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Lublin / Bremen (kobinet) Am Dienstag, den 2. März, haben sich Aktive vom Martinsclub Bremen auf den Weg an die polnisch/ ukrainische Grenze gemacht. In drei barrierefreien Transportern wollten diese möglichst viele Menschen mit Behinderung zusammen mit ihren Familienangehörigen nach Bremen holen, um so ihren Beitrag zur bedrohlichen Lage in Europa zu leisten. Die Situation, die sie rund um das polnische Lublin (200 km vor der ukrainischen Grenze bei Lwiw) erlebten, ist schrecklich. Menschen mit Behinderung haben kaum Möglichkeiten, die Ukraine zu verlassen. Es fehlt an den geeigneten Transportmitteln sowie Fachwissen, um diese Menschen aus ihrer Not zu retten. Nun hat der Martinsclub einen Aufruf an Träger in der Behindertenhilfe in Deutschland und ähnliche Institutionen gerichtet, um sie bei ihrem Wirken zu unterstützen.










































