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Inklusive Sportangebote weiter ausbauen

Logo: Paralympic Games
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Foto: Paralympics

Berlin (kobinet) Die Parlympics wurden gestern feierlich eröffnet und gleich bei der ersten Entscheidung in Tokio gab es die erste deutsche Medaille: Denise Schindler hat in der Bahn-Verfolgung über 3.000 Meter Bronze gewonnen. Die Paralympics richten aber auch den Blick auf das Thema Inklusion im Sport, so dass sich hierzu beispielsweise der Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wilfried Oellers, zu Wort gemeldet hat.

"Gerade mit Blick auf die Paralympics sollten wir nicht vergessen: Sport für Menschen mit Behinderung ist abhängig von den Angeboten vor Ort. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion unterstützt daher seit vielen Jahren die Förderungen des Behindertensports, um Sport- und Behindertenverbänden die Fortentwicklung inklusiver Sportangebote besser zu ermöglichen. Wir begrüßen auch die Förderung durch das Leistungssportprogramms des Bundesinnenministeriums. Diese Unterstützungsleistungen helfen mit, Barrieren abzubauen", erklärte Wilfried Oellers.

Dass es der CDU/CSU selbst schwer fällt, konkrete Verpflichtungen zur Barrierefreiheit gesetzlich zu verankern, hat die Debatte um das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz im Mai dieses Jahres erneut gezeigt. Hier hatte sich vor allem die CDU/CSU Fraktion im Bundestag gegen die umfassende Verpflichtung privater Anbieter von Dienstleistungen und Produkten zur Barrierefreiheit ins Zeug gelegt und ein Gesetz mit Minimalumsetzung der EU-Vorschriften zusammen mit der SPD beschlossen.

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