Berlin (kobinet)
Alexander Puchtler hat ein Buch geschrieben.
Der Titel lautet: [INST] – Geschichten über Gewalt und Behinderung.
Das Buch hat 204 Seiten.
Es kostet 15 Euro.
Alexander Puchtler hat lange in der Behinderten-Hilfe gearbeitet.
Menschen mit Behinderung bekommen dabei Unter-stützung im Alltag.
Er kennt diese Welt sehr gut.
Im Buch erzählt er Geschichten aus seinem Arbeits-Alltag.
Die Geschichten beruhen auf echten Erlebnissen.
Manche Teile sind erfunden.
Im Buch geht es um Komplex-Einrichtungen.
Das sind große Häuser mit vielen Angeboten für Menschen mit Behinderung.
Dort wohnen und arbeiten die Menschen zusammen.
Sie stehen dabei immer unter Auf-sicht.
Im Buch geht es auch um strukturelle Gewalt.
Das bedeutet: Bestimmte Regeln und Abläufe schaden Menschen.
Diese Gewalt fällt oft nicht auf.
Viele Menschen halten sie für normal.
Das Buch zeigt: Das stimmt nicht.
Puchtler schreibt über Menschen in diesen Einrichtungen.
Er schreibt über ihren Alltag und ihre Kämpfe.
Er schreibt auch über ihre Würde.
Würde bedeutet: Jeder Mensch verdient Respekt.
Das Buch richtet sich nicht gegen einzelne Personen.
Es kritisiert Strukturen und Regeln.
Strukturen bedeutet: Wie etwas aufgebaut ist und wie es abläuft.
Das Buch fragt: Wollen wir solche Lebens-Verhältnisse?
Lebens-Verhältnisse bedeutet: Wie ein Mensch lebt.
Und: Sind wir bereit, etwas zu ändern?
Dr. Bastian Fischer hat ein Nach-Wort geschrieben.
Ein Nach-Wort steht am Ende eines Buches.
Dort schreibt jemand wichtige Gedanken auf.
Er ist Heil-Pädagoge und Erziehungs-Wissenschaftler.
Er unterstützt Menschen mit besonderen Bedürfnissen beim Lernen und Leben.
Außerdem erforscht er, wie Menschen lernen und aufwachsen.
Er zeigt im Nach-Wort mögliche Veränderungen auf.
Mehr Informationen und Bestell-Möglichkeit gibt es hier:

Foto: epubli
Berlin (kobinet) "Alexander Puchtler, jahrelang in der Behindertenhilfe tätig, wirft in seinen Kurzgeschichten einen ungeschönten Blick auf die aktuelle Situation in Komplexeinrichtungen für Menschen mit Behinderung." So heißt es in der Ankündigung des 204 Seiten umfassenden Buches "[INST] – Geschichten über Gewalt und Behinderung" von Alexander Puchtler. "Alexander Puchtler erzählt Geschichten aus einer Welt, die viele nicht kennen und vielleicht lieber nicht sehen möchten: den Komplexeinrichtungen der Behindertenhilfe. An diesen Orten sind für die Betreuten Arbeit, Wohnen und Freizeit unter ständiger Aufsicht vereint. Hier wirkt strukturelle Gewalt, die oft als Normalität verkannt wird. Die Kurzgeschichten basieren auf realen Erfahrungen des Autors, sind teilweise fiktionalisiert und zeigen die Spannungsfelder zwischen Fürsorge, Kontrolle und Überforderung. Sie richten keine Anklage gegen Einzelne, sondern gegen Strukturen und Normen, die Fremdbestimmung normalisieren", heißt es in der Presseinformation zum Buch.
„Meine Texte erzählen von Menschen, die in diesen Hilfesystemen leben – von ihrem Alltag, ihren Kämpfen und ihrer in Frage gestellten Würde“, sagt Puchtler. „Zugleich fragen sie danach, ob wir solche Lebensverhältnisse wirklich wollen können – und ob wir bereit sind, diese zu hinterfragen und zu ändern.“ Die Geschichten eröffnen leise Räume der Hoffnung, regen zum Nachdenken an und fordern dazu auf, Perspektiven neu zu überdenken. Ein Nachwort von Dr. Bastian Fischer, Heilpädagoge und Erziehungswissenschaftlicher, ergänzt das Buch und skizziert Veränderungsmöglichkeiten“, heißt es weiter zum Buch, das für 15 Euro inklusive Mehrwertsteuer vertrieben wird.

Foto: epubli
Berlin (kobinet) "Alexander Puchtler, jahrelang in der Behindertenhilfe tätig, wirft in seinen Kurzgeschichten einen ungeschönten Blick auf die aktuelle Situation in Komplexeinrichtungen für Menschen mit Behinderung." So heißt es in der Ankündigung des 204 Seiten umfassenden Buches "[INST] – Geschichten über Gewalt und Behinderung" von Alexander Puchtler. "Alexander Puchtler erzählt Geschichten aus einer Welt, die viele nicht kennen und vielleicht lieber nicht sehen möchten: den Komplexeinrichtungen der Behindertenhilfe. An diesen Orten sind für die Betreuten Arbeit, Wohnen und Freizeit unter ständiger Aufsicht vereint. Hier wirkt strukturelle Gewalt, die oft als Normalität verkannt wird. Die Kurzgeschichten basieren auf realen Erfahrungen des Autors, sind teilweise fiktionalisiert und zeigen die Spannungsfelder zwischen Fürsorge, Kontrolle und Überforderung. Sie richten keine Anklage gegen Einzelne, sondern gegen Strukturen und Normen, die Fremdbestimmung normalisieren", heißt es in der Presseinformation zum Buch.
„Meine Texte erzählen von Menschen, die in diesen Hilfesystemen leben – von ihrem Alltag, ihren Kämpfen und ihrer in Frage gestellten Würde“, sagt Puchtler. „Zugleich fragen sie danach, ob wir solche Lebensverhältnisse wirklich wollen können – und ob wir bereit sind, diese zu hinterfragen und zu ändern.“ Die Geschichten eröffnen leise Räume der Hoffnung, regen zum Nachdenken an und fordern dazu auf, Perspektiven neu zu überdenken. Ein Nachwort von Dr. Bastian Fischer, Heilpädagoge und Erziehungswissenschaftlicher, ergänzt das Buch und skizziert Veränderungsmöglichkeiten“, heißt es weiter zum Buch, das für 15 Euro inklusive Mehrwertsteuer vertrieben wird.




