Kassel (kobinet)
Jürgen Dusel hat das Kasseler Zentrum für selbst-bestimmtes Leben besucht.
Das Zentrum heißt kurz: ZsL.
Das ZsL ist in Kassel in der Samuel-Beckett-Anlage 6.
Jürgen Dusel ist Beauftragter der Bundes-Regierung für Menschen mit Behinderungen.
Er hat einen besonderen Auftrag.
Er hilft Menschen mit Behinderungen.
Er hat das ZsL am 29. April 2026 besucht.
Er hat sich über die Angebote des ZsL informiert.
Im ZsL arbeiten verschiedene Gruppen zusammen.
Eine Gruppe heißt: Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter.
Autonomie bedeutet: selbst entscheiden können.
Förderung bedeutet: Man hilft etwas besser zu machen.
Dieser Verein heißt kurz: fab.
Eine andere Gruppe heißt: Selbstbestimmt Leben in Nordhessen.
Diese Gruppe heißt kurz: SliN.
Außerdem gehört das Weibernetz zum ZsL.
Das Weibernetz setzt sich für Frauen mit Behinderungen ein.
Einsetzen für jemanden bedeutet: für die Rechte dieser Person kämpfen.
Das Weibernetz achtet darauf, was diesen Frauen wichtig ist.
Alle Gruppen helfen gemeinsam Menschen mit Behinderungen.
Das ZsL bietet viele Hilfen an.
Es gibt Beratung für Menschen mit Behinderungen.
Es gibt Hilfe beim Wohnen.
Es gibt einen Assistenz-Dienst.
Assistenz bedeutet: Eine andere Person hilft im Alltag.
Die Hilfe ist selbst-bestimmt.
Es gibt auch einen barrierefreien Treff-Punkt.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können den Ort nutzen.
Auch mit Roll-Stuhl oder anderen Hilfs-Mitteln.
Außerdem gibt es eine Beratungs-Stelle für Teilhabe.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man gehört dazu.
Eine Gesellschaft ist eine große Gruppe von Menschen.
Die Menschen leben zusammen.
Jürgen Dusel sagt: Das ZsL zeigt, wie Teilhabe gut gelingt.

Foto: fab
Kassel (kobinet) "Das Kasseler Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) ist ein gutes Beispiel, wie die Teilhabe behinderter Menschen mitten in der Gesellschaft gestärkt werden kann", so lautet das Resümee von Jürgen Dusel nach seinem Besuch des (Zsl). Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen informierte sich am 29. April 2026 vor Ort über die Angebote der in Kassel ansässigen Selbstvertretungsorganisationen, die sich im ZsL zusammengeschlossen haben.
Im Kasseler Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in der Samuel-Beckett-Anlage 6 in Kassel arbeiten verschiedene Organisationen behinderter Menschen, wie der Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab), der Verein Selbstbestimmt Leben in Nordhessen (SliN) und die politische Interessenvertretung Weibernetz, zusammen und erbringen eine Vielzahl an Dienstleistungen. Diese reichen von der Beratung, über Angebote zum Unterstützten Wohnen und einem umfassenden Assistenzdienst sowie einer ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstelle, bis zur Interessenvertretung und einem barrierefreien Treffpunkt.

Foto: fab
Kassel (kobinet) "Das Kasseler Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) ist ein gutes Beispiel, wie die Teilhabe behinderter Menschen mitten in der Gesellschaft gestärkt werden kann", so lautet das Resümee von Jürgen Dusel nach seinem Besuch des (Zsl). Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen informierte sich am 29. April 2026 vor Ort über die Angebote der in Kassel ansässigen Selbstvertretungsorganisationen, die sich im ZsL zusammengeschlossen haben.
Im Kasseler Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in der Samuel-Beckett-Anlage 6 in Kassel arbeiten verschiedene Organisationen behinderter Menschen, wie der Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab), der Verein Selbstbestimmt Leben in Nordhessen (SliN) und die politische Interessenvertretung Weibernetz, zusammen und erbringen eine Vielzahl an Dienstleistungen. Diese reichen von der Beratung, über Angebote zum Unterstützten Wohnen und einem umfassenden Assistenzdienst sowie einer ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstelle, bis zur Interessenvertretung und einem barrierefreien Treffpunkt.




