Bad Segeberg / Kassel (kobinet)
Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul sprechen zusammen im Podcast.
Ein Podcast ist eine Sendung im Internet.
Du kannst die Sendung hören.
Der Podcast heißt Inklusion Ganz Einfach Leben.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Der Podcast hat die Abkürzung IGEL.
Ottmar Miles-Paul arbeitet bei kobinet-nachrichten.
kobinet-nachrichten berichten über Behinderten-Politik.
Behinderten-Politik bedeutet: Menschen in der Regierung machen Regeln.
Diese Regeln sollen das Leben von Menschen mit Behinderung besser machen.
Die neue Folge ist am 1. Mai 2026 erschienen.
In der Folge schauen sie auf den April 2026 zurück.
Ein geheimes Papier wurde öffentlich gemacht.
Das Papier kommt aus dem Umfeld des Kanzler-Amts.
Das Kanzler-Amt ist das Büro des Bundes-Kanzlers.
Der Bundes-Kanzler ist der Chef der deutschen Regierung.
Das Papier sorgt für große Unruhe.
In dem Papier geht es um Kürzungen.
Kürzungen bedeutet: Es soll weniger Geld geben.
Betroffen wäre die Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Du bekommst Hilfe.
Die Hilfe ist für Menschen mit Behinderung.
Auch Schul-Assistenz und persönliche Assistenz wären betroffen.
Schul-Assistenz bedeutet: Eine Person hilft einem Kind in der Schule.
Assistenz bedeutet: Eine Person hilft dir im Alltag.
Auch das Wunsch- und Wahl-Recht steht unter Druck.
Wunsch- und Wahl-Recht bedeutet: Du darfst selbst entscheiden.
Du kannst selbst wählen, wo du wohnst und wie du Hilfe bekommst.
Sascha und Ottmar erklären die Folgen.
Solche Kürzungen würden Selbst-Bestimmung einschränken.
Selbst-Bestimmung bedeutet: Man entscheidet für sich selbst.
Niemand anders entscheidet für einen.
Ein weiteres Thema ist das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Gleich-stellung bedeutet: Alle Menschen werden gleich behandelt.
Niemand hat Nachteile.
Dieses Gesetz soll Menschen mit Behinderung schützen.
Viele kritisieren: Die Regeln zur Barriere-Freiheit sind zu schwach.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Sascha und Ottmar sagen: Menschen-Rechte dürfen nicht von Geld abhängen.
Menschen-Rechte sind Rechte für alle Menschen.
Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Die Rechte gelten auf der ganzen Welt.
Der 5. Mai ist ein wichtiger Tag für Menschen mit Behinderung.
Rund um diesen Tag gibt es Protest-Tage.
Sascha ruft dazu auf, Petitionen zu unterschreiben.
Eine Petition ist eine Bitte oder Beschwerde an wichtige Leute.
Ottmar berichtet von wachsendem Protest in sozialen Medien.
Soziale Medien sind Internet-Seiten, wo du mit anderen schreiben und Sachen teilen kannst.
Es gibt auch gute Nachrichten.
In Kassel gibt es neue Regeln für E-Scooter.
Ein E-Scooter ist ein Roller mit Strom-Motor.
In Ungarn ist ein blinder Mann Minister für Soziales und Familie.
Das macht vielen Menschen Hoffnung.
Die wichtigste Botschaft lautet: Teil-Habe ist kein Luxus.
Teil-Habe bedeutet: Alle Menschen machen überall mit.
Kein Mensch wird ausgeschlossen.
Teil-Habe ist ein Menschen-Recht.
Menschen-Rechte gelten immer.
Sie sind nicht verhandelbar.

Foto: IGEL-Media
Bad Segeberg / Kassel (kobinet) "Wenn Teilhabe zur Verhandlungsmasse wird – Sozialabbau auf Kosten von Inklusion", so hat Sascha Lang den Monatsrückblick auf die Behindertenpolitik im April 2026 getitelt. Gemeinsam mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul blickt Sascha Lang in der neuesten Episode des Podcasts Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) auf einige Ereignisse und Themen, die die Behindertenpolitik im April 2026 bestimmt haben. Dabei geht es u.a. auch um die Frage: "was passiert, wenn Teilhabe zur Verhandlungsmasse wird?"
„Am 1. Mai 2026 blickt Sascha Lang gemeinsam mit Ottmar Miles-Paul von den kobinet-nachrichten auf den Monat April zurück. Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn Teilhabe zur Verhandlungsmasse wird. Ein geleaktes Papier aus dem Umfeld des Kanzleramts sorgt für große Unruhe in der Behindertenpolitik. Diskutiert werden mögliche Kürzungen bei Eingliederungshilfe, Schulassistenz und persönlicher Assistenz. Auch das Wunsch- und Wahlrecht von Menschen mit Behinderung steht unter Druck. Sascha und Ottmar ordnen ein, warum solche Vorschläge massive Folgen für Selbstbestimmung und Inklusion hätten. Ein weiteres Thema ist das geplante Behindertengleichstellungsgesetz und die Kritik an zu schwachen Regelungen zur Barrierefreiheit. Dabei wird deutlich: Menschenrechte dürfen nicht von Haushaltslagen abhängig gemacht werden. Die Episode beleuchtet auch die Protesttage rund um den 5. Mai. Sascha ruft dazu auf, Petitionen zu unterschreiben und die eigene Stimme zu erheben. Ottmar berichtet von wachsendem Protest in sozialen Medien, Verbänden und der Behindertenbewegung. Auch die Rolle der Politik, der Bundestagsfraktionen und der Medien wird kritisch betrachtet. Neben den schwierigen Themen gibt es auch positive Nachrichten. Dazu gehören neue E-Scooter-Regeln in Kassel und ermutigende Beispiele persönlicher Zukunftsplanung. Auch internationale Entwicklungen, etwa ein blinder Sozial- und Familienminister in Ungarn, geben Hoffnung. Der Monatsrückblick zeigt: Inklusion ist kein Randthema, sondern eine Frage der Demokratie. Die zentrale Botschaft lautet: Teilhabe ist kein Luxus – sie ist ein Menschenrecht. Menschenrechte sind nicht verhandelbar“, so heißt es u.a. in der Ankündigung des IGEL-Monatsrückblick auf die Behidnertenpolitik im April 2026.
Link zum IGEL-Monatsrückblick auf die Behindertenpolitik im April 2026
Link zu allen bisher erschienenen Episoden des IGEL-Podcast

Foto: IGEL-Media
Bad Segeberg / Kassel (kobinet) "Wenn Teilhabe zur Verhandlungsmasse wird – Sozialabbau auf Kosten von Inklusion", so hat Sascha Lang den Monatsrückblick auf die Behindertenpolitik im April 2026 getitelt. Gemeinsam mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul blickt Sascha Lang in der neuesten Episode des Podcasts Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) auf einige Ereignisse und Themen, die die Behindertenpolitik im April 2026 bestimmt haben. Dabei geht es u.a. auch um die Frage: "was passiert, wenn Teilhabe zur Verhandlungsmasse wird?"
„Am 1. Mai 2026 blickt Sascha Lang gemeinsam mit Ottmar Miles-Paul von den kobinet-nachrichten auf den Monat April zurück. Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn Teilhabe zur Verhandlungsmasse wird. Ein geleaktes Papier aus dem Umfeld des Kanzleramts sorgt für große Unruhe in der Behindertenpolitik. Diskutiert werden mögliche Kürzungen bei Eingliederungshilfe, Schulassistenz und persönlicher Assistenz. Auch das Wunsch- und Wahlrecht von Menschen mit Behinderung steht unter Druck. Sascha und Ottmar ordnen ein, warum solche Vorschläge massive Folgen für Selbstbestimmung und Inklusion hätten. Ein weiteres Thema ist das geplante Behindertengleichstellungsgesetz und die Kritik an zu schwachen Regelungen zur Barrierefreiheit. Dabei wird deutlich: Menschenrechte dürfen nicht von Haushaltslagen abhängig gemacht werden. Die Episode beleuchtet auch die Protesttage rund um den 5. Mai. Sascha ruft dazu auf, Petitionen zu unterschreiben und die eigene Stimme zu erheben. Ottmar berichtet von wachsendem Protest in sozialen Medien, Verbänden und der Behindertenbewegung. Auch die Rolle der Politik, der Bundestagsfraktionen und der Medien wird kritisch betrachtet. Neben den schwierigen Themen gibt es auch positive Nachrichten. Dazu gehören neue E-Scooter-Regeln in Kassel und ermutigende Beispiele persönlicher Zukunftsplanung. Auch internationale Entwicklungen, etwa ein blinder Sozial- und Familienminister in Ungarn, geben Hoffnung. Der Monatsrückblick zeigt: Inklusion ist kein Randthema, sondern eine Frage der Demokratie. Die zentrale Botschaft lautet: Teilhabe ist kein Luxus – sie ist ein Menschenrecht. Menschenrechte sind nicht verhandelbar“, so heißt es u.a. in der Ankündigung des IGEL-Monatsrückblick auf die Behidnertenpolitik im April 2026.
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