Köln (kobinet)
Am 2. März 2026 gibt es eine Demo in Köln.
Bei einer Demo treffen sich viele Menschen.
Sie zeigen ihre Meinung auf der Straße.
Eltern demonstrieren vor dem Schul-Ausschuss.
Ein Schul-Ausschuss ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen treffen wichtige Entscheidungen für Schulen.
Es ist schon die 15. Demo.
Die Eltern wollen bessere Schul-Beförderung.
Schul-Beförderung bedeutet: Kinder werden zur Schule gefahren.
Zum Beispiel mit einem Bus.
Die Eltern wollen auch inklusive Bildung.
Inklusive Bildung bedeutet: Alle Kinder lernen gemeinsam.
Kinder mit und ohne Behinderung sind in einer Klasse.
Auch Schulen kommen zur Demo.
Die Bedingungen für gemeinsames Lernen werden schlechter.
Das zeigen aktuelle Zahlen aus Köln.
Immer mehr Kinder mit Behinderung gehen auf Förder-Schulen.
Förder-Schulen sind Schulen nur für Kinder mit Behinderung.
Dort bekommen Kinder besondere Hilfe.
Eltern fordern seit Langem bessere Bedingungen.
Seit 2 Jahren warten Eltern auf Lösungen.
Die Politik hat noch nichts geändert.
Die Stadt-Verwaltung hat auch noch nichts geändert.
Die Stadt-Verwaltung ist das Amt einer Stadt.
Dort arbeiten Menschen für die Stadt und ihre Bürger.
Deshalb gibt es jetzt eine öffentliche Veranstaltung.
Eine öffentliche Veranstaltung ist ein Treffen für alle Menschen.
Jeder darf kommen.
Die Veranstaltung ist am 5. März 2026.
Der Titel lautet: Köln kann inklusive Bildung!
Untertitel: Neuer Stadt-Rat – Was jetzt zu tun ist.
Der Stadt-Rat ist eine Versammlung in der Stadt.
Die Stadt-Räte machen Regeln für die Stadt.
Meike Wittenberg spricht bei der Veranstaltung.
Sie kommt aus Bremen.
Sie erklärt, wie Bremen inklusive Bildung verbessert hat.
In Bremen gehen nur 0,8 von 100 Kindern auf Förder-Schulen.
In Köln sind es 3,9 von 100 Kindern.
Das ist viel mehr als in Bremen.
Bei der Veranstaltung reden alle zusammen über inklusive Bildung.
Welche Entscheidungen sind nötig?
Wie kommen wir vom Reden ins Handeln?
Schul-Politikerinnen und Schul-Politiker aus Köln nehmen teil.
Auch Vertreterinnen und Vertreter aus Schulen sind dabei.
Alle großen Parteien im Stadt-Rat haben zugesagt.
Eine Partei ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen haben die gleiche Meinung zur Politik.
Vor der Wahl wollten alle Parteien inklusive Bildung verbessern.
Seit Juni 2023 gibt es Handlungs-Empfehlungen.
Handlungs-Empfehlungen sind genaue Vorschläge.
Sie zeigen, was getan werden soll.
Eltern und Unterstützerinnen und Unterstützer wollen jetzt Taten sehen.
Veranstaltung
- Titel: Köln kann inklusive Bildung! – Teil 2: Neuer Stadt-Rat – Was jetzt zu tun ist
- Datum: 5. März 2026, 19:00 Uhr
- Ort: Bürger-Haus Stollwerck, Köln
- Ein Bürger-Haus ist ein Treff-Punkt für alle Menschen. Dort können alle zusammen-kommen.
- Eintritt: frei
- Mehr Informationen zur Veranstaltung
Demo vor dem Schul-Ausschuss
- Datum: 2. März 2026, 14 bis 15 Uhr
- Ort: Theo-Burauen-Platz, Köln
- Mehr Informationen zur Demo

Foto: Susanne Göbel
Köln (kobinet) Am 2. März 2026 demonstrieren Eltern zum 15. Mal vor dem Kölner Schulausschuss – für die Schülerbeförderung im Gemeinsamen Lernen und für die Verbesserung inklusiver Bildung in Köln. Auch Schulen werden zur Demo kommen, weil die Rahmenbedingungen im Gemeinsamen Lernen immer schlechter werden. Aus Sicht der Eltern ist der Handlungsdruck hoch: Im aktuellen Bericht zur inklusiven Entwicklung an Kölner Schulen zeigt sich in den Zahlen, was Familien seit Langem beklagen – im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung werden wieder mehr Schüler*innen an Förderschulen angemeldet. Als Ursache benennen Eltern die in den vergangenen Jahren deutlich schlechter gewordenen Rahmenbedingungen für inklusive Beschulung. Vierzehn Mal haben Eltern deshalb schon vor dem Kölner Schulausschuss demonstriert. Seit zwei Jahren warten sie nach eigener Aussage vergeblich auf tragfähige Lösungsvorschläge aus Politik und Verwaltung.
Vor diesem Hintergrund laden Eltern am 5. März 2026 Politik und Stadtgesellschaft zur öffentlichen Veranstaltung „Köln kann inklusive Bildung! – Neuer Stadtrat: Was jetzt zu tun ist“ ein. Einen praxisnahen Impuls liefert Meike Wittenberg, Referentin für Inklusion aus Bremen. Sie berichtet, wie es Bremen gelungen ist, den Anteil der Schüler*innen an Förderschulen auf 0,8 Prozent zu senken. Zum Vergleich: In Köln liegt die Exklusionsquote derzeit bei 3,9 %.
Zentrale Leitfragen der anschließenden Diskussion sind:
- Wie steht es aktuell um die inklusive Bildung in Köln?
- Welche politischen Entscheidungen sind jetzt nötig?
- Wie kommen wir von Absichtserklärungen ins Handeln?
Die Veranstaltung knüpft an den ersten Teil der Reihe „Köln kann inklusive Bildung“ an. Dort hatten Lehrerinnen gezeigt, dass Inklusion an manchen Kölner Schulen bereits erfolgreich gelingt und die gesamte Schulgemeinschaft stärkt. Nun soll der nächste Schritt folgen: verbindliche politische Entscheidungen und konkrete Umsetzung. Diskutiert wird mit Kölner Schulpolitiker*innen und Vertreter*innen aus Schule. Die schulpolitischen Sprecher*innen der vier größten Parteien im Stadtrat haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.
Vor der Kommunalwahl haben sich alle Parteien in ihren Antworten auf die Wahlprüfsteine des Verein mittendrin klar zur Verbesserung inklusiver Schule bekannt. Die Handlungsempfehlungen des Kölner Expert*innenbeirats liegen seit Juni 2023 vor. Eltern und Unterstützer*innen fordern nun ihre konsequente Umsetzung.
Veranstaltung:
- Titel: Köln kann inklusive Bildung! – Teil 2: Neuer Stadtrat – Was jetzt zu tun ist
- Datum: 5. März, 19:00 Uhr
- Ort: Bürgerhaus Stollwerck, Köln
- Eintritt: frei
- Mehr Infos: https://www.mittendrin-koeln.de/inklusion/inklusion-in-koeln/koeln-kann-inklusive-bildung-2
Demonstration vorm Schulausschuss:
- Datum: 2. März, 14 bis 15 Uhr
- Ort: Theo-Burauen-Platz
- Mehr Infos: https://www.mittendrin-koeln.de/mitmachen/weg-mit-den-inklusionshindernissen

Foto: Susanne Göbel
Köln (kobinet) Am 2. März 2026 demonstrieren Eltern zum 15. Mal vor dem Kölner Schulausschuss – für die Schülerbeförderung im Gemeinsamen Lernen und für die Verbesserung inklusiver Bildung in Köln. Auch Schulen werden zur Demo kommen, weil die Rahmenbedingungen im Gemeinsamen Lernen immer schlechter werden. Aus Sicht der Eltern ist der Handlungsdruck hoch: Im aktuellen Bericht zur inklusiven Entwicklung an Kölner Schulen zeigt sich in den Zahlen, was Familien seit Langem beklagen – im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung werden wieder mehr Schüler*innen an Förderschulen angemeldet. Als Ursache benennen Eltern die in den vergangenen Jahren deutlich schlechter gewordenen Rahmenbedingungen für inklusive Beschulung. Vierzehn Mal haben Eltern deshalb schon vor dem Kölner Schulausschuss demonstriert. Seit zwei Jahren warten sie nach eigener Aussage vergeblich auf tragfähige Lösungsvorschläge aus Politik und Verwaltung.
Vor diesem Hintergrund laden Eltern am 5. März 2026 Politik und Stadtgesellschaft zur öffentlichen Veranstaltung „Köln kann inklusive Bildung! – Neuer Stadtrat: Was jetzt zu tun ist“ ein. Einen praxisnahen Impuls liefert Meike Wittenberg, Referentin für Inklusion aus Bremen. Sie berichtet, wie es Bremen gelungen ist, den Anteil der Schüler*innen an Förderschulen auf 0,8 Prozent zu senken. Zum Vergleich: In Köln liegt die Exklusionsquote derzeit bei 3,9 %.
Zentrale Leitfragen der anschließenden Diskussion sind:
- Wie steht es aktuell um die inklusive Bildung in Köln?
- Welche politischen Entscheidungen sind jetzt nötig?
- Wie kommen wir von Absichtserklärungen ins Handeln?
Die Veranstaltung knüpft an den ersten Teil der Reihe „Köln kann inklusive Bildung“ an. Dort hatten Lehrerinnen gezeigt, dass Inklusion an manchen Kölner Schulen bereits erfolgreich gelingt und die gesamte Schulgemeinschaft stärkt. Nun soll der nächste Schritt folgen: verbindliche politische Entscheidungen und konkrete Umsetzung. Diskutiert wird mit Kölner Schulpolitiker*innen und Vertreter*innen aus Schule. Die schulpolitischen Sprecher*innen der vier größten Parteien im Stadtrat haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.
Vor der Kommunalwahl haben sich alle Parteien in ihren Antworten auf die Wahlprüfsteine des Verein mittendrin klar zur Verbesserung inklusiver Schule bekannt. Die Handlungsempfehlungen des Kölner Expert*innenbeirats liegen seit Juni 2023 vor. Eltern und Unterstützer*innen fordern nun ihre konsequente Umsetzung.
Veranstaltung:
- Titel: Köln kann inklusive Bildung! – Teil 2: Neuer Stadtrat – Was jetzt zu tun ist
- Datum: 5. März, 19:00 Uhr
- Ort: Bürgerhaus Stollwerck, Köln
- Eintritt: frei
- Mehr Infos: https://www.mittendrin-koeln.de/inklusion/inklusion-in-koeln/koeln-kann-inklusive-bildung-2
Demonstration vorm Schulausschuss:
- Datum: 2. März, 14 bis 15 Uhr
- Ort: Theo-Burauen-Platz
- Mehr Infos: https://www.mittendrin-koeln.de/mitmachen/weg-mit-den-inklusionshindernissen




