
Foto: Susanne Göbel
Münster (kobinet) Frauen mit Behinderung spielen eine wichtige Rolle im Gewaltschutz und ein wirksamer Gewaltschutz funktioniere nur gemeinsam mit Betroffenen. Diese Bilanz zogen Expert*innen aus Beratung, Gewaltschutz und Werkstätten für behinderte Menschen am 3. März in einer NRW-weiten Fachveranstaltung. Eingeladen hatte das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW. Zum Ende des Projekts „Sicher, Stark und Selbstbestimmt“, kurz: SiStaS, sprachen fast 90 Teilnehmer*innen über Erfolge und offene Fragen.











































