
Foto: Jörg Koch
München (kobinet) Der Spitzenkandidat der CSU für die Bundestagswahl, Alexander Dobrindt, hat der Anhebung des Renteneintrittsalters auf 68, 69 oder 70 Jahre eine klare Absage erteilt: „Ich halte diese Ideen, die immer an dem Renteneintrittsalter schrauben und die regelmäßig in der Öffentlichkeit auftauchen, für relativ einfallslos“, sagte Dobrindt im Gespräch mit VdK-Präsidentin Verena Bentele. Stattdessen plädierte er für das Konzept einer „Generationenrente“.











































