
Foto: BMAS
Berlin (kobinet) Die ca. 500 ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstellen (EUTB) sind derzeit in mehrfacher Hinsicht herausgefordert. Einerseits müssen sie Wege finden, wie die Teilhabeberatung in Zeiten der Coronakrise aufrechterhalten werden kann. Sie müssen darauf achten, dass ihre Mitarbeiter*innen, sich möglichst nicht mit dem Virus infizieren. Und zudem werden die Berater*innen auch verstärkt zum Umgang mit dem Coronavirus befragt. Hierfür hat die Fachstelle zur ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) mittlerweile Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus auf ihrer Internetseite eingestellt.











































