MÜNCHEN (kobinet)
Die Donau-Ries-Werk-stätten in Nörd-lingen werden größer und moderner.
GmbH bedeutet: Das ist eine Art Firma.
Der Frei-staat Bayern gibt dafür bis zu 3,9 Millionen Euro.
Frei-staat Bayern bedeutet: Bayern ist ein Bundes-Land in Deutschland.
Bayern hat eine eigene Regierung.
Die Donau-Ries-Werk-stätten bauen 12 neue Plätze.
Eine Förder-stätte ist ein Ort zum Lernen und Üben.
Menschen bekommen dort besondere Hilfe.
Die Donau-Ries-Werk-stätten machen 222 Arbeits-plätze moderner.
Das hilft den Menschen mit Behinderung dort.
Das Geld kommt vom Frei-staat Bayern.
Bayerns Arbeits-ministerin ist Ulrike Scharf.
Sie hat die Förderung genehmigt.
Förderung bedeutet: Sie bekommt Geld vom Staat.
Damit kann sie etwas verbessern.
Ulrike Scharf freut sich über die neuen Arbeits-plätze.
Foto: StMAS/Schäffler
MÜNCHEN (kobinet) Die Donau‑Ries-Werkstätten GmbH am Stammsitz in Nördlingen wird erweitert und modernisiert. Dies unterstützt der Freistaat mit einer Förderung von bis zu rund 3,9 Millionen Euro. Neben einer Erweiterung der Förderstätte um zwölf Plätze können 222 Arbeitsplätze an zeitgemäße Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. "Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Donau-Ries-Werkstätten GmbH mit insgesamt bis zu rund 3,9 Millionen Euro fördern können", so Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf zu der anstehenden Investition in Nördlingen.
Foto: StMAS/Schäffler
MÜNCHEN (kobinet) Die Donau‑Ries-Werkstätten GmbH am Stammsitz in Nördlingen wird erweitert und modernisiert. Dies unterstützt der Freistaat mit einer Förderung von bis zu rund 3,9 Millionen Euro. Neben einer Erweiterung der Förderstätte um zwölf Plätze können 222 Arbeitsplätze an zeitgemäße Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. "Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Donau-Ries-Werkstätten GmbH mit insgesamt bis zu rund 3,9 Millionen Euro fördern können", so Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf zu der anstehenden Investition in Nördlingen.




