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Solidarisierung mit Pflegekräften darf nicht verblassen

Portraitfoto des SoVD-Präsident Adolf Bauer mit SoVD-Logo im Hintergrund
Adolf Bauer
Foto: SoVD

BERLIN (kobinet) Am heutigen 12. Mai jährt sich der Internationale Tag der Pflege zum 200. Mal. Er geht auf britische Krankenschwester zurück, die am 12. Mai 1820 geboren wurde und als Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege gilt. Sie war eine einflussreiche Reformerin des Sanitätswesens und der Gesundheitsfürsorge. Deshalb hat die WHO das Jahr ihres 200. Geburtstages zum Internationalen Jahr der professionellen Pflegekräfte und Hebammen erklärt. Gerade in unseren Tagen ist das ein guter Anlass, die Arbeit der Pflegekräfte zu würdigen und dafür zu sorgen, dass diese Anerkennung nicht wieder verblasst.

Wie in vielen weiteren Stellungnahmen zu diesem „Internationalen Tag der Pflege“ erklärt auch SoVD-Präsident Adolf Bauer: „In Zeiten der Corona-Krise ist dieser besondere Jahrestag ein Grund mehr, allen Pflegekräften für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken. Von ihm geht ein wichtiges Signal aus: Politik und Gesellschaft dürfen die dringenden Belange der Pflegenden nicht weiterhin stiefmütterlich behandeln. Es ist ein Armutszeugnis, dass vielen erst während der Pandemie deutlich wird, welch entscheidender Stellenwert der Pflege in unserer Gesellschaft zukommt"

Weiter fährt Bauer dazu fort: "Die Solidarisierung mit den Pflegekräften darf nicht wieder verblassen. Und nun müssen endlich auch die, vom SoVD seit Langem geforderten, Maßnahmen zur Aufwertung der Pflegeberufe erfolgen. Dazu gehören an erster Stelle eine bessere Entlohnung und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für professionell Pflegende.“

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sacfhi5

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