HANNOVER (kobinet)
Viele Gruppen haben zusammen einen Bericht geschrieben.
Das Sozial-Ministerium Niedersachsen hat mitgemacht.
Das Sozial-Ministerium ist eine Behörde.
Es gehört zum Land Niedersachsen.
Auch Arbeit-geber-Verbände haben mitgemacht.
Arbeit-geber-Verbände sind Gruppen von vielen Arbeit-gebern.
Arbeit-geber stellen andere Menschen an.
Außerdem haben Wohlfahrts-Verbände mitgemacht.
Wohlfahrts-Verbände sind große Hilfs-Gruppen.
Sie helfen Menschen in Not.
Der Bericht handelt von der Initiative Talente entdecken.
Eine Initiative ist ein gemeinsames Projekt.
Die Initiative nutzt das Budget für Arbeit.
Das Budget für Arbeit ist eine Geld-Hilfe.
Die Geld-Hilfe ist für Menschen mit Behinderung.
Mit der Geld-Hilfe können Menschen mit Behinderung arbeiten.
Sie arbeiten auf dem normalen Arbeits-markt.
Der Arbeits-markt zeigt, wie Menschen Arbeit suchen und finden.
Der Arbeit-geber bekommt dabei Geld als Unterstützung.
Das Ziel der Initiative war: Mehr Menschen mit Behinderung bekommen einen Job.
Außerdem sollten mehr Arbeit-geber mitmachen.
Das Ziel war: Mindestens 250 neue Budgets für Arbeit bis Ende 2025.
Das Ziel wurde erreicht.
Zwischen Juli 2023 und Juni 2025 wurden 277 neue Budgets bewilligt.
Bewilligt bedeutet: Eine Stelle hat Ja gesagt.
Die Geld-Hilfe wurde erlaubt und ausgezahlt.
Manche Budgets endeten in dieser Zeit wieder.
Zum Beispiel: Manche Menschen arbeiteten danach ohne die Geld-Hilfe weiter.
Jetzt gibt es 760 laufende Budgets für Arbeit in Niedersachsen.
Das ist mehr als in jedem anderen Bundes-Land.
Immer mehr Betriebe sind offen für inklusive Arbeit.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Bei inklusiver Arbeit arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.
Viele Betriebe machen mit, wenn die Schritte einfach und klar sind.
Den Abschluss-Bericht könnt ihr jetzt herunterladen.
Ein Abschluss-Bericht ist ein Text am Ende einer Arbeit.
Darin steht, was gemacht wurde.
Den Bericht gibt es in normaler Sprache und in Leichter Sprache.
Er steht auf der Internet-Seite des Sozial-Ministeriums Niedersachsen.

Foto: Gemeinfrei, public domain
HANNOVER (kobinet) In gemeinsamer Zusammenarbeit haben das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW), die Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit I Bildung I Teilhabe (LAG A I B I T) sowie die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, den Abschlussbericht zur landesweiten Initiative "Talente entdecken mit dem Budget für Arbeit" veröffentlicht. Ziel der Kampagne war es, Menschen mit Behinderungen den Zugang zu regulären, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen zu erleichtern und gleichzeitig Arbeitgebende zu ermutigen, mehr inklusive Beschäftigung zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang sollten zwischen Ende 2023 und Ende 2025 mindestens 250 zusätzliche Budgets für Arbeit realisiert werden.
Die Kampagne legte bei den gemeinsamen Aktivitäten den Fokus auf die Verzahnung von Unternehmen, Leistungsträgern und WfbM, um die Strukturen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu stärken. Der nun fertiggestellte Abschlussbericht zeigt auf, dass zwischen dem 01. Juli 2023 und dem 30. Juni 2025 insgesamt 277 neue Budgets für Arbeit bewilligt wurden. Das gesteckte Ziel wurde damit erreicht. Gleichzeitig sind innerhalb dieses Zeitraums Budgets für Arbeit aus unterschiedlichen Gründen, beispielsweise durch Fortsetzung der Beschäftigung ohne die Förderung durch ein Budget für Arbeit, Elternzeit oder Rückkehr in die WfbM, beendet worden. Der Nettozuwachs bei den Budgets für Arbeit liegt in diesen Zeitraum bei rund 150 Budgets. Damit beläuft sich die Gesamtzahl aller laufenden Budgets in Niedersachsen auf 760 – ein bundesweiter Spitzenwert. Zudem stellt der Bericht eine wachsende Aufgeschlossenheit der Betriebe fest. Zahlreiche Unternehmen zeigen sich demnach bereit, Verantwortung zu übernehmen, sofern die Verfahren verständlich, Ansprechpersonen verfügbar und betriebliche Abläufe praktikabel bleiben.
Der Abschlussbericht steht ab sofort in Normaler und in Leichter Sprache zum Download auf der Homepage des Niedersächsischen Sozialministeriums zur Verfügung

Foto: Gemeinfrei, public domain
HANNOVER (kobinet) In gemeinsamer Zusammenarbeit haben das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW), die Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit I Bildung I Teilhabe (LAG A I B I T) sowie die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, den Abschlussbericht zur landesweiten Initiative "Talente entdecken mit dem Budget für Arbeit" veröffentlicht. Ziel der Kampagne war es, Menschen mit Behinderungen den Zugang zu regulären, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen zu erleichtern und gleichzeitig Arbeitgebende zu ermutigen, mehr inklusive Beschäftigung zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang sollten zwischen Ende 2023 und Ende 2025 mindestens 250 zusätzliche Budgets für Arbeit realisiert werden.
Die Kampagne legte bei den gemeinsamen Aktivitäten den Fokus auf die Verzahnung von Unternehmen, Leistungsträgern und WfbM, um die Strukturen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu stärken. Der nun fertiggestellte Abschlussbericht zeigt auf, dass zwischen dem 01. Juli 2023 und dem 30. Juni 2025 insgesamt 277 neue Budgets für Arbeit bewilligt wurden. Das gesteckte Ziel wurde damit erreicht. Gleichzeitig sind innerhalb dieses Zeitraums Budgets für Arbeit aus unterschiedlichen Gründen, beispielsweise durch Fortsetzung der Beschäftigung ohne die Förderung durch ein Budget für Arbeit, Elternzeit oder Rückkehr in die WfbM, beendet worden. Der Nettozuwachs bei den Budgets für Arbeit liegt in diesen Zeitraum bei rund 150 Budgets. Damit beläuft sich die Gesamtzahl aller laufenden Budgets in Niedersachsen auf 760 – ein bundesweiter Spitzenwert. Zudem stellt der Bericht eine wachsende Aufgeschlossenheit der Betriebe fest. Zahlreiche Unternehmen zeigen sich demnach bereit, Verantwortung zu übernehmen, sofern die Verfahren verständlich, Ansprechpersonen verfügbar und betriebliche Abläufe praktikabel bleiben.
Der Abschlussbericht steht ab sofort in Normaler und in Leichter Sprache zum Download auf der Homepage des Niedersächsischen Sozialministeriums zur Verfügung




