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Kassel (kobinet) Die aktuellen Negativrekordzahlen des Robert-Koch-Instituts mit über 80.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland verunsichert viele Menschen. Gerade behinderte Menschen, die ihre Assistenz selbst im Sinne des Arbeitgebermodells organisieren ergeben sich im Quarantänefall besondere Herausforderungen, um die nötige Assistenz auch weiterhin sicherzustellen. Uwe Frevert von der ergänzenden unabhängigenTeilhabeberatungsstelle des Verein Selbstbestimmt leben in Nordhessen (SliN) hat für die kobinet-nachrichten bei Bernd Roggendorf, einem Beratungskunden, nachgefragt, der bereits einen Quarantänefall managen musste und damit die Herausforderungen in einem solchen Fall kennt.









































