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Blindengelderhöhungen im Saarland und in Schleswig-Holstein

Kleingeld auf einem Antragsformular
Geld, das einem zusteht
Foto: Pixabay/peter-facebook

Berlin (kobinet) Zum Beginn des neuen Jahres gibt es gute Nachrichten für Empfängerinnen und Empfänger von Blindengeld im Saarland und in Schleswig-Holstein. Eine bereits 2024 beschlossene Erhöhung des Blindengeldes im Saarland (dort Teilhabegeld genannt) tritt im Januar 2026 in Kraft. Der Nachteilsausgleich steigt jeweils um 10 Euro monatlich. Volljährige blinde Menschen erhalten nun 460 Euro, minderjährige blinde Menschen 327 Euro. Für taubblinde Menschen betragen die Leistungen 685 Euro (für Volljährige) bzw. 486 Euro (für Minderjährige) pro Monat. Dies teilte der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband in seinem aktuellen Newsletter dbsv-direkt mit.

Zehn Prozent der Deutschen besitzen mehr als die Hälfte des Geldvermögens

Zwei Hände halten eine leere geöffnete Geldbörse
Leere Geldbörse
Foto: undefined

BERLIN (kobinet) Wie aus dem aktuellen Siebten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung hervorgeht waren im Jahr 2024 rund zwei Millionen Männer und rund 1,2 Millionen Frauen von einer hohen Überschuldungsintensität betroffen. Das sind zusammen rund 4,6 Prozent aller Erwachsenen. Anzahl und Anteil der überschuldeten Personen sind seit Jahren rückläufig. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, wie die Bundesregierung einräumt, dass der aktuelle Rückgang auch auf eine Verkürzung der Speicherfristen für Restschuldbefreiungen von bisher drei Jahren auf nun sechs Monate zurückzuführen ist. „Ohne diesen statistischen Sondereffekt ist die Anzahl der Überschuldungsfälle im Jahr 2023 erstmals seit 2019 wieder leicht angestiegen“, wie die Regierung die Zahlen konkretisiert.

Verein öffnet jungen Leuten Türen in das Erwerbsleben

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Leute in weißer Kleidung und zeigen ihre Urkunden
Zertifikatsübergabe der Kleinen Wirtebriefes beim Ausbildungsbotschaftertag der DEHOGA Bayern und IHK München.
Foto: Zukunft Trotz Handicap e.V.

MÜNCHEN (kobinet) Innerhalb eines Jahres haben sich junge Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung für den Start im Hotel- und Gaststättengewerbe qualifiziert. Sie haben beim Verein „Zukunft trotz Handicap“ einen Zertifikatslehrgang abgeschlossen Damit öffnen sich nun für sie die Türen die Arbeitswelt. Der Verein initiiert dazu in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern und der Bayern Tourist GmbH den Kleinen Wirte- und Hotelbrief. Gemeinsames Ziel der beteiligten Partner ist die konsequente Integration von Menschen mit Behinderung im Berufsumfeld der Hotellerie und Gastronomie.

Fast 15.000 Menschen wurden in Hadamar während des Nationalsozialismus ermordet

Schwarze Fläche
Dunkelheit
Foto: ISL

Hadamar (kobinet) „Hadamar – Etwa 90 Kilometer nordöstlich von Frankfurt am Main zeugt die ehemalige Landesheilanstalt – heute die Gedenkstätte Hadamar – vom düstersten Kapitel der deutschen Geschichte. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden an diesem Ort fast 15.000 Menschen systematisch ermordet.“ So leitet die Journalistin Anna Kirschner ihren Beitrag ein, den sie in der Frankfurter Rundschau unter der Überschrift „Fast 15.000 Menschen ermordet: Dieser Ort in Hessen hat eine furchtbare Geschichte“ veröffentlicht hat und damit an dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte und der 1906 eröffneten Landesheilanstalt erinnert.

Evangelische Kirche der Pfalz bietet Inklusionsbotschafter*in-Ausbildung online an

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Foto: Susanne Göbel

Speyer (kobinet) Die Evangelische Kirche der Pfalz bietet – online – wieder eine Ausbildung zum Inklusionsbotschafter bzw. zur Inklusionsbotschafterin an. Die zweite und ergänzte Runde soll im Frühjahr 2026 starten. Die Ausbildung zum ehrenamtlichen Inklusionsbotschafter / zur ehrenamtlichen Inklusionsbotschafterin ermutigt und ermächtigt, sich für Menschen mit Behinderung einzusetzen und die Inklusion als grundlegendes Prinzip in einer diversen Welt beispielhaft vorzuleben, heißt es in der Kurzbeschreibung des Angebots.

Forschungsbericht zur Begleitung und Assistenz im Krankenhaus liegt vor

Transparent: Assistenz im Krankenhaus ist über-lebenswichtig
Assistenz im Krankenhaus ist über-lebenswichtig
Foto: privat

Berlin (kobinet) Ab 1. November 2022 hat der Bundestag die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen, um Menschen mit Behinderung eine Assistenz bei stationären Krankenhausbehandlungen zu sichern. Dazu wurden die Leistungen der Eingliederungshilfe ergänzt (§ 113 SGB IX), damit eine „Begleitung und Befähigung von Menschen mit Behinderungen durch vertraute Bezugspersonen“ stattfinden kann. Wie dies in der Praxis umgesetzt wird, hierzu wurde nun ein Forschungsbericht veröffentlicht, auf den Henry Spradau in seinem Beitrag für die kobinet-nachrichten hinweist.

Bühne frei für die Glücksritter

Logo Aktion Mensch
Aktion Mensch Logo 283×133
Foto: Aktion Mensch

Bersenbrück (kobinet) „‚Die Glücksritter‘ sind eine inklusive Theatergruppe in Bersenbrück. Mit Unterstützung von professionellen Theaterpädagog*innen kann hier jede*r eigene Ideen mit- und einbringen. Das führt zur gegenseitigen Wertschätzung aller Teilnehmenden untereinander und fördert die positive Selbstwahrnehmung der Menschen mit und ohne Behinderung“, heißt es im aktuellen Newsletter der Aktion Mensch, die das Projekt mit 160.000 Euro gefördert hat. Sie verweist damit u.a. auf ein entsprechendes Video.

Trauer um die gute Ute

Sharepic zur Erinnerung an Ute Germann
Sharepic zur Erinnerung an Ute Germann
Foto: MMB

Kassel (kobinet) Ute Germann war vielen als die „gute Ute“ bekannt. Diesen Beinamen hatte sie sich selbst bei einer Empowermentschulung 2014 in Mainz gegeben. Sie hatte für viele ein offenes Ohr und setzte sich für eine barrierefreie und gerechte Welt ein. Sie war beim Sommercamp in Duderstadt präsent und übte viele ehrenamtliche Tätigkeiten aus, als Behindertenbeauftragte, als Referentin und in der Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit. Nun trauern viele um die gute Ute Germann. Sie ist Anfang des Jahres verstorben, wie aus einem Nachruf des Vorstands von Mobil mit Behinderung (MMB) hervorgeht, den die kobinet-nachrichten im Folgenden veröffentlichen.

Neue Paralympics-Zeitung online

Bild eines weißen Skiläufers sowie einer weißen Bergspitze vor hellrotem Hintergrund
Wintersport
Foto: Clker-Free-Vector-Images In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen

BERLIN (kobinet) Pünktlich zu den bevorstehenden Paralympischen Winterspielen, die vom 8. bis zum 15. März 2026 in Mailand und in Cortina in Norditalien stattfinden werden, ist die Paralympics-Zeitung zu neuem Leben erwacht. Seit Kurzem ist die Aktion Mensch Mitherausgeberin der inzwischen mehrfach ausgezeichneten Publikationsreihe des „Tagesspiegel“ aus Berlin. Was vor über 20 Jahren als Schülerzeitungsprojekt begann, die jeweils zu Paralympischen Spielen in Form einer Zeitungsbeilage erschien, ist nun ein fortlaufendes Online- und Social-Media-Format. Die ersten Artikel und Posts der neuen Paralympics-Zeitung sind bereits online abrufbar. Auch inhaltlich ist mit dem Einstieg der Aktion Mensch eine Neuausrichtung verbunden.

Entscheidung des Bundessozialgericht zur Anrechnung von Einkommen bei der Grundrente

Bundessozialgericht
Foto zeigt Bundessozialgericht in Kassel
Foto: Bundessozialgericht

Kassel (kobinet) Das Bundessozialgericht (BSG) hat in einem Urteil von November 2025 entschieden, dass es nicht verfassungswidrig ist, wenn das zu versteuernde Einkommen des Ehepartners bei der Grundrente angerechnet wird, nicht hingegen bei Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft. Auf diese Entscheidung macht Henry Spradau in seinem heutigen Beitrag für die kobinet-nachrichten aufmerksam.

Viele Angebote in der Inklusionsakademie von Bettina Krück auch 2026

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Foto: Susanne Göbel

Kehl (kobinet) „Gerade in Zeiten wie diesen ist es meiner Meinung nach unglaublich wichtig, gut informiert zu sein und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen – das gibt Sicherheit und macht Mut. Deshalb ist der Veranstaltungskalender der Inklusionsakademie in den nächsten Monaten auch prall gefüllt mit Seminaren und Workshops.“ Das schreibt Bettina Krück in ihrem neuesten Newsletter.

Rollstuhlbasketball in Wiesbaden

Drei Spieler auf Sportrollstühlen, davon zwei mit schwarzem Trikot, einer im weißen Trikot. Er hält den Ball in der linken Hand
Wieder geht es um den sportlichen Sieg
Foto: Gero Müller-Laschet

KÖLN (kobinet) Am nächsten Sonnabend treffen die Bundesliga Rollstuhlbasketballer der Köln 99ers erneut auf die Rhine River Rhinos. Nachdem die beiden Teams vor der Weihnachtspause im Pokalspiel gegeneinander angetreten sind, steht an diesem Wochenende die RBBL-Begegnung auf dem Programm. Aus Kölner Sicht ist die letzte Partie vor Jahresende mehr als unglücklich verlaufen, denn das Team blieb weit hinter seinen eigenen Erwartungen. Nun gilt es für die Mannschaft, beim anstehenden Spiel befreit aufzuspielen und die eigenen Stärken zur Geltung zu bringen. Sicherlich keine leichte Aufgabe, da Köln nicht mit voller Besetzung antreten kann und versuchen muss, aus der Situation das Beste zu machen. Die Herausforderung dürfte also nicht größer sein. Dennoch geht die Mannschaft mit Zuversicht in dieses Spiel und wird versuchen, möglichst viel für die weitere Entwicklung herauszuholen. Weitere Einzelheiten dazu sind auf dieser Internetseite zu erfahren.

Welche Bedeutung haben die Menschenrechte von Kindern?

Dr. Brigitte Schumann
Dr. Brigitte Schumann
Foto: Bildungsklick

Düsseldorf (kobinet) „Die Kultusministerkonferenz und die Länder wollen die Bildungsverläufe aller Kinder und Jugendlichen daten- und evidenzbasiert in den Blick nehmen. Ihr Ziel: Das Recht auf Bildung sichern. Mit den aktuellen Plänen wird jedoch das Menschenrecht der Kinder auf Bildung verletzt.“ Darauf macht die Bildungsjournalistin Dr. Brigitte Schumann in einem Beitrag mit dem Titel „Welche Bedeutung haben die Menschenrechte von Kindern?“ für die Plattform bildungsklick aufmerksam.

Lesung im Dunkeln aus dem Roman Ich will raus am 14. Januar 2026 in Kassel

Plakat zur Lesung im Dunkeln aus dem Roman Ich will Raus am 14.1.26 in Kassel
Plakat zur Lesung im Dunkeln aus dem Roman Ich will Raus am 14.1.26 in Kassel
Foto: fab

Kassel (kobinet) Der Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) startet mit einer Lesung im Dunkeln aus dem neuen Roman „Ich will Raus – von der Exklusion zur Inklusion“ von Ottmar Miles-Paul am 14. Januar 2026 ins neue Jahr. Mit dabei ist der Autor seines zweiten Romans Ottmar Miles-Paul und dessen Leseassistentin Sabine Lohner, die den Text von ihrer Braillezeile abliest und schon über einige Erfahrungen mit Lesungen im Dunkeln verfügt. Die Veranstaltung findet am 14. Januar 2026 um 18:00 Uhr
im freiRAUM, Samuel-Beckett-Anlage 6, in 34119 Kassel statt und wird vom ebenfalls noch recht neuen Projekt des fab mit dem Titel „Aktiv Teilhabe gestalten“ organisiert. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Schattenübersetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wieder verfügbar

UN-Behindertenrechtskonvention
UNO Behindertenrechtskonvention
Foto: BIZEPS Wien

Berlin (kobinet) Die Behindertenverbände wartet seit vielen Jahren darauf, dass die deutsche Übersetzung der UN-Behindertenrechtskonvention aktualisiert wird, so dass beispielsweise der Begriff „inclusion“ mit „Inklusion“ statt mit „Integration“ übersetzt wird. Das NETZWERK ARTIKEL 3 hat daher bereits die 4. Auflage der Schattenübersetzung des Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Behindertenrechtskonvention) der Vereinten Nationen veröffentlicht. Nun sind wieder Druckexemplare verfügbar, nachdem diese Ende 2025 ausgegangen waren, wie das NETZWERK ARTIKEL 3 mitteilte.

Entscheidung des Landessozialgericht Berlin-Brandenburg zur Herabsetzung des Grades der Behinderung

Goldene Statue Justitia mit Schwert und Waage
Statue Justitia
Foto: Sang Hyun Cho auf Pixabay

Berlin (kobinet) Das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg hat in einem Urteil von Juni 2025 entschieden, dass ein nicht vollständig entfernter Tumor „erst recht“ für die Dauer von drei Jahren mit einem Grad der Behinderung (GdB) zu bewerten ist. Außerdem kann die zuständige Behörde den GdB nicht ohne nachweisbare medizinische Verbesserungen herabsetzen; sie ist dafür beweispflichtig. Auf diese Entscheidung macht Henry Spradau in einem Beitrag für die kobinet-nachrichten aufmerksam.

Tina Deeken blickt auf bewegtes Parasportjahr 2025 zurück

Tina Deeken blickt auf's Wasser
Tina Deeken blickt auf’s Wasser
Foto: privat

Hannover (kobinet) „Mein Parasportjahr 2025“ hat Tina Deeken die beeindruckende Zusammenstellung ihres Wirkens im Jahr 2025 getitelt, die sie ins Internet eingestellt hat. Dabei reichen ihre Aktivitäten vom zur Jahreszeit passenden Eisschwimmen, über das Freiwasser-Schwimmen und Beckenschwimmen. Einige Triathlons sowie Läufe standen ebenfalls auf dem Programm ihres Sportjahres 2025. Wie umfassend sie jedoch aktiv ist, zeigen auch ihre ehrenamtlichen Aktivitäten, Presseberichte und vieles mehr.

Menschen mit Behinderung blicken überwiegend sorgenvoll auf 2026

roter Schriftzug
Ein Los für das gute Gewissen
Foto: Ralph Milewski

BERLIN (kobinet) Eine aktuelle bundesweite Online-Befragung der Aktion Mensch zu den Wünschen und Erwartungen von Menschen mit Behinderung für 2026 zeigt, dass viele der Befragten mit Unsicherheit auf das neue Jahr blicken. Zwar geben 61 Prozent an, mit ihrem derzeitigen Leben zufrieden zu sein, gleichzeitig blicken jedoch nur 37 Prozent der Befragten optimistisch auf das aktuelle Jahr. Die Mehrheit äußert Sorgen oder Unsicherheiten – vor allem in Bezug auf die Themen Gesundheit, Pflege und soziale Sicherheit. Die Umfrage-Ergebnisse unterstreichen den politischen Handlungsbedarf, um Teilhabe und soziale Sicherheit zu gewährleisten.

Bericht über das Deutsche Zentrum für barrierefreies Lesen

Logo: Deutschlandradio Kultur
Deutschlandradio Kultur
Foto: Deutschlandradio Kultur

Leipzig (kobinet) In der Sendung Fazit des deutschlandradio kultur wurde das Angebot und die Hintergründe des Deutschen Zentrum für barrierefreies Lesen vorgestellt. Darauf hat Sabine Lohner, die eine WhatsApp-Gruppe mit dem Titel „Bücherwurm“ betreibt, in der regelmäßig Tipps für Hörbücher ausgetauscht werden. Hauptbestandteil des Zentrum für barrierefreies Lesen ist die Bereitstellung von Hörbüchern nicht nur für blinde und sehbehinderte Menschen, sondern mittlerweile auch für Menschen mit anderen Behinderungen, die Probleme beim Lesen haben.

Antwort auf Triage-Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus liegt vor

Abgeordnetenhaus Berlin
Abgeordnetenhaus Berlin
Foto: Peter Thieme

Berlin (kobinet) Die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege hat auf die schriftliche Anfrage der Abgeordneten Catrin Wahlen (GRÜNE) vom 4. Dezember 2025 zum Thema „Triage-Regelungen des Infektionsschutzgesetzes für verfassungswidrig erklärt: Was plant der Berliner Senat?“ geantwortet. Mittlerweile wurde diese auch ins Internet eingestellt. „Aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes zieht der Senat die Schlussfolgerung, dass die Gesetzgebungskompetenz bei den Ländern liegt, und gemeinsam mit den übrigen Bundesländern möglichst einheitliche Regelungen für zukünftige Triage-Entscheidungen zu entwickeln sind“, heißt es u.a.

Veranstaltung: Menschenrechte in der Krise. Wie inklusiv ist die Klimapolitik in Bremen? am 20. Januar 2026

Infozeichen
Info blau Symbol
Foto: Susanne Göbel

Bremen (kobinet) „Menschenrechte in der Krise. Wie inklusiv ist die Klimapolitik in Bremen?“ So lautet der Titel einer Veranstaltung, die am 20. Januar 2026 um 17.00 Uhr im Forum K in Bremen stattfindet und auf die das Büro des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen aufmerksam macht. „Klimaschutz und Inklusion müssen von Anfang an zusammen gestaltet werden. Es ist Zeit, dass die Lebenswirklichkeit von behinderten Menschen gleichwertiger Bestandteil der Klimadebatte wird. Hierzu haben wir in Kooperation mit der KlimaWerkStadt Bremen Andrea Schöne als Gastrednerin eingeladen. Sie ist freie Journalistin, Moderatorin, Autorin und politische Bildnerin und spricht aus Erfahrung und ihren Recherchen über die Barrieren, die sie selbst erlebt hat, und darüber, wie eine inklusive Klimapolitik aussehen kann“, heißt es in der Veranstaltungsankündigung.

Politiker sieht unhaltbare Zustände an deutschen Bahnhöfen

Portraitfoto des Bundestagsabgeordneten Sören Pellmann
Sören Pellmann – 2021-NEU
Foto: Inga Haar / Deutscher Bundestag

BERLIN (kobinet) Trotz wiederholter Abfragen in den vergangenen Jahren und zahlreicher Ankündigungen des Bundes bleibt das Tempo beim barrierefreien Umbau deutlich zu niedrig. Wenn die Deutsche Bahn weiterhin nur etwa 150 Bahnsteige pro Jahr barrierefrei umbaut, wird es noch Jahrzehnte dauern, bis echte Barrierefreiheit erreicht ist. Allein um die fehlenden Bahnsteighöhen auszugleichen – bundesweit fehlen noch 28 Prozent – wären bei diesem Tempo fast 20 Jahre nötig. Die UN-Behindertenrechtskonvention gilt in Deutschland seit 2009. Sören Pellmann, der Fraktionsvorsitzende der Bundestagspartei Partei DIE LINKE stellt in diesem Zusammenhang fest: „Dass wir zu Beginn des Jahres 2025 noch immer keine flächendeckende Barrierefreiheit erreicht haben, ist ein Armutszeugnis. Während Kommunen verpflichtet wurden, den Nahverkehr bis 2022 barrierefrei zu gestalten, bleibt der Bund beim Schienenverkehr deutlich hinter seinen eigenen Ansprüchen zurück“.

Gesetzliche Krankenkassen wieder einmal teurer als angekündigt

Zeichnung einer aus vier Personen bestehenden Familie unter einem Schutzschirm
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Foto: Tumisu In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen

FRANKFURT am MAIN (kobinet) Die Zusatzbeiträge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2026 sind jetzt bekannt. Wie eine Untersuchung des Portals „gesetzlichekrankenkassen.de“ zeigt, sie sind bei vielen Kassen wieder einmal deutlich gestiegen – ganz anders als von Gesundheitsministerin Nina Warken versprochen. Seit Wochen ist klar, dass die vollmundigen Ankündigungen der Gesundheitsministerin von stabilen Beiträgen Makulatur sein würden. Um den Chef der Techniker Krankenkasse Dr. Jens Baas zu zitieren: „Der durchschnittliche Zusatzbeitrag, der ja bei 2,9 stabil sein sollte, hat die 3-Prozent-Markt bereits jetzt überschritten. Das ist das Ärgerliche an der Realität: Man kann sie leugnen, aber sie wird dadurch nicht verändert. Nun habe ich keine hellseherischen Fähigkeiten, aber ich kann rechnen!“

Winterwetter bringt massive Gefahren

Schiff und Elbphilharmonie im Hamburger Hafen bei Eisschollen auf der Elbe
Der Hamburger Hafen im Winter
Foto: videomaxic In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen

HAMBURG (kobinet) Eindringlich warnt der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) vor den Auswirkungen des Winterwetters mit seinen massiven Gefahren für blinde und sehbehinderte Menschen sowie mobilitätseingeschränkte Menschen. Der Verein fordert, dass Gehwege, taktile Leitsysteme und Haltestellenbereiche konsequent geräumt und gestreut werden, damit sichere Orientierung und selbstständige Fortbewegung möglich bleiben.

Neuer Roman Ich will raus: Von der Exklusion zur Inklusion

Cover des Romans Ich will Raus von Ottmar Miles-Paul und Helen Weber
Cover des Romans Ich will Raus von Ottmar Miles-Paul und Helen Weber
Foto: Olivia Vieweg

Berlin (kobinet) „Ich will raus: Von der Exklusion zur Inklusion„, so hat Ottmar Miles-Paul seinen neuen Roman getitelt, der am 1. Januar 2026 erschienen ist. Nach dem Buch Zündeln an den Strukturen entführt uns der Behindertenrechtler in seinem zweiten Roman nun ins Jahr 2034. Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen gilt dann 25 Jahre in Deutschland. Die behinderte Aktivistin Helen Weber soll deshalb in der renommierten Fernsehsendung Menschenrechte konkret von den Erfolgen der Enthinderungsgruppe berichten. Ein brisanter Recherchebericht über Verquickungen von Politiker*innen mit Behinderteneinrichtungen soll zudem ausgestrahlt werden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse“, heißt es u.a. im Klappentext des 304 Seiten umfassenden Romans, der neben der Druckversion auch als E-Book erhältlich ist.

Protesttag unter dem Motto Menschenrechte sind nicht verhandelbar um den 5. Mai 2026

Plakat der Aktion Mensch zum Europäischen Protesttag 2026
Plakat der Aktion Mensch zum Europäischen Protesttag 2026
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) „Menschenrechte sind nicht verhandelbar“, unter dieses Motto hat die Aktion Mensch die Aktivitäten zum diesjährigen Europäischen Protesttag um den 5. Mai 2026 herum gestellt. „Jährlich am 5. Mai findet der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Seit Jahrzehnten unterstützt die Aktion Mensch Aktivist*innen finanziell und logistisch dabei, rund um diesen Tag ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Hier erfährst du, unter welchen Vorzeichen der nächste 5. Mai stattfindet und wie du Unterstützung bekommst, wenn du selbst eine Aktion planst“, heißt es auf der Internetseite der Aktion Mensch zum Protesttag. Anträge können dieses Jahr für Protestaktionen gestellt werden, die im Zeitraum vom 2. bis 10. Mai 2026 stattfinden. Je nachdem, wann und ob der Gesetzentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz bzw. für die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz von der Bundesregierung vorgelegt wird, könnte der Protestzeitraum in die heiße Phase der Gesetzesverabschiedung durch den Bundestag fallen.

Verzeichnis der Inklusionsbetriebe 2025 in REHADAT

Henry Spradau
Henry Spradau
Foto: privat

Köln (kobinet) REHADAT hat – wie in den Vorjahre – das aktuelle Verzeichnis der Inklusionsbetriebe in Deutschland veröffentlicht. REHADAT ist ein 1989 eingeführtes, zentrales und unabhängiges Informationssystem zur beruflichen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung; gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln der Ausgleichsabgabe; Träger ist das Institut der deutschen Wirtschaft. Darauf macht Henry Spradau in seinem Beitrag für die kobinet-nachrichten aufmerksam.

Aktion Mensch kooperiert mit dem Tagesspiegel bei Paralympics-Zeitung

Infozeichen
Info blau Symbol
Foto: Susanne Göbel

Bonn / Berlin (kobinet) Schon seit 20 Jahren bringt der Tagesspiegel die Paralympics-Zeitung heraus und nun ist die Aktion Mensch dabei Mitherausgeberin. „Gemeinsam berichten wir schon im Vorfeld zu den Winter-Paralympics, die im März 2026 in Mailand und Cortina stattfinden. Zusätzlich behandeln wir allgemeine Themen, die Inklusion im und durch Sport zeigen“, heißt es im aktuellen Newsletter der Aktion Mensch.

Acht wichtige Wahlen im Jahr 2026

Kreuz auf Wahlzettel
Wahlzettel mit Kreuz
Foto: ISL

Kassel (kobinet) Heute, am Dreikönigstag, finden die traditionellen Treffen der FDP und CSU statt. Da dieses Jahr in acht Bundesländern Landtags- bzw. Kommunalwahlen stattfinden, dürfte damit das Wahlkampfjahr 2026 eingeläutet werden. Auch für behinderte Menschen wird es wichtig sein, wer zukünftig das Sagen in Kommunalparlamenten und Landtagen das Sagen hat. Daher hat die LIGA Selbstvertretung zum Jahresbeginn dazu aufgerufen, sich in die Politik einzumischen und die Kandidat*innen nach ihren Positionen zur Behindertenpolitik zu befragen.

Mehr Gerechtigkeit bei Facharztbesuchen: Termingarantie für alle Patienten

Verena Bentele
Verena Bentele
Foto: VdK Bayern

Berlin (kobinet) Zum Vorstoß des niedersächsischen Gesundheitsministers Andreas Philippi für schnellere Facharzttermine hat sich die VdK-Präsidentin Verena Bentele zu Wort gemeldet: „Eine Termingarantie, die sicherstellt, dass Patientinnen und Patienten innerhalb von vier Wochen einen Facharzttermin erhalten oder alternativ einen Krankenhaustermin vermittelt bekommen, ist ein richtiger und überfälliger Schritt. Sie trägt dazu bei, Ungleichbehandlungen zwischen gesetzlich und privat Versicherten zu reduzieren und stärkt die Patientenrechte.“

Antidiskriminierungsstelle: Gute Vorsätze für Respekt statt Diskriminierung für 2026

Sharepic der ADS für Respekt statt Diskriminierung für 2026
Sharepic der ADS für Respekt statt Diskriminierung für 2026
Foto: Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Berlin (kobinet) „‚Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.‘ Artikel 1 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Lasst uns 2026 daran arbeiten, das zu verwirklichen. Auf ein Jahr voller guter Überraschungen!“ Mit diesem Vorsatz geht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in das noch recht neue Jahr 2026. Zudem weist Ferda Ataman und die Antidiskriminierungsstelle auf die aktuell laufende große Umfrage zu Diskriminierungen in Deutschland hin, an der man sich u.a. unter folgendem Link beteiligen kann: Link zur Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland – Deine Erfahrung zählt!

Rückblick auf Jubiläumsjahr 200 Jahre Braille-Schrift

braille, alphabet, dots
braille, alphabet, dots
Foto: BlenderTimer In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen

Berlin (kobinet) Anlässlich des Welt-Braille-Tags, der alljährlich am 4. Januar begangen wird, hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) in seinem Newsletter dbsv-direkt auf das Jubiläumsjahr „200 Jahre Brailleschrift“ zurückgeblickt. „Blinde und sehbehinderte Menschen auf der ganzen Welt haben den 200. Geburtstag der 1825 von Louis Braille entwickelten Punktschrift gefeiert. Die Europäische Blindenunion und der DBSV haben im Jubiläumsjahr täglich Beiträge rund um Braille veröffentlicht. Diese Inhalte sind weiterhin dauerhaft unter www.livingbraille.eu abrufbar“, so der Hinweis im Newsletter.

Schleswig-Holstein stärkt barrierefreien Tourismus

Weiße Leuchtturmspitze mit den Fenstern des Leuchtfeuers und einem Radarreflektor auf dem Dach
Ein Leuchtturm in der Kieler Förde weist den Weg
Foto: hpgruesen In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen

KIEL (kobinet) Barrierefreie Angebote bei Unterkünften, Restaurants, Ausflugszielen oder Wanderwegen sind für viele Menschen entscheidend bei ihrer Urlaubsbuchung. Das Land stärkt jetzt sein Angebot im barrierefreien Tourismus – mit einer „Masterlizenz“ des bundesweiten Zertifizierungssystems „Reisen für Alle“. Ziel ist es, verlässliche und gut auffindbare Informationen zur Barrierefreiheit touristischer Angebote bereitzustellen und so die Weiterentwicklung des Tourismus im Land zu unterstützen. Wirtschafts- und Tourismusminister Claus Ruhe Madsen hob in diesem Zusammenhang hervor: „Das Informations- und Zertifizierungssystem ermöglicht es Gästen, eigenständig zu beurteilen, wie geeignet ein touristisches Angebot für die jeweiligen Bedürfnisse ist“ und rief die Unternehmen in Schleswig-Holstein dazu auf, sich an der Initiative zu beteiligen.

Auch 2026 Geld für Inklusion im Arbeitsleben

Wappen Bundesland Bayern
Wappen Bayern
Foto: Gemeinfrei, public domain

MÜNCHEN (kobinet) Das Bayerische Sozialministerium unterstützt Betriebe, die Menschen mit Behinderung einstellen und beschäftigen. 2025 lag die Fördersumme bei rund 60 Millionen Euro. Betriebe können Mittel beantragen, etwa um Arbeitsplätze so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderung dort gut arbeiten können. Darüber hinaus erhalten sie auch umfassende Beratung. In Bayern existieren flächendeckend Einheitliche Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA). Ab 2026 fördert das Sonderprogramm „Inklusionsimpuls Bayern“ neue Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung mit bis zu 18.000 Euro.

Informationen zu sozialrechtlichen Themen

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Foto: Susanne Göbel

HANNOVER (kobinet) Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen informiert auch in diesem Jahr im Rahmen seiner digitalen Vortragsreihe wieder kostenlos rund um verschiedene sozialrechtliche Themen. Am 29. Januar 2026 geht es mit einem Online-Vortrag zum Thema „Altersrenten“. Die Veranstaltung findet von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr statt und steht sowohl Mitgliedern und als auch Interessierten offen. Eine Anmeldung ist bis zum 26. Januar 2026 möglich. Mehr Details zu weiteren geplanten Vortragsthemen sind auf dieser Internetseite zu erfahren.

Künstliche Intelligenz: Vor- oder Nachteil für Menschen mit Behinderung?

Logo Aktion Mensch
Logo Aktion Mensch 300×141
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) „Schon in den 1950er Jahren haben Forschende versucht, Computerprogramme zu entwickeln, die menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken oder Kreativität nachahmen. Heute ist KI überall. Etwa mit barrierefreier Routenplanung oder Übersetzungen in Einfache Sprache kann Künstliche Intelligenz im Alltag eine Unterstützung sein. Sie kann aber auch zu Diskriminierung und Ausgrenzung führen.“ So heißt es imn aktuellen Newsletter der Aktion Mensch mit dem Hinweis auf einen Beitrag auch zur Innovation für faire KI-Chatbots.

American Airlines müssen in Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen investieren

Flugzeug von American Airlines
Flugzeug von American Airlines
Foto: American Airlines

Berlin (kobinet) 2024 verurteilte das US-Verkehrsministerium American Airlines zu einer Geldstrafe wegen beschädigter Rollstühle und Mobilitätshilfen. Nun wurde entschieden, dass das Geld in Verbesserungsmaßnahmen investiert werden muss. Darauf hat Katharina Müllebner vom österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS aufmerksam gemacht. Dem Bericht zufolge müssen American Airlines 16,8 Millionen US-Dollar in Maßnahmen für Fluggäste mit Behinderungen investieren. Dabei geht es u.a. um 119 zusätzliche Rollstuhllifte an den Flughäfen Miami, Philadelphia und Chicago-O’Hare. Zudem ist die Fluglinie verpflichtet, mobile Geräte und Software-Verbesserungen einzuführen, die eine punktgenaue Verfolgung der Rollstühle während des gesamten Transports ermöglichen.

Beispiel für Durchbrechen des Automatismus Förderschule – Werkstatt

Daumen hoch
Fanpost für die kobinet-Redaktion
Foto: Irina Tischer

Bochum (kobinet) Eine kobinet-Leserin hat die Redaktion darauf aufmerksam gemacht, dass es auch andere Beispiele wie den sonst weitverbreitete Automatismus gibt, nach Abschluss der Förderschule in eine Werkstatt für behinderte Menschen zu wechseln. In Bochum konnte für einen jungen Mann, der die Förderschule für geistige Entwicklung beendet hatte und der nicht wie angeboten in die Werkstatt für behinderte Menschen wollte, ein Arbeitsplatz in einem Imbiss mit Hilfe der Unterstützten Beschäftigung und der Agentur für Arbeit geschaffen werden.

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation bietet Infos zum Thema Sprache

Logo der BAR
Logo der BAR
Foto: BAR

Frankfurt (kobinet) Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) hat in der Reihe REHA-INFO eine Information zum Thema Sprache herausgegeben. Gerade für Menschen mit Behinderungen kann eine angemessene sprachliche Verständigung ein wichtiger Bestandteil für eine selbstgestimmte und gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen sein. Darauf macht Henry Spradau in seinem Beitrag für die kobinet-nachrichten über die Arbeit der BAR und die Broschüre aufmerksam.