WITTEN (kobinet)
Eine Wander-Ausstellung wird eröffnet.
Eine Wander-Ausstellung zeigt Bilder und Dinge an vielen Orten.
Sie reist von Stadt zu Stadt.
Das Thema ist: Das Persönliche Budget.
Persönliches Budget bedeutet: Geld vom Amt für Hilfe.
Du kannst damit einen Assistenten bezahlen.
Das Persönliche Budget bedeutet: Menschen mit Behinderung bestimmen selbst.
Sie entscheiden selbst über ihre Hilfe.
Die Ausstellung beginnt Anfang März.
Der Veranstaltungs-Ort ist aber schwer erreichbar.
Das ist ein Problem für Betroffene.
Es gibt besser geeignete Räume für die Ausstellung.
Bürger-Reporter Carsten Rensinghoff hat nachgefragt.
Ein Bürger-Reporter ist kein Profi-Journalist.
Er schreibt Berichte über Dinge in seiner Stadt.
Er schreibt darüber auf Lokal-Kompass.
Lokal-Kompass ist eine Internet-Seite für Nachrichten aus deiner Stadt.
Dort schreiben normale Menschen über ihr Viertel.
Die Ausstellung organisiert die Inklusions-Beauftragte.
Das ist eine Person, die sich um Inklusion kümmert.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen überall mit.
Die Inklusions-Beauftragte arbeitet für den Ennepe-Ruhr-Kreis.
Eingliederungs-Hilfe ist Sache des Kreises.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Auch der Landschafts-Verband Westfalen-Lippe ist zuständig.
Ein Landschafts-Verband ist eine Behörde für Menschen mit Behinderung in einer Region.
Zuständig bedeutet: Eine Stelle ist verantwortlich für etwas.
Die Städte im Kreis sind nicht zuständig.
Den ganzen Bericht kannst du hier lesen:

Foto: ht
WITTEN (kobinet) Dass Eingliederungshilfe auch Betroffene etwas angeht, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Aber dem ist nicht immer so. Da wird, wie ein Bürgerreporter in "WItten aktuell" berichtet, Anfang Märze eine Wanderausstellung zum Thema "Das Persönliche Budget - mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung" eröffnet. Der Veranstaltungsort ist jedoch für Betroffene schwer erreichbar - es gäbe wohl geeignetere Räumlichkeiten. Bürgerreporter Carsten Rensinghoff fragt nach und bekommt zur Auskunft: "...dass die Wanderausstellung zum Persönlichen Budget hauptverantwortlich von der Inklusionsbeauftragten des Ennepe-Ruhr-Kreises organisiert wird. Außerdem, so Heucken, seien Leistungen der Eingliederungshilfe Sache des Kreises und des Landschaftsverbandes Westfalen/Lippe. Kreisangehörige Städte sind mit dieser Sache nicht befasst. " Der Bericht des Bürgerreportes Carsten Rensinghoff ist auf dieser Seite nachzulesen.

Foto: ht
WITTEN (kobinet) Dass Eingliederungshilfe auch Betroffene etwas angeht, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Aber dem ist nicht immer so. Da wird, wie ein Bürgerreporter in "WItten aktuell" berichtet, Anfang Märze eine Wanderausstellung zum Thema "Das Persönliche Budget - mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung" eröffnet. Der Veranstaltungsort ist jedoch für Betroffene schwer erreichbar - es gäbe wohl geeignetere Räumlichkeiten. Bürgerreporter Carsten Rensinghoff fragt nach und bekommt zur Auskunft: "...dass die Wanderausstellung zum Persönlichen Budget hauptverantwortlich von der Inklusionsbeauftragten des Ennepe-Ruhr-Kreises organisiert wird. Außerdem, so Heucken, seien Leistungen der Eingliederungshilfe Sache des Kreises und des Landschaftsverbandes Westfalen/Lippe. Kreisangehörige Städte sind mit dieser Sache nicht befasst. " Der Bericht des Bürgerreportes Carsten Rensinghoff ist auf dieser Seite nachzulesen.




