
Foto: Tristan Vankann / fotoetage
Bremen (kobinet) Arne Frankenstein hat sich in seiner Funktion als Landesbehindertenbeauftragter der Freien Hansestadt Bremen erneut zum Mund-Nasen-Schutz zu Wort gemeldet: In einer Stellungnahme vom 15. Oktober greift der Beauftragte eine Pressemitteilung des Bremer Senats auf und kritisiert, dass aus seiner Sicht medial zu wenig auf Personen hingewiesen wird, welche in Folge des Verhaltens einzelner Mitbürgerinnen und Mitbürger derzeit in ihrer Teilhabe beschnitten werden.










































