Hanau (kobinet)
Rita Ebel baut Rampen aus Lego-Steinen.
Sie ist 68 Jahre alt.
Viele Menschen nennen sie Lego-Oma.
Rita Ebel sitzt selbst im Roll-Stuhl.
Ein Unfall war der Grund.
Rita Ebel hat ein Team aus 9 Personen.
Ihr Ehe-Mann hilft mit.
Ihre Tochter hilft mit.
Ihre Enkelin hilft mit.
Alle arbeiten frei-willig.
Frei-willig bedeutet: Sie arbeiten ohne Bezahlung.
Sie machen das aus eigenem Wunsch.
Sie bauen die Rampen in einem Geschäft in Hanau.
Hanau ist eine Stadt in Hessen.
Das Geld kommt von Spenden.
Spenden bedeutet: Menschen geben Geld her.
Sie bekommen dafür nichts zurück.
Menschen schenken auch Lego-Steine.
Am 23.
Februar 2026 war etwas Besonderes.
Das Team hat die 150.
Rampe fertig gebaut.
Die Rampen stehen in vielen deutschen Städten.
Sie stehen auch in Frankreich, Italien und Spanien.
Viele Rampen haben besondere Muster oder Bilder.
Geschäfte, Restaurants und Cafés bekommen die Rampen.
Manchmal werden Rampen extra für Kinder im Roll-Stuhl gebaut.
Rita Ebel möchte auf ein wichtiges Thema hinweisen.
Das Thema heißt In-klusion.
In-klusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die bunten Rampen helfen dabei.
Die Tochter möchte, dass Rita Ebel nach der 200.
Rampe aufhört.
Aber Rita Ebel weiß das noch nicht.
Sie baut vielleicht noch weiter.
Du kannst auch selbst eine Lego-Rampe bauen.
Rita Ebel und ihr Team schicken dir einen Bau-Plan.
Der Bau-Plan zeigt dir, wie das geht.

Foto: Susanne Göbel
Hanau (kobinet) Am 23. Februar 2026 wurde von Rita Ebel, die in den Medien mit ihren 68 Jahren liebevoll "Lego-Oma" genannt wird, und ihrem neun-köpfigen Team die 150ste Rampe aus Legobausteinen ausgeliefert. Rita Ebel, seit einem Unfall selbst Rollstuhlfahrerin, sowie Ehemann, Tochter und Enkelin bauen die Einzelstücke ehrenamtlich in einem Hanauer Ladengeschäft. Finanziert wird die ehrenamtliche Tätigkeit vor allem durch Sach- und Geldspenden. Die ausschließlich aus Legosteinen gebauten Rampen stehen in zahlreichen deutschen Städten, sowie in Frankreich, Italien und Spanien. Empfänger der Rampen, die oft besondere Motive haben, sind meist Geschäfte, Restaurants und Cafés, Kinder im Rollstuhl sind weitere Motive.
„Im Vordergrund steht für mich mittlerweile die Aufmerksamkeit, die diese Auffahrtshilfen in den Köpfen der Menschen für das Thema Inklusion wecken. Es wird viel darüber gesprochen, aber wenig umgesetzt. Ich freue mich, dass ich mit diesen bunten Hinguckern Aufmerksamkeit für das Thema erwecken kann“, sagt Ebel. Auch wenn ihre Tochter an die Mutter appellierte, nach der 200sten Rampe aufzuhören, weiß Ebel noch nicht, wie lange sie noch weiter Rampen baut.
Wer motiviert ist, kann übrigens auch selbst eine Lego-Rampe bauen, denn Ebel und ihre Helfer*innen verschicken auch Baupläne.

Foto: Susanne Göbel
Hanau (kobinet) Am 23. Februar 2026 wurde von Rita Ebel, die in den Medien mit ihren 68 Jahren liebevoll "Lego-Oma" genannt wird, und ihrem neun-köpfigen Team die 150ste Rampe aus Legobausteinen ausgeliefert. Rita Ebel, seit einem Unfall selbst Rollstuhlfahrerin, sowie Ehemann, Tochter und Enkelin bauen die Einzelstücke ehrenamtlich in einem Hanauer Ladengeschäft. Finanziert wird die ehrenamtliche Tätigkeit vor allem durch Sach- und Geldspenden. Die ausschließlich aus Legosteinen gebauten Rampen stehen in zahlreichen deutschen Städten, sowie in Frankreich, Italien und Spanien. Empfänger der Rampen, die oft besondere Motive haben, sind meist Geschäfte, Restaurants und Cafés, Kinder im Rollstuhl sind weitere Motive.
„Im Vordergrund steht für mich mittlerweile die Aufmerksamkeit, die diese Auffahrtshilfen in den Köpfen der Menschen für das Thema Inklusion wecken. Es wird viel darüber gesprochen, aber wenig umgesetzt. Ich freue mich, dass ich mit diesen bunten Hinguckern Aufmerksamkeit für das Thema erwecken kann“, sagt Ebel. Auch wenn ihre Tochter an die Mutter appellierte, nach der 200sten Rampe aufzuhören, weiß Ebel noch nicht, wie lange sie noch weiter Rampen baut.
Wer motiviert ist, kann übrigens auch selbst eine Lego-Rampe bauen, denn Ebel und ihre Helfer*innen verschicken auch Baupläne.




