
Foto: Susanne Göbel
Egweil (kobinet) Warum werden Menschen mit Assistenz immer noch als „Leistungsempfänger“ bezeichnet? Ein neues Buch von Christian „Atila“ Mayer mit dem Titel „Der Projektleiter seines Lebens – Warum Menschen mit Assistenz keine Leistungsempfänger sind“ fordert ein grundlegendes Umdenken in der Assistenzpolitik. „Viele Menschen mit persönlicher Assistenz organisieren ihr Leben selbst. Sie stellen Assistentinnen und Assistenten ein, erstellen Dienstpläne, führen Gespräche mit Mitarbeitenden und tragen Verantwortung für ein ganzes Team. In der Wirtschaft würde man dafür einen klaren Begriff verwenden: Projektleitung. Im bestehenden System werden diese Menschen jedoch weiterhin meist als ‚Leistungsempfänger‘ bezeichnet“, heißt es vom Autor des Buches.









































