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Karl Finke
Karl Finke
Foto: Rolf Barthel

HANNOVER (KOBINET) Sie haben sich bereits erfolgreich um Barrierefreiheit und um ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung bemüht, jetzt haben sie die Chance, sich mit Hilfe des Projekts „Inklusive Kommune" zu Modellkommunen weiterzuentwickeln. Förderzusagen in Höhe von insgesamt 450 000 Euro hat Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt heute an fünf Kommunen vergeben, die mittels vielversprechender neuer Projekte volle Teilhabe für Menschen mit Behinderungen erreichen wollen. Ein Expertengremium unter dem Vorsitz des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Karl Finke, hat den Landkreis Friesland, die Landeshauptstadt Hannover, die Stadt Oldenburg, den Landkreis und die Stadt Göttingen (gemeinsame Bewerbung) sowie die Stadt Langen (LK Cuxhaven) ausgewählt.


Fußball-WM 2014
Fußball-WM 2014
Foto: pixelio/Kai Stachowiak

BERLIN/SãO PAULO (KOBINET) Im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft trifft Deutschland am Sonntag auf Argentinien. Die Südamerikaner besiegten gestern Abend im Halbfinale die Mannschaft aus den Niederlanden mit 4:2 im Elfmeter-Schießen. Unterdessen bereitet Nationaltrainer Jörg Dittwar sein Team weitgehend ohne öffentliche Beachtung auf eine zweite Fußball-WM in Brasilien vor. Die Weltmeisterschaft ID für Fußballer mit "Intellectual Disability" (mit intellektueller Behinderung) findet einen Monat nach der großen FIFA-WM vom 11. bis 25. August in São Paulo statt.


Paragraphen
Paragraphen
Foto: omp

STUTTGART (KOBINET) Die Vorlage für die Reform des baden-württembergischen Landesgleichstellungsgesetzes für behinderte Menschen wurde von der Tagesordnung des Kabinetts wegen noch vorhandener Unstimmigkeiten genommen. Uneinigkeit gäbe es noch über die Verpflichtung der Kreise und kreisfreien Städte für hauptamtliche Behindertenbeauftragte.


Logo des ZsL Gießen
Logo des ZsL Gießen
Foto: ZsL Gießen

GIEßEN (KOBINET) In der ersten Vorstandssitzung nach der Mitgliederversammlung des Vereins Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen (ZsL) wurden für die Zukunft wichtige Beschlüsse gefasst. Der Vorstand gab grünes Licht für die Ausgründung eines Assistenzdienstes als gemeinnützige GmbH. Auch beschloss man das vorläufige Assistenzdienstkonzept und den Geschäftsplan der GmbH.


Logo der CBM
Logo der CBM
Foto: CBM

BENSHEIM (KOBINET) Die Christoffel-Blindenmission Deutschland (CBM) hat sich im vergangenen Jahr in 672 Projekten und 68 Ländern für Menschen mit Behinderungen eingesetzt. CBM-Geschäftsführer Dr. Rainer Brockhaus zog bei der Vorstellung des Jahresberichts 2013 eine positive Bilanz: "Zusammen mit unseren Projektpartnern konnten wir für 24,4 Millionen Menschen die Lebensqualität verbessern."


Malu Dreyer
Malu Dreyer
Foto: Landtag RLP

MAINZ (KOBINET) Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz haben die breite gesellschaftliche Ausrichtung der Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda gelobt. Es gäbe eine enge Beziehung zwischen Menschen und gesellschaftlichen Gruppen in Rheinland-Pfalz und Ruanda. Vielfalt und Toleranz sei ein Markenzeichen dieser langjährigen Partnerschaft, sagten Malu Dreyer und Roger Lewentz bei der Begrüßung einer Delegation mit dem Schwerpunkt Menschen mit Behinderung gestern in Mainz.


Logo des MSAGD
Logo des MSAGD
Foto: MSAGD RLP

MAINZ (KOBINET) Marc Solomeyer ist erfolgreicher, aktiver Sportler, Athletensprecher und Werkstattrat. In allen drei Bereichen findet er eine gemeinsame Motivation für sein Engagement: Die Stärken und Potenziale von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft zu tragen. Roland Zimmermann hat den Sportler mit Ausstrahlung für den Newsletter Teilhabe gestalten des rheinland-pfälzischen Sozialministeriums interviewt.


Gruppe der LotsInnen
Gruppe der LotsInnen
Foto: Frank Homann

KöLN (KOBINET) Vor kurzem erhielten 18 ausgebildete Behinderten-LotsInnen von Ministerialrat Ulrich Kolb vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales ihre Zertifikate. Die LotsInnen beraten und unterstützen Menschen mit Behinderung und fungieren als regionale WegweiserInnen im gesamten Rheinland.


100 Euro Schein
100 Euro Schein
Foto:

KASSEL (KOBINET) Die Minijob-Zentrale ist für viele behinderte Menschen, die ihre AssistentInnen selbst anstellen, ein Sorgenkind. Denn noch immer gibt es keine Lohnbuchhaltungs-Software für Anstellungsverhältnisse in Privathaushalten.


Alexander Dobrindt
Alexander Dobrindt
Foto: Bundesregierung/Kugler

BERLIN (KOBINET) 2,5 Milliarden Euro netto pro Legislatur soll die Pkw-Maut einbringen, die Verkehrsminister Alexander Dobrindt heute in Berlin nach langen Debatten vorstellte. Von Behinderten wurden die Pläne kritisiert, weil sie befürchten, dass ihr Nachteilsausgleich wegfällt. Die aktuelle Debatte um die Einführung einer sogenannten Infrastrukturabgabe übersieht nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation aus der Sicht von Menschen mit Behinderung einen entscheidenden Aspekt: „Etwa eine halbe Million schwerbehinderte Menschen sind in Deutschland als Autofahrer im Rahmen des Nachteilsausgleichs von der Kfz-Steuer voll- oder teilbefreit."


Adolf Bauer
Adolf Bauer
Foto: SoVD

BERLIN (KOBINET) Für rund 500.000 schwerbehinderte Menschen in Deutschland könnte sich die geplante PKW-Maut folgenschwer auswirken, warnte heute der Sozialverband Deutschland (SoVD). Zur aktuellen Debatte über die geplante PKW-Maut erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer weiter: "Denn die Betroffenen sind von der KfZ-Steuer voll- oder teilbefreit und hätten damit das Nachsehen, wenn die Bundesregierung diese Steuer als Ausgleich zur Maut senkt."


Gruppenbild mit dem Beauftragten
Gruppenbild mit dem Beauftragten
Foto: Peter Marx

ERFURT (KOBINET) Die TeilnehmerInnen der Empowerment Schulung "Stärker werden und etwas verändern!" waren am Wochenende in Erfurt bei ihrem ersten Schulungskurs nicht nur in der Theorie, sondern auch gleich ganz praktisch gefordert. Sie gestalteten eine Diskussionsveranstaltung mit dem Landesbehindertenbeauftragten von Thüringen Dr. Paul Brockhausen, der auch die Schirmherrschaft für die Schulung in Erfurt übernommen hat.


Katrin Werner
Katrin Werner
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Der Antrag der Bundestagfraktion DIE LINKE mit dem Titel "Bundesteilhabegesetz zügig vorlegen – Volle Teilhabe ohne Armut garantieren" (Drs. 18/1949) wurde am Donnerstag im Deutschen Bundestag behandelt. Allerdings erst zu später Stunde und ohne wirkliche Diskussion, kritisiert die behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion Katrin Werner.


Werner Keggenhoff am Podium
Werner Keggenhoff am Podium
Foto:

MAINZ (KOBINET) Präsident Werner Keggenhoff hat in Mainz den Tätigkeitsbericht des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung in Rheinland-Pfalz für das Jahr 2013 vorgestellt. Diese obere Landesbehörde mit ihren 890 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern war im vergangenen Jahr für ein Ausgabenvolumen verantwortlich, das erstmals drei Milliarden Euro überschritt.


Liste
Liste
Foto: omp

OTTOBRUNN (KOBINET) Am Samstag fand im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn die Auftaktveranstaltung für die Erstellung eines Aktionsplans für die Belange von Menschen mit Behinderung im Landkreis München statt. Eingeladen hatte der Landkreis München, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Selbstständigkeit von Menschen mit Behinderung zu fördern und ihnen gleichzeitig aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.


Webgrafik wirbt für Kurzurlaub am See
Webgrafik wirbt für Kurzurlaub am See
Foto: BBV

BERLIN (KOBINET) Der Berliner Behindertenverband bietet im Juli und August einen Shuttle zwischen Berlin und dem komplett barrierefreien Strandbad Bötzsee an. Der Bötzsee gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen in der Umgebung Berlins und liegt in der Gemeinde Petershagen/Eggersdorf, die auf Initiative des örtlichen Behindertenbeauftragten im Sommer vergangenen Jahres einen barrierefreien Zugang zum Strandbad geschaffen hat.


Logo der Linken
Logo der Linken
Foto: DIE LINKE

BERLIN (KOBINET) Inklusionspolitischer Sprecher der Linken wurde heute Maik Nothnagel. Der Parteivorstand wählte den Thüringer, der einer der Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft "Selbstbestimmte Behindertenpolitik" ist. Nothnagel soll in dieser Funktion die Teilhabeermöglichung vor allem innerhalb der Partei (auf allen Ebenen) voran bringen.


Rotes Rathaus in Berlin
Rotes Rathaus in Berlin
Foto: sch

BERLIN (KOBINET) Bei der anstehenden Novellierung des Landesgleichberechtigungsgesetzes sind nunmehr die Berliner Behindertenverbände gefordert. "Die Behindertenbewegung muss sich in den kommenden Monaten verstärkt einbringen, sonst ist eine historische Chance vertan", so die Berliner Behindertenzeitung in ihrer Juli/August-Ausgabe auf Seite 1. Berlin hatte vor 15 Jahren als erstes Bundesland ein solches Gesetz auf den Weg gebracht. Der Senat sah sich als Vorreiter, obwohl Behindertenaktivisten schon 1999 nicht alle ihre Forderungen durchbringen konnten. Jetzt besteht Handlungsbedarf, um die rechtlichen Rahmenbedingungen im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention zu schaffen.


Adolf Bauer
Adolf Bauer
Foto: SoVD

BERLIN (KOBINET) Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat heute der Bundesregierung vorgeworfen, mit dem Gesetz zur Pflegereform den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen. "Denn sie schafft Leistungsverbesserungen und definiert erst hinterher, wer einen Anspruch darauf hat“, erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer aus Anlass der Bundestagsberatung über die Pflegereform. Die Ankündigung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs stehe im Raum, sei aber unverbindlich, sagte Bauer.


Zerschneiden des roten Bandes
Zerschneiden des roten Bandes
Foto: Nationalpark Eifel

SCHLEIDEN (KOBINET) Die entstehende Wildnis für alle erlebbar zu machen. Dies war von Anfang an Ziel der Nationalparkverwaltung Eifel. Bislang sind bereits zahlreiche barrierefreie Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung entstanden. Nun ist auch "Der Wilde Weg" barrierefrei.


Flagge der USA
Flagge der USA
Foto: Public Domain

WASHINGTON, D.C. (KOBINET) Zum heutigen Unabhängigkeitstag, der jeweils am 4. Juli in den USA begangen wird, rufen amerikanische Behindertenverbände dazu auf, die Mitglieder des Senats mit der Forderung nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch die USA zu konfrontieren.


Logo Special Olympics Deutschland
Logo Special Olympics Deutschland
Foto: Special Olympics Deutschland

BERLIN (KOBINET) Bei der gestrigen Sitzung des Sportausschusses des Deutschen Bundestages im Paul-Löbe-Haus in Berlin berichteten der Präsident von Special Olympics Deutschland (SOD) Gernot Mittler, Athletensprecher und Vizepräsident Roman Eichler und Geschäftsführer Sven Albrecht über die Special Olympics Düsseldorf 2014 und stellten sich den Fragen des Gremiums zur Inklusion.


Verbandslogo
Verbandslogo
Foto: Volkssolidarität

UNBEKANNT (KOBINET) Die Volkssolidarität begrüßte heute die Verbesserungen für Pflegebedürftige und für pflegende Angehörige. Deren
amtierender Präsident Dr. Frank-Michael Pietzsch erklärte zur ersten Beratung des Entwurfs für ein Pflegereformgesetz im Bundestag: „Der Gesetzentwurf der Bundesregierung kann aber nur ein Anfang sein. Die eigentliche Pflegereform steht weiter aus."


Reichstagskuppel in Berlin
Reichstagskuppel in Berlin
Foto: sch

KöLN (KOBINET) Der Entwurf des 5. Gesetzes zur Änderung des SGB XI (Pflegestärkungsgesetz), der morgen im Bundestag beraten wird, ist nach Ansicht des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) ein erster Schritt und enthält vielversprechende Ansätze. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe unterstützt die Bereitschaft, den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff einzuführen, die Erhöhung der Mittel zur Wohnanpassung und für die ambulante Versorgung in den Familien. "Dennoch lässt der Gesetzentwurf ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept und dessen verbindliche Umsetzung zur Lösung der Herausforderungen des demografischen Wandels vermissen. Wir bedauern, dass die Chance für eine umfassende Reform nicht genutzt wird", sagt Dr. h. c. Jürgen Gohde, Vorstandsvorsitzender des KDA.


Bild der Empowerment-Rakete
Bild der Empowerment-Rakete
Foto: Wiebke Schär ISL

BERLIN (KOBINET) "Stärker werden und etwas verändern!" So lautet der Titel einer Empowerment-Schulung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Die nächste von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) angebotene und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Schulung findet in Erkner bei Berlin für behinderte und chronisch kranke Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen statt.


Flyer zur Pride Parade Berlin 2014
Flyer zur Pride Parade Berlin 2014
Foto: Veranstalter

BERLIN (KOBINET) Die behindert und verrückt feiern Pride Parade Berlin verleiht in diesem Jahr die "Glitzernde Krücke" - für "besondere Verdienste" in der Auseinandersetzung um Behinderung - und ruft zur Einsendung zahlreicher Vorschläge auf. Start der Parade ist am 12. Juli am Hermannplatz in Berlin um 15.00 Uhr.


Logo des ZsL Gießen
Logo des ZsL Gießen
Foto: ZsL Gießen

GIEßEN (KOBINET) Das Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen und pro familia Gießen laden gemeinsam zum Infoabend "Behinderung und Sexualität" ein. Diese findet am Montag den 7. Juli um 19 Uhr in den Räumen der Arbeitsloseninitiative Gießen, Walltorstraße 17, in Gießen statt.


LWV Hessen
LWV Hessen
Foto: LWV Hessen

KASSEL (KOBINET) Der Landeswohlfahrtsverband (LWV) Hessen wird 2015 voraussichtlich rund 81 Millionen Euro mehr als im laufenden Haushaltsjahr aufwenden müssen, um seinen Auftrag zu erfüllen. Das geht aus den Eckwerten der Haushaltsplanung 2015 hervor, die von den Abgeordneten der LWV-Verbandsversammlung verabschiedet wurden. Damit stecken sie den finanziellen Rahmen für die Arbeit des kommenden Jahres ab.


Webgrafik: Frauen-Beauftragte in Einrichtungen
Webgrafik: Frauen-Beauftragte in Einrichtungen
Foto: Weibernetz

KASSEL (KOBINET) Im Projekt von Weibernetz „Frauenbeauftragte in Einrichtungen. Eine Idee macht Schule“ werden erstmals Trainerinnen-Tandems bestehend aus einer Fachfrau mit Lernschwierigkeiten und einer Fachfrau ohne Lernschwierigkeiten gemeinsam ausgebildet, um später Frauenbeauftragte in Einrichtungen schulen zu können. Der erste Ausbildungslehrgang startete jetzt erfolgreich in Würzburg, erfuhr kobinet heute vom Weibernetz.


Daumen runter
Daumen runter
Foto: omp

HAMBURG (KOBINET) Beim Fußballspiel Deutschland – Algerien wurde gehörlosen Gästen die Einblendung von Untertiteln in einem Hamburger Café und Restaurant im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel verweigert. Dort wollten am Montagabend sechs gehörlose Gäste das WM-Achtelfinale Deutschland gegen Algerien anschauen. Der Vorlauf zum Spiel lief mit Untertiteln, die der Besitzer des Cafés auf Anfrage der hörbehinderten Gäste eingeschaltet hatte. Bei Spielbeginn wurden diese jedoch abgeschalten.


Reichstagsgebäude
Reichstagsgebäude
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Die vom Deutschen Bundestag herausgegebene Zeitung "Das Parlament" enthält künftig regelmäßig Beilagen in Leichter Sprache. Es werden wichtige Themen wie der Bundeshaushalt einfach erklärt. "Damit werden Menschen mit geistiger Behinderung mehr und mehr als mündige Bürgerinnen und Bürger wahrgenommen", freut sich Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust, Bundesgeschäftsführerin der Lebenshilfe.


Logo: Unabhängige Patientenberatung Deutschland
Logo: Unabhängige Patientenberatung Deutschland
Foto: UPD

BERLIN (KOBINET) Der "Monitor Patientenberatung 2014" der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) wurde gestern dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, übergeben. Der Bericht enthält eine systematische Auswertung der in den vergangenen zwölf Monaten rund 80.000 durchgeführten Beratungsgespräche.


Infozeichen
Infozeichen
Foto: domain public

LEER (KOBINET) Vom 19. bis zum 21. September lädt die Ostfriesland Tourismus GmbH abenteuerlustige Menschen ein, Ostfriesland unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit zu erkunden und in ihrem Blog darüber zu berichten.


Braillezeichen Z
Braillezeichen Z
Foto: omp

LEBACH/SAARBRüCKEN (KOBINET) Louis Braille verbringt seine Kindheit Anfang des 19. Jahrhunderts in der Nähe von Paris. Seit einem Unfall in der Sattlerwerkstatt des Vaters, ist er blind. Als Schüler am Pariser Blindeninstitut, hat er diesen großen Traum, endlich lesen zu können. Aber gibt es überhaupt Bücher für Blinde? Eine Schrift, die Blinde lesen können? Noch nicht …


Katrin Altpeter
Katrin Altpeter
Foto: Sozialministerium Ba-Wü

BAD BOLL (KOBINET) Die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter hat gestern Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Verbänden, Politik, Planungs- und Architekturbüros, Bau- und Wohnungswirtschaft sowie bürgerschaftlich engagierte Personen an einen Tisch gebracht, um zu diskutieren, wie das Angebot an generationenübergreifenden Wohnformen in Baden-Württemberg in Zukunft erweitert werden kann.


Geldscheine
Geldscheine
Foto: omp

BERLIN (KOBINET) Das Rentenplus zum 1. Juli von 2,53 Prozent im Osten und 1,67 Prozent im Westen ist nach Ansicht des Präsidenten der Volkssolidarität Dr. Frank-Michael Pietzsch erfreulich. Es fehle aber weiterhin eine schnelle Angleichung des Rentenwertes Ost. Deshalb unterstützt die Volkssolidarität die Forderung der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht nach einem höheren Tempo bei den Ost-Renten.


Symbol: Mensch mit Blindenstock
Symbol: Mensch mit Blindenstock
Foto: domain public

BONN (KOBINET) Auf der am Wochenende zu Ende gegangenen Fachtagung "Sehen im Alter" in Bonn haben der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) eine "Bonner Erklärung" verabschiedet. Zudem wurde ein Aktionsbündnis gegründet, das zum gemeinsamen Handeln aller beteiligten Fachgebiete einlädt - von der Augenoptik über Pflege, Industrie, Medizin, Selbsthilfe und Rehabilitation bis hin zu Politik und Kostenträgern.


Harald Reutershahn
Harald Reutershahn
Foto: hjr

UNBEKANNT (KOBINET) Vor 20 Jahren wurde der Zusatz "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes aufgenommen. Seit einer Menschengeneration steht das Benachteiligungsverbot im Grundgesetz, dann ist ja inzwischen wohl alles Paletti, und in Deutschland werden Behinderte nicht mehr benachteiligt. Doch Pustekuchen, die Wirklichkeit sieht anders aus. Behinderte werden in Deutschland nach wie vor gnadenlos in allen Lebensbereichen benachteiligt.


UNBEKANNT (KOBINET) Kategorien Kolumne

Sigrid Arnade vor der Glaswand mit dem Grundgesetz
Sigrid Arnade vor der Glaswand mit dem Grundgesetz
Foto: Rolf Barthel

BERLIN (KOBINET)
Dem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 30. Juni 1994, den Satz "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" in Artikel 3 des Grundgesetzes aufzunehmen, muss nun endlich ein gutes Bundesteilhabegesetz folgen. Dies bekräftigte Dr. Sigrid Arnade vom Behindertenverband NETZWERK ARTIKEL 3 heute bei einer Kundgebung zum 20jährigen Jubiläum des Bundestagsbeschlusses in Berlin.


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