
Foto: UNgehindert
Leipzig (kobinet) Der Verein Ungehindert hat in der Corona-Krise damit begonnen, Munschutzmasken zu nähen - 80 davon wurden bereits vergeben. Nun wendet der Verein weitere Mittel auf, um Material für eine zweite Tranche von Mundschutzen für Assistenzkräfte und Pflegende der #Risikogruppen von Menschen mit Behinderungen zu finanzieren. Diejenigen, die Bedarf haben, können sich beim Verein melden.
„Wir erwarten nach den ersten 80 fertiggestellten Atemschutzen, die bereits an die Zielgruppe gesendet wurden, in den nächsten Tagen die nächsten Rückläufer von unseren freiwilligen Nähhilfen. Wir rechnen mit 250 Mundschutzen, die wir auch in Kleinmengen an folgende Zielgruppe senden können. Die Mundschutze sind bestimmt für Assistenten und Pflegekräfte von Menschen mit Behinderungen als Angehörige der Risikogruppe. Die Betroffenen sollen sich bitte per E-Mail an uns wenden: [email protected]„, heißt es auf Facebook.




