Hamburg (kobinet)
Im Mai 2025 entscheidet der Bundes-Tag über ein neues Gesetz.
Der Bundes-Tag ist das Parlament in Deutschland.
Das Gesetz heißt Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Kurz: BGG.
Das BGG regelt: Was muss barriere-frei sein?
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können etwas nutzen.
Auch Menschen mit Behinderung können es nutzen.
Viele Menschen sind unzufrieden mit dem neuen Gesetz.
Sie finden: Das Gesetz schützt Menschen mit Behinderung nicht genug.
Deshalb gibt es eine Petition.
Eine Petition ist eine Unterschriften-Sammlung.
Mit einer Petition können Menschen sagen: Wir wollen eine Änderung.
René Schaar aus Hamburg hat die Petition gestartet.
Die Petition heißt: Stoppt Diskriminierung!
Diskriminierung bedeutet: Eine Person wird ungerecht behandelt.
Sie wird schlechter behandelt als andere Menschen.
Die Petition fordert: Barriere-Freiheit muss Pflicht werden.
Pflicht bedeutet: Alle müssen das tun.
Es ist keine freie Entscheidung.
Am 17. März 2026 haben 51.216 Menschen die Petition unterschrieben.
Viele Menschen schreiben auch E-Mails an Abgeordnete.
Abgeordnete vertreten Menschen in der Politik.
Sie sprechen für Bürger im Bundes-Tag.
Die E-Mails fordern: Verbessert das Gesetz!
Das spüren die Parteien CDU, CSU und SPD.
Parteien sind Gruppen von Menschen mit ähnlichen politischen Zielen.
Sie wollen gemeinsam die Politik gestalten.
Auch der Bundes-Rat beschäftigt sich mit dem Thema.
Der Bundes-Rat vertritt die Bundes-Länder.
Er prüft und berät neue Gesetze.
Hier kannst du mehr erfahren und selbst aktiv werden:
Tipps für Mails an Abgeordnete
BGG-Reform bedeutet: Das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz wird neu gemacht.
Es soll besser werden.

Foto: René Schaar
Hamburg (kobinet) Dass die voraussichtlich im Mai anstehende Entscheidung des Bundestages über die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) und damit die Frage, welche Regeln wir für barrierefreie Dienstleistungen und Produkte schaffen, nicht nur die Lobby der Wirtschaft, sondern viele Menschen beschäftigt, das macht u.a. eine Petition deutlich, die in kurzer Zeit nun schon über 50.000 Unterstützer*innen hat. "Kein Freifahrtschein für Barrieren! BGG-Reform schützt Diskriminierer" lautet die Überschrift der von René Schaar aus Hamburg mit Unterstützung einer Reihe bekannter Aktiver entwickelte Petition mit dem Appell "Stoppt Diskriminierung! Pflicht zur Barrierefreiheit ins BGG, Jetzt!" Den wachsenden Druck bekommen auch die regierenden Fraktionen der CDU/CSU und SPD zu spüren, denn immer mehr E-Mails gehen bei deren Abgeordneten ein, die dringende Verbesserung am Gesetzentwurf der Bundesregierung zur BGG-Reform fordern. Auch der Bundesrat wird sich mit dem Thema beschäftigen.
Am Morgen des 17. März 2026 haben 51.216 Menschen die Petition unterstützt. Das zeigt, dass das Thema Barrierefreiheit viele im Alttag beschäftigt.
Link zur Internetseite von René Schaar mit Tipps für die Lobbyarbeit und für Mails an Abgeordnete
Link zur Petition bzw. Unterschriftensammlung zur BGG-Reform

Foto: René Schaar
Hamburg (kobinet) Dass die voraussichtlich im Mai anstehende Entscheidung des Bundestages über die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) und damit die Frage, welche Regeln wir für barrierefreie Dienstleistungen und Produkte schaffen, nicht nur die Lobby der Wirtschaft, sondern viele Menschen beschäftigt, das macht u.a. eine Petition deutlich, die in kurzer Zeit nun schon über 50.000 Unterstützer*innen hat. "Kein Freifahrtschein für Barrieren! BGG-Reform schützt Diskriminierer" lautet die Überschrift der von René Schaar aus Hamburg mit Unterstützung einer Reihe bekannter Aktiver entwickelte Petition mit dem Appell "Stoppt Diskriminierung! Pflicht zur Barrierefreiheit ins BGG, Jetzt!" Den wachsenden Druck bekommen auch die regierenden Fraktionen der CDU/CSU und SPD zu spüren, denn immer mehr E-Mails gehen bei deren Abgeordneten ein, die dringende Verbesserung am Gesetzentwurf der Bundesregierung zur BGG-Reform fordern. Auch der Bundesrat wird sich mit dem Thema beschäftigen.
Am Morgen des 17. März 2026 haben 51.216 Menschen die Petition unterstützt. Das zeigt, dass das Thema Barrierefreiheit viele im Alttag beschäftigt.
Link zur Internetseite von René Schaar mit Tipps für die Lobbyarbeit und für Mails an Abgeordnete
Link zur Petition bzw. Unterschriftensammlung zur BGG-Reform




