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Gesetzentwurf zur allgemeinen Impfpflicht ab 18 Jahren

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Foto: Bundestag, gemeinfrei

Berlin (kobinet) Abgeordnete aus verschiedenen Fraktionen haben einem Bericht des Informationsdienstes Heute Im Bundestag zufolge einen Gesetzentwurf zur Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren vorgelegt. Zur Prävention gegen Sars-Cov-2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung, heißt es in dem Gesetzentwurf (20/899) zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen.

Die Abgeordneten schlagen dem Bericht zufolge vor, in einem ersten Schritt die Impfkampagne zu erweitern, alle Erwachsenen persönlich zu kontaktieren und von den Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informieren zu lassen. Darauf aufbauend solle eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahren eingeführt werden. Demnach sollen alle Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und ihren gewöhnlichen Aufenthalt seit mindestens sechs Monaten in Deutschland haben, dazu verpflichtet werden, ab dem 1. Oktober 2022 über einen Impf- oder Genesenennachweis zu verfügen. Der Nachweis soll auf Anforderung vorzulegen sein.

Ausgenommen seien Personen unter 18 Jahren oder solche, die permanent oder vorübergehend nicht immunisiert werden können sowie Schwangere in den ersten drei Monaten. Die Regelung soll vierteljährlich evaluiert und bis Jahresende 2023 befristet werden, wie es im Bericht von Heute im Bundestag heißt.

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3 Lesermeinungen
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Bärbel Ouattara
10.03.2022 13:07

warum soll man sich impfen lassen. es gibt mehrere möglichkeiten, die sehr wirksam corona bekämpfen wie der impfstoff, in tablettenform. man sollte sich behandeln, wenn man etwas hat und nicht die leute zwingen wollen, sich mit einem impfstoff impfen zu lassen, der bei sehr vielen nach der impfung sehr starke nebenwirkungen hat, überhaupt nicht vor ansteckung und tod schützt und dessen langzeitnenbenwirkungen, so wie bei contagan, gar nicht erforscht sind. die tabletten sollte man jedem zur verfügung stellen und wenn das testergebnis positiv ist, dann sollte der betroffene, diese einnehmen. da muss auch nichts geboostert werden und man muss nicht zentren dafür einrichten, denn man behandelt sich, wenn man was hat. mir kommt es so vor, dass man den impfstoff mit gewalt an den mann oder die frau bringen will, es soll ja daran ordentlich verdient werden, besonders durch das laufene boostern, wird der rubel stetig rollen. der riesige schwarz-afrikanische kontinent, hat eine so niedrige sterberate wegen corona. die menschen dort tragen so gut wie keine masken, denn der preis einer maske bedeutet eine mahlzeit, sie feiern ausgelassen und mit sehr grosser personenzahl, taufen, hochzeiten, beerdigungen, gottesdienste etc. es sollten eigentlich alle krank sein, ist aber nicht der fall. dafür sterben aber jedes jahr millionen menschen dort an malaria. aber da wird nichts gegen unternommen, aber man versucht die regierungen unter druck zu setzen, impfdosen zu kaufen, die aber nicht verimpft werden, nur ein ganz kleiner teil lässt sich impfen und trotzdem gibt nur sehr wenig leute, die ohne impfung und ohne masken an corona sterben. ich bin gegen eine impfpflicht, da es wirkungsvolle medikamente gibt, die man einnehmen kann. ich möchte diese tabletten bei mir zu hause haben und die einnehmen wollen, falls der regelmässig durchgeführte test, ein positives ergebnis anzeigt.

Peter Frane
08.03.2022 15:48

Was soll das fenn werden wir können dazu nicht gezwungen. Es gibt auch Leute mit gesundheitlichen Einschränkungen ich habe zb eine große Phobie vor spritzen .Kommt da wer mit einer spritze gehe ich auf Gewalt über

Uwe N.
Antwort auf  Peter Frane
10.03.2022 13:44

Ich würde mal davon ausgehen wollen, dass es auch hier so sein wird, das man sich mittels eines Atesstes „Befreien“ lassen kann. Aber es kann natürlich auch sein, dass das in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich gemacht wird. Hier in Hessen weiß ich dass das geht.