ASBACHER HÜTTE (kobinet)
Die Asbacher Hütte ist eine Werk-Statt.
Eine Werk-Statt ist ein Ort zum Arbeiten.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderungen.
Eine Behinderung macht manche Dinge schwer.
Man braucht dann mehr Hilfe als andere.
Die Asbacher Hütte gehört zur kreuznacher diakonie.
Die Diakonie ist eine große Hilfs-Organisation.
Sie hilft Menschen, die Unterstützung brauchen.
Einmal im Jahr gibt es einen Tag der offenen Tür.
An diesem Tag darf jeder das Gebäude besuchen.
Man kann Fragen stellen und sich alles ansehen.
Das ist am Freitag, dem 4. September 2026.
Der Tag der offenen Tür dauert von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Alle Menschen sind eingeladen.
Ihr könnt die Werk-Statt kennen-lernen.
Ihr könnt auch die Arbeit dort ansehen.
Der Betriebs-Leiter heißt Matthias Winau.
Ein Betriebs-Leiter leitet einen Arbeits-Ort.
Er ist verantwortlich für alles dort.
Er sagt: Bei uns gibt es viele Arbeits-Bereiche.
Beschäftigte sind Menschen mit einem Job.
Sie arbeiten bei einem Betrieb oder einer Firma.
Die Beschäftigten können ihre Stärken zeigen.
Die Arbeit macht die Menschen stolz.
Auf der Asbacher Hütte gibt es viele Bereiche.
Es gibt einen Hütten-Hof mit Bio-land-Zertifikat.
Ein Zertifikat ist ein offizielles Papier.
Es zeigt: Dieser Betrieb schützt die Natur gut.
Eine Fach-Stelle prüft das und bestätigt es.
Es gibt eine Metzgerei, eine Gold-Schmiede und einen Garten-Bau.
Eine Metzgerei ist ein Ort für Fleisch und Wurst.
Eine Gold-Schmiede ist eine Werk-Statt für Schmuck.
Dort stellen die Beschäftigten Ringe und Ketten her.
Es gibt auch eine Industrie-Montage.
Das bedeutet: Die Beschäftigten bauen Teile zusammen.
Die Beschäftigten haben nicht nur einen Job.
Sie lernen auch viele neue Dinge.
Die Beschäftigten machen auch Dinge zusammen.
Das macht Freude.
Zum Beispiel gibt es eine Tanz-Gruppe.
Foto: Stiftungen kreuznacher diakonie/Andrea Djifroudi
ASBACHER HÜTTE (kobinet)
Auf der Asbacher Hütte, einem Teil der Werkstätten kreuznacher diakonie gGmbH, wird Vielfalt und Teilhabe auf vielen Ebenen gelebt. Dazu gehört auch einmal im Jahr ein Tag der offenen Tür, zu dem alle eingeladen werden, die Interesse an der Arbeit und dem Alltag in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen haben. Am Freitag, dem 4. September 2026, zeigen die Beschäftigten in der Zeit von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr allen Besucherinnen und Besuchern, was die Einzigartigkeit dieses Betriebs ausmacht. Betriebsleiter Matthias Winau: "Bei uns greifen Naturschutz, Teilhabe, Handwerk und professionelle Industriemontage ineinander. Das Ganze in einem Arbeitsumfeld, das Stärken fördert, Sicherheit und Ruhe gibt, uns und unsere Beschäftigten stolz macht!" Wer hier auf dem bioland-zertifizierten Hüttenhof, in der Metzgerei, der Goldschmiede, dem Garten- und Landschaftsbau oder der Industriemontage arbeitet, hat nicht nur einen "Job". Berufliche Bildung und andere gemeinsame Aktivitäten wie etwa eine Tanzgruppe
Foto: Stiftungen kreuznacher diakonie/Andrea Djifroudi
ASBACHER HÜTTE (kobinet)
Auf der Asbacher Hütte, einem Teil der Werkstätten kreuznacher diakonie gGmbH, wird Vielfalt und Teilhabe auf vielen Ebenen gelebt. Dazu gehört auch einmal im Jahr ein Tag der offenen Tür, zu dem alle eingeladen werden, die Interesse an der Arbeit und dem Alltag in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen haben. Am Freitag, dem 4. September 2026, zeigen die Beschäftigten in der Zeit von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr allen Besucherinnen und Besuchern, was die Einzigartigkeit dieses Betriebs ausmacht. Betriebsleiter Matthias Winau: "Bei uns greifen Naturschutz, Teilhabe, Handwerk und professionelle Industriemontage ineinander. Das Ganze in einem Arbeitsumfeld, das Stärken fördert, Sicherheit und Ruhe gibt, uns und unsere Beschäftigten stolz macht!" Wer hier auf dem bioland-zertifizierten Hüttenhof, in der Metzgerei, der Goldschmiede, dem Garten- und Landschaftsbau oder der Industriemontage arbeitet, hat nicht nur einen "Job". Berufliche Bildung und andere gemeinsame Aktivitäten wie etwa eine Tanzgruppe





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