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Pilotphase Impfungen durch Hausärzte in Rheinland-Pfalz gestartet

Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Foto: MSAGD RLP

Mainz (kobinet) Der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin ist es ein wichtiges Anliegen, dass in Rheinland-Pfalz nun sehr bald auch den schätzungsweise 20.000 über 80-Jährigen, die aus gesundheitlichen Gründen immobil sind, ein Impfangebot in der eigenen Häuslichkeit gemach werden kann. Gestern, am 1. März und damit knapp drei Wochen nach Klarstellung durch das Paul-Ehrlich-Institut, dass mit dem Impfstoff von BioNTech ein für das Impfen in der Häuslichkeit geeigneter Impfstoff vorliegt, konnte Rheinland-Pfalz dazu bereits in die Pilotphase starten. Darauf wies die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler hin.

Auf Grundlage eines schon seit längerem gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Hausärzteverband und der Kassenärztlichen Vereinigung erarbeiteten Konzeptes starteten gestern wie geplant die Impfungen von immobilen Hausbesuchspatientinnen und -patienten über 80 Jahre durch die betreuenden Hausärztinnen und -ärzte. Durch vier Modellpraxen werden in dieser Woche zunächst 48 Menschen zuhause geimpft; erste Impfungen fanden bereits gestern statt.

"In der Pilotphase geht es vor allem darum, die Abläufe von der Registrierung, über die Impfung bis hin zur Dokumentation zu erproben. Ich bin zuversichtlich, dass wir dann auch zeitnah – voraussichtlich Mitte März – landesweit starten können“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

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