
Foto: Lebenshilfe Lüneburg-Harburg gemeinnützige GmbH
Berlin (kobinet) Die Lebenshilfe sowie die Vereine der Lebenshilfe Lüneburg und dem LK Harburg haben gemeinsam mit Menschen mit Behinderung drei Protestvideos gedreht, die auf künstlerische Weise alltägliche Diskriminierungserfahrungen thematisieren. Der Videodreh ermöglicht Menschen mit Behinderung eine Teilnahme am Protesttag und lässt ihre Anliegen – gerade auch in Pandemie-Zeiten – sichtbar werden. Das Besondere an den Videos ist, dass die Interviewten fast ohne Worte auf die Fragen antworten, sondern nur mit Gestik, Mimik und mit Hilfe von Kostümierungen und Requisiten.










































