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Bayern setzt weiter auf Ausbau der Förderstätten

Wappen Bundesland   Freistaat Bayern
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Foto: Gemeinfrei, public domain

MÜNCHEN (kobinet) Menschen mit Behinderung sollen auch nach Meinung der Bayrischen Staatsregierung in der Mitte der Gesellschaft leben. "Mehr noch," betonte Sozialministerin Carolina Trautner in diesem Zusammenhang: "Es soll für uns alle eine Selbstverständlichkeit werden, dass Menschen mit und ohne Behinderung zusammenleben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen können". Der Weg dorthin führt aus Sicht der Staatsregierung über eine regelmäßige Beschäftigung und Betreuung, was durch Förderstätten ermöglicht wird, indem sie Menschen mit schwerer Behinderung betreuen und fördern, für die ein Besuch in einer Werkstatt für behinderte Menschen nicht oder noch nicht möglich ist.

Bayerns Sozialministerin Trautner bekräftigte erst kürzlich diesen Weg und übergab den Barmherzigen Brüder Gremsdorf einen Betrag von 4.113.600 Euro zur Errichtung einer Förderstätte mit 60 Plätzen in Gremsdorf.

In Förderstätten werden Menschen mit schwerer Behinderung beschäftigt und gefördert. Ziel ist es, die Folgen der Behinderung zu mildern, ihnen eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen und ihre Familien zu entlasten. Dazu gibt es in Bayern ein Förderstättenkonzept, welches HIER nachzulesen ist.

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