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Herrenberg (kobinet) Gerade in Zeiten, in denen das Bewusstsein über die schrecklichen Taten der Nationalsozialisten fast täglich zu schwinden scheint, sind Aktivitäten zum Gedenken an die Opfer dieser Schreckenszeit wichtiger denn je. Die Inklusionsbotschafterin Rosemarie Liebler-Merz initiierte daher vor kurzem in der Spitalkirche in Herrenberg eine Gedenkmöglichkeit für die Opfer der nationalsozialistischen Tötungsanstalt Grafeneck, wo behinderte und kranke Menschen ermordet wurden.










































