Berlin (kobinet)
Raul Krauthausen schreibt einen Newsletter.
Ein Newsletter ist ein regelmäßiger Brief per E-Mail.
In seinem aktuellen Newsletter schreibt er:
Die Zeit zum Handeln ist jetzt.
Es geht um ein neues Gesetz.
Das Gesetz heißt Behindertengleichstellungs-Gesetz.
Kurz: BGG.
Das BGG soll mehr Barriere-Freiheit bringen.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können Dinge nutzen.
Auch Menschen mit Behinderung.
Der neue Gesetz-Entwurf hat aber große Ausnahmen.
Ein Gesetz-Entwurf ist ein Plan für ein neues Gesetz.
Politiker schreiben auf, welche Regeln sie machen wollen.
Ausnahmen bedeuten: Manche Regeln gelten nicht für alle.
Viele Firmen müssten dann keine Barriere-Freiheit schaffen.
Das ist ein Problem.
Das Netz-Werk Artikel 3 kritisiert den Entwurf.
Netz-Werk Artikel 3 ist eine Gruppe von Menschen mit Behinderung.
Diese Menschen setzen sich gemeinsam für ihre Rechte ein.
Sie sagen: Der Entwurf ist ein Frei-Brief für Diskriminierung.
Ein Frei-Brief bedeutet: Man darf etwas tun, was sonst nicht erlaubt ist.
Diskriminierung bedeutet: Eine Person wird ungerecht und schlechter behandelt als andere.
Auch die Grünen kritisieren den Entwurf.
Raul Krauthausen hat Briefe geschrieben.
Er schrieb an Abgeordnete des Bundes-Tags.
Abgeordnete vertreten Menschen in der Politik.
Sie sprechen für Bürger im Parlament.
Er kritisierte die vielen Ausnahmen für Firmen.
Raul Krauthausen und das Netz-Werk Artikel 3 brauchen Hilfe.
Sie wünschen sich viele Menschen mit Behinderung.
Und sie wünschen sich Unterstützer.
Alle sollen den Abgeordneten von CDU/CSU und SPD schreiben.
CDU/CSU sind 2 Parteien in Deutschland, die zusammenarbeiten.
Die Nachricht soll sein: Der Entwurf muss besser werden.
Foto: Raul Krauthausen
Berlin (kobinet) "Die Zeit zum Handeln ist JETZT", so titelt Raul Krauthausen seine aktuelle Ausgabe seines wöchentlich erscheinenden Newsletters. Mit dieser Ansage bezieht sich Raul Krauthausen auf die derzeit anstehende Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG), mit der eigentlich vor allem mehr Barrierefreiheit bei Angeboten von privaten Anbietern von Dienstleistungen und Produkten erreicht werden sollte. Eigentlich, denn der nun zur Beratung im Bundestag anstehende Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht weitreichende Ausnahmen für Unternehmen bei der Schaffung von Barrierefreiheit und auch bei angemessenen Vorkehrungen vor. "Anlass zum Protest gibt uns auch weiterhin die BGG-Reform (Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen). Das Netzwerk Artikel 3 spricht sehr richtig von einem "Freibrief für Diskriminierung", auch die Grünen üben deutliche Kritik an dem Entwurf. Die zentralen Argumente und was Ihr tun könnt, um diesen Freibrief im parlamentarischen Verfahren noch zu stoppen, hat René Schaar hier zusammengefasst", schreibt Raul Krauthausen in seinem aktuellen Newsletter.
Raul Krauthausen selbst hat an die Mitglieder von CDU/CSU und SPD des Wirtschaftsausschusses und der Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages geschrieben und seine Kritik an den massiven Ausnahmen für Unternehmen deutlich gemacht. Raul Krauthausen und das NETZWERK ARTIKEL 3 hoffen auf viele behinderte Menschen und ihre Verbündeten, die den regierenden Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU und SPD deutlich machen, dass es gar nicht geht, dass Maßnahmen zur Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen für Unternehmen pauschal als „unbillige und unverhältnismäßige Belastung“ gelten.
Link zum Bericht der kobinet-nachrichten vom 20. Februar 2026 zur Brief-Aktion von Raul Krauthausen
Foto: Raul Krauthausen
Berlin (kobinet) "Die Zeit zum Handeln ist JETZT", so titelt Raul Krauthausen seine aktuelle Ausgabe seines wöchentlich erscheinenden Newsletters. Mit dieser Ansage bezieht sich Raul Krauthausen auf die derzeit anstehende Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG), mit der eigentlich vor allem mehr Barrierefreiheit bei Angeboten von privaten Anbietern von Dienstleistungen und Produkten erreicht werden sollte. Eigentlich, denn der nun zur Beratung im Bundestag anstehende Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht weitreichende Ausnahmen für Unternehmen bei der Schaffung von Barrierefreiheit und auch bei angemessenen Vorkehrungen vor. "Anlass zum Protest gibt uns auch weiterhin die BGG-Reform (Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen). Das Netzwerk Artikel 3 spricht sehr richtig von einem "Freibrief für Diskriminierung", auch die Grünen üben deutliche Kritik an dem Entwurf. Die zentralen Argumente und was Ihr tun könnt, um diesen Freibrief im parlamentarischen Verfahren noch zu stoppen, hat René Schaar hier zusammengefasst", schreibt Raul Krauthausen in seinem aktuellen Newsletter.
Raul Krauthausen selbst hat an die Mitglieder von CDU/CSU und SPD des Wirtschaftsausschusses und der Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages geschrieben und seine Kritik an den massiven Ausnahmen für Unternehmen deutlich gemacht. Raul Krauthausen und das NETZWERK ARTIKEL 3 hoffen auf viele behinderte Menschen und ihre Verbündeten, die den regierenden Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU und SPD deutlich machen, dass es gar nicht geht, dass Maßnahmen zur Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen für Unternehmen pauschal als „unbillige und unverhältnismäßige Belastung“ gelten.
Link zum Bericht der kobinet-nachrichten vom 20. Februar 2026 zur Brief-Aktion von Raul Krauthausen




