BERLIN (kobinet)
Die Städte und Gemeinden haben zu wenig Geld.
Das sagen sie immer öfter.
Deshalb wollen sie an vielen Stellen sparen.
Manche Spar-Vorschläge sind sehr schlecht.
Auch Kanzler Merz hat gesagt:
Die Eingliederungs-Hilfe kostet zu viel Geld.
Eingliederungs-Hilfe ist Unterstützung für Menschen mit Behinderung.
Diese Menschen brauchen die Hilfe für ihr Leben.
Viele Menschen mit Behinderung haben jetzt Angst.
Ihre Familien haben auch Angst.
Sie denken:
Vielleicht bekommen wir bald weniger Hilfe.
Das wäre sehr schlimm für uns.
Die Lebens-Hilfe startet deshalb eine Kampagne.
Eine Kampagne ist eine geplante Aktion.
Viele Menschen arbeiten dabei zusammen für ein Ziel.
Die Kampagne heißt: Teilhabe ist Menschen-Recht.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man gehört dazu.
Menschen-Recht bedeutet: Jeder Mensch hat diese Rechte.
Niemand darf sie weg-nehmen.
Die Kampagne gilt in ganz Deutschland.
Die Lebens-Hilfe will allen Menschen zeigen:
Die Eingliederungs-Hilfe ist sehr wichtig.
Menschen mit Behinderung brauchen diese Hilfe.
Nur so können sie überall mit-machen.
Das ist ihr Recht.
Die Lebens-Hilfe sagt:
Man kann anders Geld sparen.
Zum Beispiel weniger Papier-Arbeit machen.
Die Ämter müssen nicht so oft prüfen.
Die Regeln können einfacher werden.
Morgen gibt es ein wichtiges Treffen.
Das Bundes-Ministerium lädt dazu ein.
Ein Bundes-Ministerium ist ein wichtiges Amt in Deutschland.
Dort arbeiten Menschen für die Regierung.
Es kümmert sich um Arbeit und Soziales.
Soziales bedeutet: Menschen helfen sich gegenseitig.
Alle Menschen sollen gut leben können.
Bei dem Treffen reden viele Leute mit-einander.
Menschen vom Bund sind dabei.
Menschen von den Bundes-Ländern sind dabei.
Deutschland hat 16 Teile.
Diese Teile heißen Bundes-Länder.
Menschen von den Städten sind dabei.
Jetzt dürfen auch Verbände mit-reden.
Verbände sind Gruppen von Menschen.
Sie setzen sich für die gleichen Ziele ein.
Die Lebens-Hilfe ist auch bei dem Treffen.
Sie sagt dort klar:
Die Hilfen dürfen nicht weniger werden.
Menschen mit Behinderung brauchen diese Hilfen.
Die Lebens-Hilfe bittet alle Menschen:
Macht mit bei unserer Kampagne.
Teilt unsere Infos im Internet.
Benutzt dabei: #TeilhabeIstMenschenrecht
Auf der Internet-Seite der Lebens-Hilfe gibt es mehr Infos.
Die Adresse ist: www.lebenshilfe.de
Dort gibt es auch Texte in Leichter Sprache.
Dort gibt es auch Material für die Kampagne.

Foto: Lebenshilfe
BERLIN (kobinet) Die Kommunen klagen immer lauter über leere Kassen – und fast täglich kommen neue, unzumutbare Sparvorschläge. Seit sogar Kanzler Merz die Kosten der Eingliederungshilfe kritisiert hat, wächst die Angst bei Menschen mit Behinderung und ihren Familien. Sie befürchten, dass Leistungen der Eingliederungshilfe schon bald gekürzt werden könnten. Die Lebenshilfe startet deshalb heute ihre bundesweite Kampagne "Teilhabe ist Menschenrecht". Damit will die Lebenshilfe der Öffentlichkeit zeigen, wie wichtig die Eingliederungshilfe für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Unterstützungsbedarf ist. Einsparpotenzial sieht die Lebenshilfe allenfalls im Abbau von Bürokratie. Beispielsweise indem die Überprüfungsintervalle für den Bedarf an Eingliederungshilfe verlängert werden und die Leistungsdokumentation vereinfacht wird.
Morgen wird das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erstmals auch die Verbände an dem seit September 2025 laufenden Dialogprozess zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe zwischen Bund, Ländern und Kommunen beteiligen. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe wird sich auch dort aktiv gegen Leistungskürzungen, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung beeinträchtigen würden, zu Wort melden.
Die Lebenshilfe ruft dazu auf, die Inhalte ihrer Kampagne #TeilhabeIstMenschenrecht in den Sozialen Medien zu teilen. Auf der Internetseite der Lebenshilfe gibt es weitere Informationen (auch in Leichter Sprache) und vielfältiges Kampagnen-Material.

Foto: Lebenshilfe
BERLIN (kobinet) Die Kommunen klagen immer lauter über leere Kassen – und fast täglich kommen neue, unzumutbare Sparvorschläge. Seit sogar Kanzler Merz die Kosten der Eingliederungshilfe kritisiert hat, wächst die Angst bei Menschen mit Behinderung und ihren Familien. Sie befürchten, dass Leistungen der Eingliederungshilfe schon bald gekürzt werden könnten. Die Lebenshilfe startet deshalb heute ihre bundesweite Kampagne "Teilhabe ist Menschenrecht". Damit will die Lebenshilfe der Öffentlichkeit zeigen, wie wichtig die Eingliederungshilfe für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Unterstützungsbedarf ist. Einsparpotenzial sieht die Lebenshilfe allenfalls im Abbau von Bürokratie. Beispielsweise indem die Überprüfungsintervalle für den Bedarf an Eingliederungshilfe verlängert werden und die Leistungsdokumentation vereinfacht wird.
Morgen wird das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erstmals auch die Verbände an dem seit September 2025 laufenden Dialogprozess zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe zwischen Bund, Ländern und Kommunen beteiligen. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe wird sich auch dort aktiv gegen Leistungskürzungen, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung beeinträchtigen würden, zu Wort melden.
Die Lebenshilfe ruft dazu auf, die Inhalte ihrer Kampagne #TeilhabeIstMenschenrecht in den Sozialen Medien zu teilen. Auf der Internetseite der Lebenshilfe gibt es weitere Informationen (auch in Leichter Sprache) und vielfältiges Kampagnen-Material.




