BERLIN (kobinet)
Die Aktions-Woche #Ohne-Fach-kräfte-Keine-Teil-habe ist zu Ende.
Eine Aktions-Woche ist eine besondere Woche.
Viele Menschen machen auf ein Thema aufmerksam.
Mehr als 650 Gruppen aus ganz Deutschland haben mitgemacht.
Die Aktions-Woche fand vom 20. bis 24. April 2026 statt.
Im Internet gab es sehr viele Beiträge dazu.
Mehr als 1.000 Beiträge erschienen unter dem Hashtag #Ohne-Fach-kräfte-Keine-Teil-habe.
Ein Hashtag ist ein Wort im Internet.
Davor steht das Zeichen #.
So finden Menschen Beiträge zum gleichen Thema.
Alle Beiträge sind auf einer gemeinsamen Internet-Seite zu sehen.
Die Internet-Seite heißt Social Wall.
Eine Social Wall zeigt viele Internet-Beiträge an einem Ort.
Die Beiträge zeigen: Fach-kräfte sind sehr wichtig für Menschen mit Behinderung.
Fach-kräfte sind ausgebildete Helfer und Helferinnen.
Sie haben eine besondere Ausbildung für ihre Arbeit.
Sie begleiten Menschen im Alltag.
Sie fördern besondere Fähig-keiten von Menschen.
Sie helfen Menschen, am Leben teil-zu-nehmen.
Das nennt man Teil-habe.
Teil-habe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man gehört dazu.
Auch Menschen mit Behinderung haben sich geäußert.
Sie haben erzählt, was Teil-habe für sie bedeutet.
Sie haben erzählt, wie wichtig Unter-stützung für ihr Leben ist.
Viele Beiträge sprachen auch über Politik.
Der Staat plant, weniger Geld auszugeben.
Das betrifft Hilfen für Kinder und Jugendliche.
Das betrifft auch die Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Du bekommst Hilfe.
Die Hilfe ist für Menschen mit Behinderung.
Die Fach-verbände sind dagegen.
Ein Fach-verband ist eine Gruppe von Fach-leuten.
Die Gruppe setzt sich für ein Thema ein.
Die Fach-verbände sagen: Diese Kürzungen sind nicht erlaubt.
Es gibt Gesetze, die Menschen mit Behinderung schützen.
Dazu gehört das Bundes-Teil-habe-Gesetz.
Das Bundes-Teil-habe-Gesetz ist ein Gesetz in Deutschland.
Das Gesetz hilft Menschen mit Behinderung.
Dazu gehört auch die UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein Vertrag.
Viele Länder haben den Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag schützt die Rechte von Menschen mit Behinderung.

Foto: Fachverbände für Menschen mit Behinderung und der BAG HEP
BERLIN (kobinet) Die bundesweite Aktionswoche #OhneFachkräfteKeineTeilhabe ist mit einer Rekordbeteiligung zu Ende gegangen. Mehr als 650 Organisationen, Einrichtungen und Ausbildungsstätten aus ganz Deutschland haben sich in der Zeit vom 20. bis 24. April 2026 an der gemeinsamen Aktion der Fachverbände für Menschen mit Behinderung und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Ausbildungsstätten für Heilerziehungspflege in Deutschland (BAG HEP) beteiligt.
In den sozialen Medien erzielte die Aktionswoche eine außergewöhnlich hohe Resonanz. Mehr als 1.000 Beiträge unter dem Hashtag #OhneFachkräfteKeineTeilhabe, die auf der Social Wall der Fachverbände gebündelt sind, machen eindrücklich sichtbar, wie unverzichtbar Fachkräfte für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung sowie von Menschen mit psychischen Erkrankungen sind.
Die Beiträge zeigen, was Fachkräfte täglich leisten. Sie begleiten Menschen, fördern individuelle Fähigkeiten, geben Struktur und ermöglichen soziale Teilhabe. Gleichzeitig kommen Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung selbst zu Wort und schildern, was Teilhabe für sie bedeutet und wie essenziell Unterstützung für ihr selbstbestimmtes Leben ist.
Zahlreiche Beiträge auf der Social Wall thematisierten auch aktuelle sozialpolitische Entwicklungen. Viele Beteiligte äußerten große Sorge angesichts geplanter Einsparungen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie in der Eingliederungshilfe. Diese Vorhaben stehen aus Sicht der Fachverbände und der BAG HEP in direktem Widerspruch zu den gesetzlichen und menschenrechtlichen Verpflichtungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention und dem Bundesteilhabegesetz.

Foto: Fachverbände für Menschen mit Behinderung und der BAG HEP
BERLIN (kobinet) Die bundesweite Aktionswoche #OhneFachkräfteKeineTeilhabe ist mit einer Rekordbeteiligung zu Ende gegangen. Mehr als 650 Organisationen, Einrichtungen und Ausbildungsstätten aus ganz Deutschland haben sich in der Zeit vom 20. bis 24. April 2026 an der gemeinsamen Aktion der Fachverbände für Menschen mit Behinderung und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Ausbildungsstätten für Heilerziehungspflege in Deutschland (BAG HEP) beteiligt.
In den sozialen Medien erzielte die Aktionswoche eine außergewöhnlich hohe Resonanz. Mehr als 1.000 Beiträge unter dem Hashtag #OhneFachkräfteKeineTeilhabe, die auf der Social Wall der Fachverbände gebündelt sind, machen eindrücklich sichtbar, wie unverzichtbar Fachkräfte für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung sowie von Menschen mit psychischen Erkrankungen sind.
Die Beiträge zeigen, was Fachkräfte täglich leisten. Sie begleiten Menschen, fördern individuelle Fähigkeiten, geben Struktur und ermöglichen soziale Teilhabe. Gleichzeitig kommen Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung selbst zu Wort und schildern, was Teilhabe für sie bedeutet und wie essenziell Unterstützung für ihr selbstbestimmtes Leben ist.
Zahlreiche Beiträge auf der Social Wall thematisierten auch aktuelle sozialpolitische Entwicklungen. Viele Beteiligte äußerten große Sorge angesichts geplanter Einsparungen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie in der Eingliederungshilfe. Diese Vorhaben stehen aus Sicht der Fachverbände und der BAG HEP in direktem Widerspruch zu den gesetzlichen und menschenrechtlichen Verpflichtungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention und dem Bundesteilhabegesetz.




