Aachen (kobinet)
Das Anti-ableistische Netz-werk lädt ein.
Es gibt Peer-Support-Calls.
Peer-Support-Call bedeutet: Menschen treffen sich online.
Menschen mit ähnlichen Erfahrungen helfen sich dabei gegenseitig.
Anti-ableistisch bedeutet: Alle Menschen werden gleich behandelt.
Ableismus bedeutet: Menschen werden wegen ihrer Behinderung schlecht behandelt.
Ein Netz-werk ist eine Gruppe von Menschen mit dem gleichen Ziel.
Bei den Treffen können Menschen über solche Erfahrungen sprechen.
Die Treffen sind nur für Menschen mit Behinderung.
Hier sind Beispiele für Ableismus:
- Andere reden über dich, aber nicht mit dir.
- Jemand schiebt dich einfach irgendwohin.
- Jemand hilft dir, aber du wolltest das nicht.
- Menschen bewundern dich wegen deiner Behinderung.
- Sie nehmen dich dabei nicht ernst.
Die Treffen finden online statt.
Jeden 1. Sonntag im Monat um 19:00 Uhr.
Jeden 3. Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr.
Jedes Treffen dauert etwa 90 Minuten.
Das nächste Treffen ist am 18. März 2026.
Es dürfen nur 10 Personen mitmachen.
Bitte melde dich ab, wenn du nicht kommen kannst.
So kann jemand anderes mitmachen.
Das Treffen soll ein sicherer Ort sein.
Alle gehen respektvoll miteinander um.
Respektvoll bedeutet: Du behandelst andere Menschen freundlich und fair.
Was im Treffen gesagt wird, bleibt im Treffen.
Das Treffen ersetzt keine Therapie.
Therapie bedeutet: Ein Arzt oder Fach-Mann hilft dir bei Problemen.
In Krisen-Situationen kann das Treffen nicht helfen.
Eine Krisen-Situation ist eine sehr schwierige Lage.
Ein Mensch braucht dann schnell Hilfe.
Zur Anmeldung schicke eine E-Mail.
Schreibe deinen Namen in die E-Mail.
Schreibe auch, was du zum Mitmachen brauchst.
Zum Beispiel: Gebärden-Sprache oder Untertitel.
Gebärden-Sprache ist eine Sprache mit den Händen.
Untertitel sind Texte unten im Video-Bild.
Die E-Mail-Adresse ist: [email protected]
Mehr Informationen gibt es auf der Website:

Foto: Susanne Göbel
Aachen (kobinet) "Die online stattfindenden Peer-Support-Calls bieten einen Raum von und für Menschen mit Behinderung, um ableistische Erfahrungen zu teilen, offen, ehrlich und auf Augenhöhe", heißt es in der Ankündigung des Antiableistisches Netzwerk. Beispiele von ableistischen Erfahrungen, die in dem Informationstext zu den Peer-Support-Calls genannt werden, sind: "Man redet nicht mit Ihnen, sondern in Ihrem Beisein über Sie, Sie werden ungewollt irgendwo hingeschoben und die 'Helfenden' sind verwundert, warum sie keinen Dank für Ihre Hilfe erfahren, oder aufgrund Ihrer Behinderung werden Sie bewundert, statt ernst genommen." Die Supportcalls finden jeden 1. Sonntag sowie jeden dritten Mittwoch, jeweils um 19:00 Uhr statt und dauern ca. 90 Minuten. Der nächste Supportcalls ist somit am 18. März 2026.
„Die moderierten Treffen zum gegenseitigen Empowerment und stärkendem Austausch sind auf 10 Teilnehmende begrenzt. Deshalb bitte unbedingt absagen, wenn Sie sich angemeldet haben und doch nicht teilnehmen“, so der Appell der Verantalter*innen. Besonderen Wert wird darauf gelegt, dass das Treffen ein sicherer Ort ist. Neben einem respektvollen und wertschätzendem Umgang miteinander bedeutet dies auch, dass im Treffen mitgeteilte Inhalte nicht nach außen gegeben werden. Die VeranstalterInnen weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Treffen keine Therapie ersetzt und das Krisen innerhalb des Treffens nicht aufgefangen werden können.
Anmeldung mit Namen und ggf. Bedarfe der Barrierefreiheit an:
Mehr Informationen zum Verein unter:

Foto: Susanne Göbel
Aachen (kobinet) "Die online stattfindenden Peer-Support-Calls bieten einen Raum von und für Menschen mit Behinderung, um ableistische Erfahrungen zu teilen, offen, ehrlich und auf Augenhöhe", heißt es in der Ankündigung des Antiableistisches Netzwerk. Beispiele von ableistischen Erfahrungen, die in dem Informationstext zu den Peer-Support-Calls genannt werden, sind: "Man redet nicht mit Ihnen, sondern in Ihrem Beisein über Sie, Sie werden ungewollt irgendwo hingeschoben und die 'Helfenden' sind verwundert, warum sie keinen Dank für Ihre Hilfe erfahren, oder aufgrund Ihrer Behinderung werden Sie bewundert, statt ernst genommen." Die Supportcalls finden jeden 1. Sonntag sowie jeden dritten Mittwoch, jeweils um 19:00 Uhr statt und dauern ca. 90 Minuten. Der nächste Supportcalls ist somit am 18. März 2026.
„Die moderierten Treffen zum gegenseitigen Empowerment und stärkendem Austausch sind auf 10 Teilnehmende begrenzt. Deshalb bitte unbedingt absagen, wenn Sie sich angemeldet haben und doch nicht teilnehmen“, so der Appell der Verantalter*innen. Besonderen Wert wird darauf gelegt, dass das Treffen ein sicherer Ort ist. Neben einem respektvollen und wertschätzendem Umgang miteinander bedeutet dies auch, dass im Treffen mitgeteilte Inhalte nicht nach außen gegeben werden. Die VeranstalterInnen weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Treffen keine Therapie ersetzt und das Krisen innerhalb des Treffens nicht aufgefangen werden können.
Anmeldung mit Namen und ggf. Bedarfe der Barrierefreiheit an:
Mehr Informationen zum Verein unter:




