
Foto: Prof. Dr. Gisela Hermes
Memmingen (kobinet) In einer kleinen Ausstellung zeigt die Kunsthalle Memmingen seit dem 12. Juni bis noch zum 1. November 2021 die Auseinandersetzung von sieben Künstlerinnen und Künstlern mit dem Thema des nicht perfekten Körpers in einer auf Perfektionismus ausgelegten Welt. So ist dort unter anderem die in England stark diskutierte Skulptur des britischen Bildhauers Marc Quinn zu sehen, die dieser von der nackten, hochschwangeren, schwerbehinderten Alison Lapper angefertigt und Anfang 2000 auf Londons prominentestem Platz, dem Trafalgar Square, ausgestellt hatte. Auf diese gute Nachricht zur Inklusion hat Prof. Dr. Gisela Hermes, die die Ausstellung besucht hat, das Projekt „Gute Nachrichten zur Inklusion“ hingewiesen.











































