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MAINZ (kobinet) Bereits im Juli 2025 übermittelte der Kinderschutzbund Landesverband Rheinland Pfalz neun konkrete Forderungen an alle demokratischen Parteien. Die Probleme sind weiterhin groß: Wachsende Kinderarmut, fehlende Verankerung fundamentaler Kinderrechte in der Landesverfassung, kein Wahlalter 16, auszubauende Strukturen für den Kinderschutz, Medienkompetenz, gefährdete kindergesundheitliche Grundversorgung, Mobilität vor allem im ländlichen Raum. Der Vorrang des Kindeswohls und Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen müssen, so der Kinderschutzbund, endlich in die Landesverfassung aufgenommen werden. In der ablaufenden Legislaturperiode wurde diese Chance verpasst. Das darf sich nicht wiederholen. Deshalb richtet der Kinderschutzbund mit dem Blick auf die bevorstehenden Wahlen seine Forderungen auch an die künftige Landesregierung.
















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