BERLIN (kobinet)
Vom 16. März bis 29. März 2026 gibt es besondere Wochen.
Sie heißen: Internationale Wochen gegen Rassismus.
Rassismus bedeutet: Menschen werden wegen ihrer Haut-Farbe schlecht behandelt.
Rassisten glauben: Ihre Gruppe ist besser als andere.
Das Motto lautet: 100% Menschen-Würde.
Menschen-Würde bedeutet: Jeder Mensch ist wichtig und wertvoll.
Das Ziel ist: Gemeinsam gegen Rassismus kämpfen.
Auch gegen Rechts-Extremismus soll gekämpft werden.
Rechts-Extremismus ist eine gefährliche Meinung.
Diese Menschen glauben: Nicht alle Menschen sind gleich wichtig.
Das Deutsche Kinder-Hilfs-Werk hat eine Forderung.
Es wendet sich an den Staat.
Es wendet sich auch an die Bürger-Gesellschaft.
Bürger-Gesellschaft bedeutet: Alle Menschen in einem Land leben zusammen.
Rassismus und Rechts-Extremismus werden gerade stärker.
Deshalb muss mehr dagegen getan werden.
Das Kinder-Hilfs-Werk fordert bessere Bildung.
Kinder sollen mehr über Menschen-Rechte lernen.
Menschen-Rechte sind Rechte für alle Menschen.
Diese Rechte gelten auf der ganzen Welt.
Kinder sollen auch mehr über Kinder-Rechte lernen.
Das stärkt die Demo-kratie in Deutschland.
Demo-kratie bedeutet: Das Volk entscheidet über wichtige Dinge.
Auch Kitas und Schulen müssen mehr tun.
Sie sollen sich stärker gegen Rassismus einsetzen.
Der Staat muss Kinder-Rechte besser schützen.
Alle Menschen verdienen gleiche Würde.
Das ist die Forderung des Kinder-Hilfs-Werkes.

Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet) Zum Start der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026, die vom 16. März bis 29. März unter dem Motto "100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus" stattfindet, appelliert das Deutsche Kinderhilfswerk an Staat und Zivilgesellschaft, sich angesichts des weiteren Erstarkens nationalistischer und rechtspopulistischer Bewegungen konsequenter als bisher für die Wahrung der Menschenwürde und gegen Rassismus einzusetzen. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation braucht es dafür auch eine verstärkte Antirassismus-, Menschenrechts- und Kinderrechtebildung zur Stärkung der Demokratie in Deutschland. Diese Bildungsarbeit muss nach Einschätzung des Kinderhilfswerkes mit dem Ausbau des antirassistischen Engagements von frühkindlichen und schulischen Bildungsinstitutionen einhergehen. Wie diese Organisation fordert so müssen sich Staat und Zivilgesellschaft insgesamt konsequenter als bisher für Kinderrechte, die Wahrung der Menschenwürde aller Menschen und gegen Rassismus einsetzen.

Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet) Zum Start der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026, die vom 16. März bis 29. März unter dem Motto "100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus" stattfindet, appelliert das Deutsche Kinderhilfswerk an Staat und Zivilgesellschaft, sich angesichts des weiteren Erstarkens nationalistischer und rechtspopulistischer Bewegungen konsequenter als bisher für die Wahrung der Menschenwürde und gegen Rassismus einzusetzen. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation braucht es dafür auch eine verstärkte Antirassismus-, Menschenrechts- und Kinderrechtebildung zur Stärkung der Demokratie in Deutschland. Diese Bildungsarbeit muss nach Einschätzung des Kinderhilfswerkes mit dem Ausbau des antirassistischen Engagements von frühkindlichen und schulischen Bildungsinstitutionen einhergehen. Wie diese Organisation fordert so müssen sich Staat und Zivilgesellschaft insgesamt konsequenter als bisher für Kinderrechte, die Wahrung der Menschenwürde aller Menschen und gegen Rassismus einsetzen.




