung:
Banner Fotos für die Pressefreiheit 2020
Hilfsaktion für Hournalist'innen in Afghanistan
Cartoon Phil Hubbe Ausschnitt Rolli liest kobinet
Springe zum Inhalt

415.000 Euro für innovative Inklusionsprojekte in Baden-Württemberg

Geldscheine
Budget, Geldscheine
Foto: Irina Tischer

Stuttgart (kobinet) 28 inklusive Projekte in Baden-Württemberg erhalten im Rahmen der Projektförderung "Impulse Inklusion 2021“ finanzielle Unterstützung durch das Land. Dies gab der baden-württembergische Sozialminister Manne Lucha in Stuttgart bekannt. Insgesamt fließen rund 415.000 Euro in inklusive Projekte für Menschen mit und ohne Behinderungen von Selbsthilfeorganisationen, Behinderteneinrichtungen, Kommunen und Vereinen.

"Gerade unter erschwerten Bedingungen wie der Corona-Pandemie ist der Bedarf an Teilhabe-Angeboten für Menschen mit Behinderungen besonders groß“, sagte Minister Lucha. Ziel der Förderung sei es, landesweit Initiativen zu ermöglichen, die das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen voranbringen. "Inklusion hat viele Facetten. Sie zeigt sich beim Sport, in der Schule, in der Kirchengemeinde, bei Kulturveranstaltungen sowie im Vereinsleben und zählt zu einer der wichtigsten gesamtgesellschaftlichen Aufgaben. In diesem Jahr liegt ein Schwerpunkt der Projekte auf der digitalen und kulturellen Teilhabe“, so Lucha weiter.

Auch Themen, die insbesondere bei der jüngeren Generation aktuell sind, seien aufgegriffen worden, wie zum Beispiel der Einsatz von Social Media und der Schutz von Natur und Umwelt. Aufgrund der Pandemie setzen viele Projekte dabei auf digitale und hybride Formate. Aber auch klassische Projektideen in Präsenz sollen mit den entsprechenden strengen Hygienemaßnahmen durchgeführt werden.

Bei der Auswahl wurde nach Informationen des baden-württembergischen Sozialministeriums besonderer Wert darauf gelegt, dass Menschen mit und ohne Behinderungen die Projekte gemeinsam entwickeln, planen und durchführen. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration wurde von der Landes-Behindertenbeauftragten, von Expertinnen und Experten aus den Wohlfahrtsverbänden, den Kommunalen Landesverbänden sowie von Vertreterinnen und Vertretern der Verbände von Menschen mit Behinderungen bei der Auswahl der zu fördernden Projekte beraten, heißt es in einer Presseinformation.

Stuttgart (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sjqx147


Lesermeinungen


Sie müssen angemeldet sein, um eine Lesermeinung verfassen zu können. Sie können sich mit einem bereits existierenden Disqus-, Facebook-, Google-, Twitter-, Microsoft- oder Youtube-Account schnell und einfach anmelden. Oder Sie registrieren sich bei uns, dazu können Sie folgende Anleitung lesen: Link
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Lesermeinungen
Inline Feedbacks
Alle Lesermeinungen ansehen
0
Wir würden gerne Ihre Meinung lesen, schreiben Sie einen Leserbrief!x
()
x