
Foto: Irina Tsicher
Berlin (kobinet) Das Leben ist weder Zweck noch Mittel, das Leben ist ein Recht. (Heinrich Heine)

Berlin (kobinet) Das Leben ist weder Zweck noch Mittel, das Leben ist ein Recht. (Heinrich Heine)

Oberboihingen (kobinet) Am Netzwerk-Treffen unter dem Motto „Welche Zukunft wollen wir?“ am 4. und 5. März haben 95 Zukunfts-Planer*innen und Zukunfts-Macher*innen teilgenommen. Das Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung als Veranstalter der Online-Veranstaltung freut sich über das große Interesse an dem Treffen. Die Leit-Frage des Treffens „Welche Zukunft wollen wir?“ stand schon lange fest. Unter den bedrückenden Umständen der momentanen politischen Situation, gewinnt sie nun eine ganz neue Dimension. Sie fordert uns alle in besonderer Weise heraus, wie das Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung in einem Bericht über die Veranstaltung mitteilt.

Jockgrim (kobinet) Der Verein Mobil mit Behinderung unterstützt zusammen mit der IDM Stiftung und Aktivist*innen aus der Behindertenbewegung die private Initiative von Frank Sodermanns mit einer Spende in Höhe von 3.000 € und hat einen Spendenaufruf gestartet. Frank Sodermanns ist nach Informationen von Heinrich Buschmann von Mobil mit Behinderung bereits mit sechs behindertengerechten Fahrzeugen in Richtung polnische Grenze unterwegs. Auf dem Hinweg transportiert er gespendete Hilfsgüter und auf der Rückreise werden die Helfer so viele Menschen wie möglich mitnehmen.

BERLIN (kobinet) Mit einer Lichtershow sowie eindrucksvollen Musik- und Tanz-Darbietungen und vor allem vielen Botschaften des Friedens sind am Freitagabend (Ortszeit) in Peking die XIII. Paralympischen Winterspiele 2022 eröffnet worden. Sie finden unter dem Motto „Together for a shared future“ (Zusammen für eine gemeinsame Zukunft) statt. Die Athletinnen und Athleten zeigten bei der Parade zum Einlauf der Nationen, was darunter zu verstehen ist.

MÜNCHEN (kobinet) Aus dem aktuellen Anlass des Krieges in der Ukraine weist die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI) darauf hin, dass, auch wenn ein militärisches Objekt das Ziel ist, die Explosion meist zu schrecklichen Folgen für Zivilistinnen und Zivilisten führt. Explosivwaffen töten Menschen, führen zu schlimmen Verletzungen, psychologischen Traumata und einer langfristigen Verseuchung der Wohngebiete mit Blindgängern. Handicap International fordert, dass der Einsatz von Explosivwaffen in bewohnten Gebieten sofort aufhören muss.

KÖLN (kobinet) In der WerksHalle kommt morgen um 16.00 Uhr die Kölner Tanzszene zusammen und sammelt Spenden für humanitäre Einrichtungen und Schutzkleidung. Während in der Ukraine Putins Krieg tobt, fühlt man sich hier in der Ferne schnell machtlos und untätig. Doch in der Kölner Tanzszene will man tun was man tun kann: Zusammen stehen, Solidarität zeigen und ein Zeichen setzen.

Bonn (kobinet) Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine sind Millionen Menschen auf der Flucht. Für Menschen mit Behinderung sowie Kinder und Jugendliche ist die Situation besonders dramatisch. Die Aktion Mensch hat daher einige wichtige Informationen und Hilfsangebote gesammelt und auf ihrer Internetseite gebündelt.

Berlin (kobinet) „Wir sind geschockt und zutiefst besorgt über die immer dramatischere Lage in der Ukraine. Seit dem Beginn der Kriegshandlungen Russlands sehen wir Bilder voller Leid, die uns fassungslos machen“, heißt es vonseiten des Deutschen Behindertenrats (DBR). Der DBR appelliert, Menschen mit Behinderungen in dieser humanitären Notlage nicht zu vergessen.

Berlin (kobinet) Lieder können Panzer nicht aufhalten. Doch mit neuen und alten Liedern gegen den Krieg gehen Menschen auf die Straße, weil sie den völkerrechtswidrigen verbrecherischen russischen Angriffskrieg auf die Ukraine stoppen wollen.

München (kobinet) Am 18. und 19. März findet die 7. DeafIT Konferenz zum zweiten Mal digital auf der DeafIT-Website über einen Live-Stream statt. Die DeafIT Konferenz ist eine Informationstechnologie-Veranstaltung, in der Barrierefreiheit, Vielfalt und Inklusion vorgelebt werden. Mit einem breiten Spektrum an professionellen Vorträgen rund um die IT ist die Konferenz dank Gebärden-, Schrift- und Lautsprache für jeden zugänglich, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung.

Bochum (kobinet) Das Bochumer Zentrum für Disability Studies (BODYS) ist zutiefst bestürzt über die Krieg- und Konfliktsituation in der Ukraine, die zu schlimmen Menschenrechtsverletzungen führt. Insbesondere behinderte Menschen seien deutlich höheren Risiken und Gefahren ausgesetzt, da sie oft keinen Zugang zu Sicherheits- und Hilfsmaßnamen haben. Denn wichtige Informationen über Schutz und Evakuierung sowie die Notunterkünfte selbst seien nur selten barrierefrei, sodass behinderte Menschen oft zurückgelassen werden und Gewalt und Missbrauch erfahren.

Berlin (kobinet) Special Olympics Deutschland (SOD) begrüßt die Entscheidung des internationalen Dachverbandes Special Olympics International (SOI), die Weltwinterspiele Ende Januar 2023 in Kazan (Russland) abzusagen. „Wir tragen die Entscheidung vollumfänglich mit“, versichern SOD-Präsidentin Christiane Krajewski und Bundesgeschäftsführer Sven Albrecht, CEO der Special Olympics World Games Berlin 2023.

Berlin (kobinet) „Ich drücke allen deutschen Paralympionikinnen und Paralympioniken, die in Peking an den Start gehen, die Daumen. Ich bin zuversichtlich, dass sie an die Erfolge der vergangenen Spiele anknüpfen können und dem Para-Sport zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen werden“, das erklärte der teilhabepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Jens Beeck.

Mainz (kobinet) Mit einem Aufruf für ein inklusives Schulsystem einer Autorengruppe mit dem rheinland-pfälzischen Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Matthias Rösch, wird zum gemeinsamen Handeln für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention geworben. „Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderungen sollen von Anfang an gemeinsam lernen und aufwachsen. Das ist der menschenrechtliche Auftrag aus der UN-Behindertenrechtskonvention, von dem wir alle profitieren“, betonte Matthias Rösch.

Berlin/Brüssel (kobinet) Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) unterstützt den Offenen Brief des Europäischen Behindertenforums (EDF) zum Schutz von Menschen mit Behinderungen in der Ukraine. DBSV-Präsident Klaus Hahn erklärte: „Mit Bestürzung und tiefer Sorge verfolgen wir das brutale Kriegsgeschehen in der Ukraine. Der leidtragenden ukrainischen Bevölkerung gilt in diesen Tagen unsere vollste Solidarität.“

Peking (kobinet) „Russland und Belarus dürfen wegen des Ukraine-Krieges nun doch nicht an den am Freitag beginnenden Winter-Paralympics in Peking teilnehmen. Das gibt das Internationale Paralympische Komitee bekannt und revidiert damit seine Entscheidung vom Vortag.“ Diese Entwicklung vermedete heute am 3. März um 8:15 Uhr ntv in seinem Ukraine-Krieg-Liveticker.

Berlin (kobinet) Am Tag 8 der russischen Invasion in der Ukraine stehen Deutschland, Europa und alle friedliebenden Menschen auf der Welt noch immer unter Schock. Die Bilder aus den Kriegsregionen machen auch den Sozialverband Deutschland (SoVD) fassungslos.

Bad Segeberg (kobinet) Heute, am 3. März, erschien die 50. Episode des Podcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben – Der Podcast für gelebte Inklusion“. Zu Gast in der Jubiläumsepisode ist der Beaufragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel. Moderator und Herausgeber des Podcast ist der Inklusator und langjährige Radiomacher Sascha Lang aus Bad Segeberg und Luxemburg. Über 5.800 Hörer in über sechs Ländern erreichte Sascha Lang seinen Angaben zufolge mit seinen Episoden seit April 2021. Dies seien über 1.500 Minuten spannende Interviews, Gesprächsrunden und Solofolgen, die bis heute erschienen sind.

Peking (kobinet) Ähnlich wie andere Sportarten und -veranstaltungen kommen auch die Akteur*innen der Paralympischen Spiele derzeit nicht umhin, sich neben dem Sport auch mit dem Krieg in der Ukraine zu befassen. Der Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) fordert den Ausschluss der Teams aus Russland und Belarus. Das Governing Board des Internationalen Paralympischen Komitees hat auf seiner Sitzung am 2. März nun beschlossen, dass die russischen und belarussischen Mannschaften als neutrale Athlet*innen an den Paralympischen Spielen in Peking teilnehmen dürfen. Der Deutsche Behindertensportverband hält diesen Beschluss für inakzeptabel und bezeichnet die Entscheidung „in der derzeitigen weltpolitischen Lage als völlig falsches Signal.“

Bonn (kobinet) Im Rahmen ihres Arbeitsschwerpunktes „Recht haben – Recht bekommen“ führt die Aktion Mensch in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte ein virtuelles Fachgespräch zum Thema „Zugang zur Justiz für Menschen mit Behinderungen – Artikel 13 der UN- Behindertenrechtskonvention“ durch. Die Veranstaltung findet am Nachmittag des 22. März von 14:00 bis 16:50 Uhr statt.

Hannover (kobinet) Das Büro der niedersächsischen Landesbehindertenbeauftragten Petra Wontorra weist auf die Ausstellung mit dem Titel „Echt mein Recht – Eine Mitmach-Ausstellung über Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierter Gewalt für Menschen mit Lernschwierigkeiten“ hin, die vom 5. März bis 31. März 2022 im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, in 30451 Hannover gezeigt wird.

STUTTGART (kobinet) Um ein möglichst einheitliches Vorgehen sicherzustellen hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration in Baden-Württemberg für die Gesundheitsämter eine Handreichung veröffentlicht, .

STUTTGART (kobinet) Angesichts des militärischen Angriffs auf die Ukraine sowie die seit Tagen andauernden Kampfhandlungen zeigen sich die Mitglieder des Sozialverband VdK in Baden-Württemberg erschüttert. Zugleich versichern sie, dass die Solidarität des VdK-Landesverbands allen Menschen in der Ukraine gilt. Gleichzeitig appelliert der VdK Baden-Württemberg an die politischen Akteure, die Verhandlungen voranzutreiben und sich mit aller Kraft für den Frieden in Europa einzusetzen. .

Bad Segeberg / Kassel (kobinet) „Kurz aber Intensiv – von Kindeswohl bis Impfdilemma“, so titelt der Inklusator und Macher des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) Sascha Lang den Rückblick auf den Monat Februar 2022 zur Behindertenpolitik, den er mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul aufgezeichnet und nun ins Netz als Podcast eingestellt hat.

Berlin (kobinet) Zum Ende vergangenen Jahres sollten alle EU-Länder einen Bericht über die Barrierefreiheit der Webseiten öffentlicher Stellen ihres Landes berichten. Die eingegangenen Berichte sind auf der Webseite Web Accessibility Directive – Monitoring reports gelistet.
Ich habe mir den Bericht aus Österreich angesehen. Er überzeugte mit Klarheit und nicht nur mit guter Gestaltung. Auch eine Version in Leichter Sprache ist beigefügt. Der Bericht hat mich überzeugt, man kann es auch gut machen.
Es interessierte mich sehr, zu erfahren, wie es gelingen kann, die Anforderungen an solch einem Bericht für die EU über das Monitoring von Webseiten so ganzheitlich und inhaltlich ansprechend, zu gestalten.

Berlin (kobinet) „Die Bundesvereinigung Lebenshilfe ist tief erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Sie ruft zu Frieden auf und setzt große Hoffnungen in die Wiederaufnahme diplomatischer Verhandlungen“, heißt es in einer Presseinformation der Bundesvereinigung Lebenshilfe zum Krieg in der Ukraine.

Peking (kobinet) Der Krieg in der Ukraine spielt wie in vielen anderen Bereichen zunehmend auch bei den bald anstehenden Paralympics in Peking eine gewichtige Rolle. Vor dem Paralympics-Start hat der Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) den Ausschluss der Teams aus Russland und Belarus gefordert.

Bremen (kobinet) Der Landesbehindertenbeauftragte von Bremen weist auf eine Online-Fortbildung für Kursleitende zum Thema „Inklusive Erwachsenenbildung – barrierefrei und binnendifferenziert“ hin, die am 19. März von 9.00 bis 17.00 Uhr (voraussichtlich über BigBlueButton) durchgeführt wird. Das kostenlose Fortbildungsangebot, das die Bremer Senatorin für Kinder und Bildung organisiert hat, richtet sich an Kursleitende und pädagogisches Personal in der Erwachsenenbildung. Es können auch weitere Interessierte teilnehmen, wie es in der Ankündigung heißt.

Hannover (kobinet) Das Land Niedersachsen setzt die Förderung von Hilfsangeboten für psychisch erkrankte Geflüchtete „refuKey“ fort. Dies teilte das niedersächsische Sozialministerium angesichts der aktuellen Lage in der Ukraine mit.

Erfurt (kobinet) Aufgrund der Vielzahl an Anträgen für das Ende 2021 in Kraft getretene Thüringer Barrierefreiheitsförderprogramm – ThüBaFF haben der Landesbehindertenbeauftragte von Thüringen, Joachim Leibiger, und die Thüringer Aufbaubank nun einen Antragsstopp verfügen müssen. Der Ansturm auf das Förderprogramm zeige „den enormen Nachholbedarf“ für die Barrierefreiheit in Thüringen, teilte Joachim Leibiger mit.
Der Landesbeauftragte bemühe sich nun um die Bereitstellung weiterer Mittel.

Kiel (kobinet) Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben Norddeutschland (ZsL Nord) sucht Teilnehmerinnen für eine aktuelle Online-Umfrage zu Arztkontakten. Anlass der Umfrage sind die häufig berichteten Unzufriedenheiten über Barrierefreiheit und Umgangsformen bei Arztkontakten. Von großem Interesse ist auch die gynäkologische Gesundheitsversorgung, weshalb an dieser Stelle nur Frauen für die Umfrage gesucht werden.

Wiesbaden (kobinet) Über die Pläne, dass bis zum Ende des Jahrzehnts 411 von 499 hessischen Bahnhöfen so umgebaut sein sollen, dass auch behinderte Menschen sie gut nutzen können, berichtet die Frankfurter Allgemeine. Darauf hat die Kasseler Landtagsabgeordnete und Verkehrspolitikerin Karin Müller von den Grünen die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

OSNABRÜCK (kobinet) Das Team der EUTB (ergänzende unabhängige Teilhabeberatung) der Lebenshilfe Osnabrück ging vor fast dreieinhalb Jahre an den Start. Seit dem musste es mehr als die Hälfte der Zeit unter erschwerten Corona-Bedingungen arbeiten. Dennoch kann dieses Team eine gute Beratungsbilanz ziehen. Weit mehr als 1.000 Beratungen wurden inzwischen durchgeführt. Oft fungierte dabei das Team als Teilhabe-Lotse für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige im oftmals dichten Behörden- und Leistungsdschungel.

Kassel (kobinet) Das Weibernetz möchte ihr Projektteam bei der Politischen Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz verstärken und sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein*e Referent*in für 25 Stunden/Woche. Bewerbungen sind noch bis zum 14. März 2022 möglich, wie die Selbstvertretungsorganisation auf ihrer Internetseite mitteilt.

Berlin (kobinet) Angesichts der aktuellen Diskussion zur Schaffung von nichtdiskriminierenden Regelungen im Falle einer Triage postet die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) regelmäßig auf Twitter Plakate zum Thema. Mit einem aktuellen Plakat verweist die Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen auf Artikel 10 der UN-Behindertenrechtskonvention und stellt klar, dass medizinische Behandlungen für alle da sein müssen.

Köln (kobinet) Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Nordrhein-Westfalen (KSL) bietet im Internet eine Berechnungshilfe für den Eigenbeitrag bei Leistungen der Eingliederungshilfe aufgrund von Einkommen an.

Regensburg (kobinet) „5 Jahre Bundesteilhabegesetz: Segen oder Fluch?“ So lautet der Titel einer Online-Veranstaltung, zu der die Friedrich Ebert Stiftung am 22. März von 17:30 bis 19:30 Uhr einlädt.

Köln (kobinet) „Natalie Dedreux möchte im Alltag unabhängig sein: Lieblingsessen kochen, lange aufbleiben, in die Stadt fahren. Doch mit ihrer Behinderung ist es nicht einfach, eine eigene Wohnung zu finden und eigenständig zu leben. Ob Natalie ihren Traum verwirklichen konnte, liest du hier“, so kündigt die Aktion Mensch einen Bericht über die Wünsche und Träume von Natalie Dedreux in Sachen Wohnen an. In einem anschließenden Interview berichtet die junge Frau, wie sie heute lebt.

Köln (kobinet) Rosenmontagsumzüge in Zeiten der Corona-Pandemie sind für sich schon eine Herausforderung. Der russische Angriff auf die Ukraine hat zur Absage vieler Umzüge geführt. In Köln wurde der diesjährige Rosenmontagsumzug jedoch zu einer großen Friedensdemonstration umfunktioniert, an der nach Berichten des WDR 250.000 Menschen teilgenommen und ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk erklärt haben. Wie bereits gestern bei der großen Demonstration mit hunderttausenden Teilnehmer*innen in Berlin waren auch einige behinderte Menschen, die der Krieg in der Ukraine sehr beschäftigt, mit dabei und haben ihre Sorge gegenüber diesem Krieg zum Ausdruck gebracht.

München (kobinet) Im Alter von 31 Jahren wurde Verena Bentele im Januar 2014 zur Bundesbehindertenbeauftragten ernannt. Bis Mai 2018 übte sie dieses Amt mit genau so großem Engagement aus, wie sie zuvor ihre sportliche Karriere als Biathletin und Skilangläuferin vorangetrieben hatte. Die heutige Präsidentin des Sozialverband VdK Deutschland wurde am 28. Februar 1982 in Lindau am Bodensee geboren und kann heute ihren runden 40. Geburtstag feiern.