FRECHEN (kobinet)
Marc Möll-mann ist zufrieden mit den Ergebnissen.
Er sagt: Das Ergebnis ist gut.
Ein Ergebnis ist das, was am Ende heraus-kommt.
Zum Beispiel: So viele Medaillen hat das Team gewonnen.
8 Sport-lerinnen und Sport-ler haben 17 Medaillen gewonnen.
Das zeigt: Wir hatten ein starkes Team.
Marc Möll-mann leitet den Leis-tungs-sport im Deutschen Behin-derten-sport-verband.
Leis-tungs-sport bedeutet: Sport auf sehr hohem Niveau.
Die Sport-ler trainieren sehr viel und wollen gewinnen.
Der Deutsche Behin-derten-sport-verband ist ein großer Verein in Deutschland.
Der Verein unterstützt Menschen mit Behin-derung beim Sport.
Marc Möll-mann war zum ersten Mal Chef de Mission.
Chef de Mission bedeutet: Er ist der Leiter des Teams.
Er kümmert sich bei den Wett-kämpfen um alle Sport-ler.
Para-lympics sind Olym-pische Spiele für Menschen mit Behin-derungen.
Marc Möll-mann blickt zuversichtlich in die Zukunft.
Zuversichtlich bedeutet: Er glaubt, dass es gut weiter-geht.
Das Team D Para-lympics hat starke Leis-tungen gezeigt.
Die Spiele fanden in den europäischen Alpen statt.
Es gab viele starke Momente bei diesen Spielen.
Anna-Lena Forster hat 2 Gold-medaillen gewonnen.
Das deutsche Team hat insgesamt 17 Medaillen geholt.
Viele junge Sport-lerinnen und Sport-ler haben gute Plätze belegt.
Das macht Mut für die Zukunft.
40 Sport-lerinnen und Sport-ler waren beim Team D Para-lympics dabei.
Dazu kamen 8 Guides.
Guides sind Begleit-personen für blinde Sport-ler.
Sie zeigen den Weg beim Ski-fahren.
So groß war das Winter-Team seit 1994 nicht mehr.
Die Hälfte der Sport-lerinnen und Sport-ler war zum ersten Mal dabei.
Das Team hat 2 mal Gold gewonnen.
Das Team hat 6 mal Silber gewonnen.
Das Team hat 9 mal Bronze gewonnen.
Das sind fast so viele Medaillen wie vor 4 Jahren in Peking.
Damals hat das Team 19 Medaillen gewonnen.
Das Team hat 31 mal die Plätze 4 bis 8 belegt.
Allein 10 mal wurde Platz 4 erreicht.
Manchmal fehlten nur wenige Sekunden für eine Medaille.

Foto: SOD
FRECHEN (kobinet) "Unsere Bilanz fällt positiv aus. Acht Athletinnen und Athleten haben die 17 Medaillen gewonnen, dazu die zahlreichen weiteren Top-Ergebnisse. Das zeigt, dass wir hier ein starkes Team am Start hatten, wenngleich wir uns natürlich noch mehr Platzierungen auf dem Podium und auch Ausreißer nach ganz oben gewünscht hätten", sagt Marc Möllmann, Vorstand Leistungssport im Deutschen Behindertensportverband und erstmals Chef de Mission des Team D Paralympics. "Wir blicken aufgrund der Ergebnisse zuversichtlich in die Zukunft", betont Möllemann.
Die zweitgrößte deutsche Mannschaft in der 50-jährigen Geschichte der Paralympischen Winterspiele, ein Sportarten-Rekord und ein in der Breite sehr starkes Ergebnis – das Team Deutschland Paralympics hat beim Comeback in den europäischen Alpen mit herausragenden Leistungen und emotionalen Momenten überzeugt. Anna-Lena Forster sorgte für die beiden deutschen Goldmedaillen. Weitere Sprünge nach ganz oben aufs Podest gelangen zwar nicht, doch 17 Edelmetalle und zahlreiche Spitzenplatzierungen insbesondere von jungen Athlet*innen machen Mut für die Zukunft.
40 Athletinnen und Athleten sowie acht Guides – so groß war das Team D Paralympics im Winter seit Lillehammer 1994 nicht mehr. Und die zweitgrößte Mannschaft, die exakt zur Hälfte aus Debütantinnen und Debütanten bestand, hat in der Breite im internationalen Kräftemessen großartige Resultate erzielt: zweimal Gold, sechsmal Silber und neunmal Bronze lautet die Bilanz mit Blick auf die Medaillen. Das sind fast so viele Edelmetalle wie vor vier Jahren in Peking und 2018 in PyeongChang, als es das deutsche Team jeweils 19 Mal aufs Treppchen schaffte. Hinzu kommen 31 Resultate auf den Rängen vier bis acht, darunter allein zehn vierte Plätze. Teils fehlten nur Wimpernschläge oder wenige Sekunden für weitere Sprünge aufs Treppchen.

Foto: SOD
FRECHEN (kobinet) "Unsere Bilanz fällt positiv aus. Acht Athletinnen und Athleten haben die 17 Medaillen gewonnen, dazu die zahlreichen weiteren Top-Ergebnisse. Das zeigt, dass wir hier ein starkes Team am Start hatten, wenngleich wir uns natürlich noch mehr Platzierungen auf dem Podium und auch Ausreißer nach ganz oben gewünscht hätten", sagt Marc Möllmann, Vorstand Leistungssport im Deutschen Behindertensportverband und erstmals Chef de Mission des Team D Paralympics. "Wir blicken aufgrund der Ergebnisse zuversichtlich in die Zukunft", betont Möllemann.
Die zweitgrößte deutsche Mannschaft in der 50-jährigen Geschichte der Paralympischen Winterspiele, ein Sportarten-Rekord und ein in der Breite sehr starkes Ergebnis – das Team Deutschland Paralympics hat beim Comeback in den europäischen Alpen mit herausragenden Leistungen und emotionalen Momenten überzeugt. Anna-Lena Forster sorgte für die beiden deutschen Goldmedaillen. Weitere Sprünge nach ganz oben aufs Podest gelangen zwar nicht, doch 17 Edelmetalle und zahlreiche Spitzenplatzierungen insbesondere von jungen Athlet*innen machen Mut für die Zukunft.
40 Athletinnen und Athleten sowie acht Guides – so groß war das Team D Paralympics im Winter seit Lillehammer 1994 nicht mehr. Und die zweitgrößte Mannschaft, die exakt zur Hälfte aus Debütantinnen und Debütanten bestand, hat in der Breite im internationalen Kräftemessen großartige Resultate erzielt: zweimal Gold, sechsmal Silber und neunmal Bronze lautet die Bilanz mit Blick auf die Medaillen. Das sind fast so viele Edelmetalle wie vor vier Jahren in Peking und 2018 in PyeongChang, als es das deutsche Team jeweils 19 Mal aufs Treppchen schaffte. Hinzu kommen 31 Resultate auf den Rängen vier bis acht, darunter allein zehn vierte Plätze. Teils fehlten nur Wimpernschläge oder wenige Sekunden für weitere Sprünge aufs Treppchen.




