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Studie: Doppelte Diskriminierung behinderter Frauen

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Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) "Geringer Lohn, wenig Führungspositionen, mehr Care-Arbeit: Viele Frauen in Deutschland kennen diese Benachteiligungen. Frauen mit Behinderung sind auf dem Arbeitsmarkt sogar doppelt von Diskriminierung betroffen. Sie bilden das Schlusslicht in Sachen fairer Behandlung. Das zeigt eine von der Aktion Mensch in Auftrag gegebene Studie, die diese in ihrem Newsletter mitteilt.

"Frauen mit Schwerbehinderung sind auf dem Arbeitsmarkt gleich doppelt benachteiligt: Als Frau und als Menschen mit Behinderung. Das belegt eine Studie der Aktion Mensch in Zusammenarbeit mit dem SINUS-Institut. Für eine gerechte Teilhabe am Arbeitsleben ist ein Bewusstseinswandel erforderlich. Die Aktion Mensch plädiert deshalb für ein Bekenntnis zu Inklusion und Gendergerechtigkeit", heißt es zur Einführung der Infos zur Studie vonseiten der Aktion Mensch.

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